Der Reso-Thread


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trebletool schrieb:
ich überleg mir seit geraumer Zeit die S-Gear auf den Rechner zu packen, damit müsste man dann ja auch was aufnehmen können......melde mich dann...

Das lohnt sich so oder so. MMn die beste Modeling Software am Markt. Kann man durch die Demoversion ja zum Glück auch völlig Risikofrei testen..
 
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steve_d schrieb:
Pan Benzer schrieb:
Bitte schön; links der Cone-PU, rechts der Piezo
Herzlichen Dank für die Hörbeispiele! Bei der L/R-Variante ist mein Eindruck, dass der Cone-PU den nasalen Charakter (den man ja hier ganz gern haben möchte) ganz gut rüberbringt, während der rechte Kanal (Piezo) eigentlich gar nicht so viel Resonatortypisches überträgt (das für sich genommen könnte auch eine andere Art von Gitarre sein). Für mich wäre das aber trotzdem bzw. gerade deshalb ein Argument, mal einen Piezo auszuprobieren. Der Sound eignet sich nämlich glaube ich ganz gut, um ihn mit dem Haupt-Sound (der dann allerdings bei mir vom Mikro käme) nach Wunsch zu mischen.

So denke ich auch: Ich habe hier mal die gezupfte Rhythmus-Spur wieder in stereo belassen (links Cone, rechts Piezo) und die Mono-Solo-Spur, ein wenig komprimiert, ca. 85% Cone und 15% Piezo in die Mitte platziert und auf die Summe 'nen kleinen Raum gesetzt. Kein EQing.

https://soundcloud.com/count-r-strike/johnson-tricone/s-Gf80g

Hier dasselbe mit EQing und räumlicher Verteilung zwecks besserer Signaltrennung (Solospur 40% links):

https://soundcloud.com/count-r-strike/johnson-tricone-mixed/s-0WJp6

Ich bin mit den Ergebnissen beider Tonabnehmer rundum zufrieden und finde, damit kann man arbeiten.

Lieben Gruß,

Batz. :cool:
 
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sehr geehrter Herr Pedersoli,

wegen Ihres xxxx :hoernsemasoabanich: :hoernsemasoabanich: -Fadens musste ich nun die alte Blechbüchse wieder aus der Versenkung holen, mir die Ritterrüstung auf die Finger quälen und eine Flasche Grauburgunder öffnen! und dabei war ich doch gerade kurz davor, die Kiste, die ich 1992 in San Diego (im "guitarcorner" - zwei Industriehallen voller Klampfen.....) erstanden habe, zu verkaufen - weil ich sie eigentlich nicht wirklich "brauche"!

und jetzt?

btt.: herzlichen Dank für diesen Faden! und wenn ich mit den Picks vielleicht wieder etwas vertrauter bin, reich ich evendöll noch ein Soundbeispiel nach...

lguli




[img:100x75]http://fotos.bilder-speicher.de/images/image_100b/14020422559440.jpg[/img]
 
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Selbstmord, im April 2013.

Offizielle Begründung: Wegen der Spätfolgen eines Autounfalls 1980 schmerzen die Hände so sehr, dass er nicht mehr hätte spielen können.

Der wohl tatsächliche Grund: Es sollte wohl unmittelbar ein Verfahren/eine Anklage wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs gegen ihn initiiert werden, dem/der er sich wohl auf diese Weise entzog; als ob Woody Allen nicht schon gereicht hätte... :evil:

Tja, das lässt meine Zuneigung dann doch abkühlen. Obgleich seine Kunst, sein Witz, sein Querdenken und seine Philosophie nach wie vor wunderschön sind, bin ich mit mir selbst jetzt nicht mehr so recht im Reinen, ob ich das noch vorbehaltlos genießen kann...

So 'ne Kacke; da verliebt man sich gerade neu... und dann das... :(

Lasst und bloß das Thema wechseln:

uli.g. schrieb:
sehr geehrter Herr Pedersoli,

wegen Ihres xxxx -Fadens musste ich nun die alte Blechbüchse wieder aus der Versenkung holen, mir die Ritterrüstung auf die Finger quälen und eine Flasche Grauburgunder öffnen! und dabei war ich doch gerade kurz davor, die Kiste, die ich 1992 in San Diego (im "guitarcorner" - zwei Industriehallen voller Klampfen.....) erstanden habe, zu verkaufen - weil ich sie eigentlich nicht wirklich "brauche"!

und jetzt?

btt.: herzlichen Dank für diesen Faden! und wenn ich mit den Picks vielleicht wieder etwas vertrauter bin, reich ich evendöll noch ein Soundbeispiel nach...

lguli

Sehr geehrter Herr G-Punkt,

außerordentlich gern geschehen; ich würde mich freuen, (was) von Dir zu hören. ;-)

Nur so langsam dämmert mir der persönliche Nachteil des Threads: Ihr werdet mir Eure Resos nicht mehr verticken wollen... :roll:

Meine Amp-fehlung,

Batz. :cool:
 
Dr.Dulle
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uli.g. schrieb:
......... musste ich nun die alte Blechbüchse wieder aus der Versenkung holen, mir die Ritterrüstung
auf die Finger quälen und eine Flasche Grauburgunder öffnen! und dabei war ich doch gerade kurz davor, ........


Hier eigentlich janz ähnlich. Na jut Grauburgunder is nich mein Ding
und Ritterrüstungsfetischist bin ich erst recht nicht, habe aber
aufgrund dieses Themas hier zum 1. mal seit zwei Jahren meine
Johnson 998 (der 2.Generation) rausgeholt bzw gespielt.
Ging nicht so schwer wie ich es in Erinnerung hatte.
Hab dann durch zahlreiches Umstimmen gleich mal die
G Saite gekillt :drama: , und danach alle Saiten
verkehrt herum aufgezogen !!!
Überhaupt für mich gehört zur Dobro unbedingt ein open Tunig
a la Open D und Konsorten.
Normale Stimmung find ich irgentwie nicht so interessant ......

Ansonsten kann ich dich beruhige Batz ich wollte sowieso nicht verkaufen :-D
 
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Schade; das klänge arg verlockend... schreib doich mal'n büsch was zu Deiner Johnsons (inkl. Nackphotos!!!), würde mich sehr interessieren. :cool:

Ich schiele derzeit auch eher in Richtung Lapsteel und Multibender... das nächste Abenteuer wartet! :-D
 
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Batz Benzer schrieb:
Selbstmord, im April 2013.

Offizielle Begründung: Wegen der Spätfolgen eines Autounfalls 1980 schmerzen die Hände so sehr, dass er nicht mehr hätte spielen können.

Der wohl tatsächliche Grund: Es sollte wohl unmittelbar ein Verfahren/eine Anklage wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs gegen ihn initiiert werden, dem/der er sich wohl auf diese Weise entzog; als ob Woody Allen nicht schon gereicht hätte... :evil:

Tja, das lässt meine Zuneigung dann doch abkühlen. Obgleich seine Kunst, sein Witz, sein Querdenken und seine Philosophie nach wie vor wunderschön sind, bin ich mit mir selbst jetzt nicht mehr so recht im Reinen, ob ich das noch vorbehaltlos genießen kann...

Mich hat das Thema, sowohl sein unzeitiges Ableben, als auch die genannten beleitumstände, sehr beschäftigt, da mit Herr B. Nicht nur als Künstler und Typ sondern auch als Lehrer (seine Videos) sehr lieb geworden ist. Die Gewissensfrage habe ich mir natürlich auch gestellt.
Auf der anderen Seite frage ich mich: sollte man nicht, vor allem, wenn man selbst nur Infos aus max. dritter Hand zur Verfügung hat und die Angelegenheit nun für die Masse nun wohl nie gänzlich geklärt werden kann, so eine Art Unschuldsvermutung zulassen dürfen?
Muss man mit den Überzeugungen, Haltungen und dem Lebenswandel eines Künstlers zu 100% einverstanden sein, um ihn genießen zu können und wenn ja, was bildet da den Maßstab der Beurteilung, wenn man sich persönlich kein Bild machen kann? Und was ist mit all denen, zu denen man garnicht genug Informationen hat um sich irgendein Bild zu machen?

Sorry für den Schwermut ... Ich will da garnix schönreden oder pauschalentschulden... Das Thema beschäftigt mich einfach.
 
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Mich auch, Gurki, mich auch; derzeit schaue ich mir jeden Abend mindestens ein Video von ihm an und genieße die Tiefe und Energie, muss aber bei jedem Lied über Sex oder Tod - und wir wissen ja, dass er nur solche Songs kannte - Schlimmes denken.

Ich habe mich durch viele der entsprechenden Seiten gelesen, und es fällt mir leider schwer zu glauben, dass da überhaupt nix dran war. Auch wenn ich es gerne würde...

Andererseits: Verändert es die Kunst als solche? - Und da er ja jetzt nichts mehr davon hat, dass ich das gucke, muss ich auch kein schlechtes Gewissen haben.

Ein schaler Geschmack bleibt dennoch... :(
 
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Batz Benzer schrieb:
Andererseits: Verändert es die Kunst als solche? - Und da er ja jetzt nichts mehr davon hat, dass ich das gucke, muss ich auch kein schlechtes Gewissen haben.

Ein schaler Geschmack bleibt dennoch... :(

Ja, schwieriges Thema... sicherlich wird da keine allgemeingültige Antwort zu möglich sein.

Was anderes:

Batz Benzer schrieb:
Ich schiele derzeit auch eher in Richtung Lapsteel und Multibender... das nächste Abenteuer wartet!

Also, ich empfehle, erstmal mit einer "normalen" ohne Multibender anzufangen um die Basics und so zu lernen. Der Bender ist dafür nicht wirklich notwendig und auch nicht so wahnsinnig einfach zu bedienen. Die Anschlaghand wird dadurch motorisch auch sehr stark beschränkt. Ich habe ja eine Pomona und benutze den Bender kaum. Sowieso nutze ich die Pomona selten, weil mir die Shortscales etwas mehr liegen. :)
...aber das wäre ja vielleicht was für einen eigenen Faden.
 
Dr.Dulle
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Gurkenpflücker schrieb:
Also, ich empfehle, erstmal mit einer "normalen" ohne Multibender anzufangen um die Basics und so zu lernen. Der Bender ist dafür nicht wirklich notwendig und auch nicht so wahnsinnig einfach zu bedienen.

Ja ich hab auch ne Lapsteel (von ABM) :banana:
Multibender kenn ich nur von Youtube , aber ich denke das
braucht man anfangs nicht - eher im Gegenteil.
Lapsteel ist irgenwie nicht zu unterschätzen, wenn man
das gut spielen will. Sich solo bluesy zu begleiten ,
mal ne Melodie sliden, Blues Atmo etc geht relativ schnell.
Aber mal harmonisch etwas komplexeres Zeug zu spielen
braucht schon ganz schön Übung. Zumal es auch mehr
als ein open Tuning gibt !!!!!!! :(

Aber ich würde erstmal Dobro + open tuning probieren ;-)
 
Ugorr
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Moin.
Ich bin beim Thema Reso leider raus. Mein Duokollege spielt die interessanten und witzigen Instrumente, wird für mich aber billiger und sliden und gleichzeitig singen müsste ich üben(Igitt). Er spielt eine Vollmetall Republik, die noch durch die Hände von Attenberger gegangen ist. Pickup ist ein Schaller 10/44 und meist benutzt er ein TRex Möller Pedal für ein bißchen Schmutz im Ton(das Pedal hat einen Mix Regler und kann somit auch nur clean boosten). Wenn Du/Ihr mal so eine in die Finger kriegen kannst: Umbedingt ausprobieren. Die hat Johnsons, Fenders und nochirgeneinemarkediemirgeradenichteinfällt weit hinter sich gelassen. Ist ein geiles Teil, hin und wieder darf ich die ja auch mal spielen(in der Probe).
Ist übrigens das Instrument auf das wir am Meisten angesprochen werden.
Zum Thema Lapsteel äussere ich mich mal im anderen Thread.
Gruß
Ugorr
 
Ugorr
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@Leveler Reveler: Bis nach Wacken ist mit dem Auto von hier so 45 Minuten ;) Aber als Posaunist stehe ich auf eine andere Art von HeavyMetall.
Und fraglich ist, ob eine VMR noch "true" ist.
 
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erniecaster
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Hallo!

Vor Urzeiten stand in meinem damaligen Stammladen eine Dobro-Kopie mit Holzbody und ich fand sie unglaublich gut. Die ebenfalls vorhandenen Stahl-Resos gefielen mir dagegen nicht so. Letzten Endes habe ich sie aus einem ganz banalen Grund nicht gekauft: Der Bügel über dem Steg macht mir das Spielen auf den Dingern quasi unmöglich.

Bei Bob Brozman habe ich dennoch zwei Workshops/Konzerte erleben dürfen, die auch ohne eine ausdrückliche Slidegitarre zu besitzen, wirklich beeindruckend waren.

Natürlich sind Vorwürfe, wie die, die ich hier das erste Mal gelesen habe, bedrückend aber gleichzeitig gilt die Unschuldsvermutung. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere daran, dass Pete Townshend auch Vorwürfen ausgesetzt war, die sich dann komplett auflösten.

Ich denke, dass das ein Thema ist, das wir vielleicht von der sachlichen Auseinandersetzung mit Resonatorgitarren trennen sollten.

Bei einem der Workshops hat Bob Brozman übrigens den Hals seiner National nachjustiert. Er stellte die Gitarre auf den Boden, so dass die Decke von ihm weg gerichtet war. Dann fasste er mit beiden Händen an den Hals, stellte einen Fuß hinten an den Halsfuß und bog den Metallkorpus wieder ein wenig zurecht. Mir wird heute noch schwindelig, wenn ich daran denke... Die beiden Nationals waren im übrigen völlig verbeult und vermackt. Unfassbar.

Gruß

erniecaster
 
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Was für Slides benutzt ihr wofür?

Ich bin jahrlang mit dem fetten, schweren, dicken Messing-Slide von Dunlop ausgekommen und habe mir erst vor gut 10 Tagen ein Fat Glass Slide von Fender gegönnt, da meine Tricone die Sattelkerben ja so weit unten hat (ein Göldo Slide Extender Sattel steht bereits auf meiner Einkaufsliste für den freitäglichen Store-Besuch :cool:) und das massive Messing die Saite(n) schon mal auf die Bünde drückte.

Gerade auf dem Weg zu mir sind das Dunlop-Chrome-Standard-Teil (220, glaube ich...) und ein Fender Aluminium-Slide, welches die Klangeigenschaften von Messing bei weniger Gewicht haben soll - ich bin gespannt und freue mich aufs Kennenlernen. :-D

Wieder ein Aspekt, der mir bei Resos Spaß macht: Das Zubehör ist nicht wirklich kostenintensiv; die Freude darauf und darüber sowie der Praxiswert können hingegen mit einem neuen Instrument mithalten. ;-)
 
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Batz Benzer schrieb:
Was für Slides benutzt ihr wofür?

)

Ich benutze entweder schweres Messing oder Keramik.

Aus Messing habe ich ein paar klopper... Vor allem das Rockslide mit geschlossener Kuppe ist so ein Teil, sehr fett im Ton, aber auch schwieriger zu handhaben weil viel Gewicht an der Spitze.

Keramik finde ich deswegen klasse, weil es einen sehr warmen, sustainigen Ton bietet aber nicht so schwer ist und so auch leichter auf der Saite liegt. Für Reso ist mein Favorit das Fette boneyard slide. Die mudslides sind aber auch super.
 
Dr.Dulle
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Batz Benzer schrieb:
Was für Slides benutzt ihr wofür?

Dr.Dulle schrieb:
ich benutze folgendes


Dobro = schweres Messing Slide
E Gitarre = kurzes dickwandiges Dunlop Glas Slide
Lapsteel = Shubb Steel Bar.
Richtig große runde Steel Bars die für Pedal Steel gedacht sind
klingen auch gut, halten sich aber sehr schwierig und das
Anwinkeln geht auch schwerer. Dagegen ist das Shubb ein Leichtgewicht.

Darüber hinaus besitze ich auch noch nen echtes Flaschenhals Slide.
Das klingt für Gitarren aber nicht so viel besser und ist sehr empfindlich.
Für E Lapsteel wäre es sowieso unbrauchbar.


Mit Keramik u.ä. habe ich null Erfahrung ......
 
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Gurkenpflücker schrieb:
Keramik finde ich deswegen klasse, weil es einen sehr warmen, sustainigen Ton bietet aber nicht so schwer ist und so auch leichter auf der Saite liegt. Für Reso ist mein Favorit das Fette boneyard slide. Die mudslides sind aber auch super.

Auch für diesen Tipp meinen Dank; mal schauen, ob da noch was geht am Freitag... :cool:
 
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75Deluxe schrieb:
Ach ja, noch ein Tipp für diejenigen, die auf Resos sliden lernen wollen:
"Lapsteel-Gitarre - eine Anleitung zum Selbststudium" von Peter Funk.
Da steht zwar Lapsteel, aber der Autor benutzt das als Oberbegriff und alle Sounds auf der beiliegenden CD sind mit unterschiedlichen Resos gespielt.
Da hört man auch direkt die Unterschiede - womit wir wieder am Ausgangspunkt meines posts sind... :)

Hab gerade mit meinem Bandkumpan telefoniert; er hat das Buch, ich werde es mir am Freitag bei ihm abgreifen.

Danke Dir nochmal für den Tipp, Jochen! :cool:
 
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steve_d
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Batz Benzer schrieb:
Ich habe hier mal die gezupfte Rhythmus-Spur ...
Danke für die zusätzlichen Soundbeispiele! Die habe ich erst spät gesehen (inzwischen seit Ihr ja schon zum Lapsteel-Thread übergegangen...ja, sowas hab ich auch). Das gibt mir nochmal einen weiteren guten Eindruck, was so mit den Pickups geht. Es ist zwar nicht das, was ich mir als alleinigen Sound vorstellen würde (dafür klingt es mir einfach noch einen Tick zu "elektrisch"), aber als Zusatz zum Mikrofon auf jeden Fall sehr brauchbar. Und es ist ein Hinweis darauf, dass ich mich mit der PU-Bestückung meines auffallend schönen und insbesondere wegen seiner sehr individuellen Farbe ganz außergewöhnlichen Cadill... Instruments noch mal auseinandersetzen sollte.

(Du hast meine Charvel in Turquoise noch nicht gesehen...)
 
A
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Ich spiele ja nur "Spanish" Slide auf Teles, aber hab auch viele verschiedene Slides ausprobiert. Ich trage es auf dem kleinen (!) Finger und viele sind zu groß.

Am besten gefällt mir soundlich das Mudslide aus schwarzer Keramik. es klingt rund mit viel Sustain und nimmt den Schweiß vom Finger.
 
A
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im Zuge des aktuellen Reso-Fiebers hab ich eben festgestellt, dass mein Dobro an der Hals-Kante keine Punkte hat, was die Sliderei nicht unbedingt erleichert; gehe ich also hoch zu meinen - Heidi-Klum-Trash-glotzenden Mädels und frage, ob wir vielleicht noch: TIPP-EX!!! - im Haus haben!..... "Vater,wer hat Dich denn aufgetaut?! ... Aber Du darfst Dir einen hellen Nagellack von mir nehmen!" ...... jetzt hab ich ein Dobro mit hellrosa Pünktchen! :oops: :oops: :oops: :oops:

:roll:

:panik: :panik: :panik:

:lol:
 
 


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