Gibson Les Paul BFG durchleuchtet


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Magman":1njcmy8b schrieb:
Mittlerweile sind auch 'fast' alle ausverkauft, da die Leute nun wissen, das die Bachs nicht nur Holzschrott sind.

Hallo Martin,

hier ein Röntgenbild der aktuellen Gibson BFG-Les Paul:
LP%20BFG.jpg


Vollkommen hohlgefräst um das schwere Mahagonie zu kompensieren. So viel zum Thema "Holzqualität beim Original" :clap: ;)
Da lobe ich mir doch lieber andere Hersteller...


Gruß
Björn
 
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wie geil ist dass denn!!! ...und dann noch der halsfuß... und dann noch die fräsung für die e-fachabdeckung... und am toggle erst!! is dat geil!!!
und dann noch zweiteilig... ich werd´ verrückt...

LG, Fish, (der selten so gelacht hat und sich fragt, was die schrauben in der neck-pu-fräsung machen...)
 
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Hi Björn,
wowwwwwww, das iss ja der absolute Hammer! Und die BFG kostet ne gute Stange Geld, fragt sich nur für was man da noch bezahlt - teure Löcher!

Naja, wenns denn noch klingt :lol:
 
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Banger
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Holladiho,
Bjoern":2w9faqwn schrieb:
Vollkommen hohlgefräst um das schwere Mahagonie zu kompensieren. So viel zum Thema "Holzqualität beim Original" :clap: ;)
ich bin wahrlich kein Gibson-Fan - aber ist Dir schonmal in den Kopf gekommen, dass die Hohlfräsung auch konzeptioneller Bestandteil sein kann? Solange Gibson nicht behauptet, es handle sich um massives Mahagoni, ist daran nichts auszusetzen.

Magman":2w9faqwn schrieb:
fragt sich nur für was man da noch bezahlt - teure Löcher!
...und die ES-Modelle erst! So viel Luft für so viel Geld! Ha! :p

Fish":2w9faqwn schrieb:
und dann noch der halsfuß...
Stimmt, das sieht etwas grobmotorisch aus. ;-)

Fish":2w9faqwn schrieb:
und dann noch die fräsung für die e-fachabdeckung... und am toggle erst!! is dat geil!!!
Nö. Das ist nicht geil, das entpuppt sich bei näherer Betrachtung als simpler [[Parallaxe|Parallaxenfehler]]. Die wirkliche Gitarre bietet sogar durchsichtige Abdeckungen an, bei denen man sich ob der ordnungsgemäßen Positionierung überzeugen kann:
bfg_back.png


Fish":2w9faqwn schrieb:
und dann noch zweiteilig...
Das ist nun wirklich nichts besonderes - so lange nichts anderweitiges behauptet wird, s.o.

Fish":2w9faqwn schrieb:
LG, Fish, (der selten so gelacht hat und sich fragt, was die schrauben in der neck-pu-fräsung machen...)
Öhm - Du weißt, wie eine Les Paul BFG aussieht? Du weißt auch, was für ein Pickup sich in der Halsposition befindet? Muss ich Dir jetzt noch die Antwort auf die Frage nach den Gewinden (es sind keine Schrauben!) geben? ;-)

Leute, schaut bitte etwas genauer hin, bevor das polemische Gibson-Bashing gestartet wird. :cool:
 
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Bjoern":2wr5btwr schrieb:
hier ein Röntgenbild der aktuellen Gibson BFG-Les Paul:
LP%20BFG.jpg

Mein Gott,

nunja, mann sollte das Model nicht als "solid" sondern "chambered" anbieten. Das wäre korrekt. Anonsten kann´s einem ja egal sein. Hauptsache es klingt.

Aber die Halstasche ist Gibson-typisch daneben. Und zwar voll! Mir will einfach nicht in den Kopf, wie im Zeitalter hoch-moderner CNC-Fäsen so etwas möglich ist. Und Gibson sollte eigentlich die Knete haben um da solidere Qualität bieten können. Sowas geht eigentlich nur noch, wenn man auf alles scheißt und keine Ahnung hat....das sieht einfach nach Amateur aus... das wird nicht "gebaut" , sondern "zusammengewichst" :roll:
 
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Banger
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Marcello":1dy2f08p schrieb:
nunja, mann sollte das Model nicht als "solid" sondern "chambered" anbieten. Das wäre korrekt.
Zumindest in den Specs ist diese Angabe auch vorhanden.

Ich splitte das Thema hier mal ab, eine LP BFG hat ja mit BaCH nicht viel zu tun :)
 
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Banger":ehkgh5o7 schrieb:
Marcello":ehkgh5o7 schrieb:
nunja, mann sollte das Model nicht als "solid" sondern "chambered" anbieten. Das wäre korrekt.
Zumindest in den Specs ist diese Angabe auch vorhanden.

Ich splitte das Thema hier mal ab, eine LP BFG hat ja mit BaCH nicht viel zu tun :)

Tatsächlich! Auf der Site selbst habe ich´s aber nicht gefunden...nuja. Wie gesagt, die Fräsungen per se gehen i.O., wenn man denn auf auf "solid" verzichtet, aber die Halstasche ist defacto "Arsch".

Das hat nichts mit pauschlem Gibsonbahsing zu tun. ;-)

P.S: Ich frage mich gerade schon, wer auf die Idee kommt, Gitarren zu röntgen?? :?
 
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Banger
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Marcello":1zgkdd63 schrieb:
Auf der Site selbst habe ich´s aber nicht gefunden...nuja.
Ich auch nicht. Dort heißt es einfach nur "mahogany" - das kann jetzt Absicht sein oder einfach Schusseligkeit, ejal.

Marcello":1zgkdd63 schrieb:
Das hat nichts mit pauschlem Gibsonbahsing zu tun. ;-)
Nee, was war weiter oben. Der Fisch hat sich IMHO ganz schön weit auf's trockene Land begeben. ;-)

Marcello":1zgkdd63 schrieb:
P.S: Ich frage mich gerade schon, wer auf die Idee kommt, Gitarren zu röntgen?? :?
Walter war's! Walter war's! :hihi:
roentgen.jpg
 
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...ich find die Idee cool... :dafuer: gefällt mir besser als so manch anderer Versuch Gibson's mal was Neues zu bringen... wenn ich die Eurönchen übrig hätt... :roll: :?: wer weiß, ich glaub ich würde mir eine holen...

Zudem bietet die Gitarre ein hervorragendes Pimp-my-Gibson-Les-Paul-Betätigungs-Feld... :cool:

Greets
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Woody
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Ich mag ja kein Spielverderber sein, aber wie vertrauenswürdig ist denn die Quelle?

Gruß,
Woody
 
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Bjoern":2oemv8mj schrieb:
...
Vollkommen hohlgefräst um das schwere Mahagonie zu kompensieren. So viel zum Thema "Holzqualität beim Original" ...

Nu ja, die BFG ist kein Original und wird auch nicht als solches verkauft.
Sondern als Gitarre mit "Soundchambers".
Hat nix mit der Holzqualität zu tun.
Wobei eh die Gleichung "leichtes Mahagoni == gutes Mahagoni" so nicht richtig ist.

Und nun?
Ist doch ok für jemanden der so was will.

Für das Gebotene finde ich die BFG zwar zu teuer, aber das sind wohl alle Gibsons mMn.
Und?
Wird ja keiner gezwungen eine zu kaufen.

Und so lange die Leute die Gibsons kaufen wie blöd, so lange wird Gibson genau so weitermachen wie gehabt.
Die wären ja auch doof wenn se des nicht täten.

MfG
NdM
 
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Fish":2vinj50z schrieb:
...und dann noch der halsfuß......

Hi Fish!

Hm, was ist mit dem Halsfuß? Das ist doch standard, wenn auch short tenon? Ein long tenon sieht auch nicht besser aus, ist nur länger, und der war ja in den beschissenen Gibson 50er Jahre solidbodies,-))))

Hast ja schon genug Schelte bekommen, ich weiß, aber ich konnte es halt nicht lassen, sorry.


Mach's gut!
 
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Banger":27dkc772 schrieb:
Johnny_Thul":27dkc772 schrieb:
Hm, was ist mit dem Halsfuß?
Ich denke, er meint die großzügige Fräsung am Ende des Tenons.

Ja, aber das ist eben ein short tenon wie er seit Jahrzehnten bei Gibsons gemacht wird (ausgenommen Historic Collection ab irgendwann in die 90ers,-)).Bei einer Vintage Les Paul Standard von 1959 sieht das nur insofern anders aus, als der Halsfuß länger ist, aber auch nicht perfekt abschließt (zumindest sehr selten), allerdings wäre die Seitenansicht hierbei interessanter gewesen: bei den neueren Gibsons macht man eine Art Wippe am Halsfuß, damit man schnell mal korrigieren kann beim Anpassen, bei den Historics und den 50's Gibbys liegt der Halsfuß plan auf.

Man schaue sich auchmal die Schlagbrettanpassung bei den meisten Paulas an, ob alt oder neu, es passt häufig gar nicht...

Hasta!
 
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Hallo,

naja Gitarristen, die soll noch einer verstehen :))) auf der einen Seite mekern sie rum, meine LP ist soooo schwer, auf der anderen weil die leer Gefräst ist :)))

nochwas: nehmen die Klampen eigentlich Schaden durch die Strahlen beim Röntgen ????

Gruß, Rainer.
 
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...also, ich will ja nicht unken...aber...?

...ist es denn nicht so langsam an der Zeit, Bach als die "BESSEREN" Gibson auszurufen?

...und wech!

Gruß

Sven
 
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Banger":2rnjxq6o schrieb:
ich bin wahrlich kein Gibson-Fan - aber ist Dir schonmal in den Kopf gekommen, dass die Hohlfräsung auch konzeptioneller Bestandteil sein kann? Solange Gibson nicht behauptet, es handle sich um massives Mahagoni, ist daran nichts auszusetzen.


Gut, dann schiebe ich noch ein paar Röntgenbilder einer Les Paul Standard (kein Custom-Shop) nach, denn die wird laut Gibson-Homepage nicht als "weight-reliefed" angeboten:

Screen3-1.jpg


CHLP1.jpg



Die Schweizer Käse-Nummer soll angeblich durch die massive Ausfräsung (s.o.) ersetzt worden sein. Hier ein interessanter Bericht aus dem LesPaulForum:
http://www.lespaulforum.com/forum/showthread.php?t=129251

Kommt mir aber auch nicht viel sympathischer vor...

Gruß
Björn
 
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Hi Björn!

Wobei anzumerken wäre, dass Gibson mittlerweile keinen Hehl daraus macht, dass die Standards gelöchert sind. Es gab mal 2002 afair einen Bericht in der G&B über Gibson und schon da wurde das geschrieben und von Gibson bestätigt. Inwiefern das den Klang beeinflusst? K.A., auch nicht, ob zumindest ich das merken würde, würde ich es vor dem Anspielen nicht wissen.
Andererseits: würde Gibson das nicht machen würden alle meckern, dass Paulas zu schwer sind. Also egal was Gibson macht, Deppen sind se immer.
Ob's einem jetzt die Kohle wert ist? Hm, rein Wertverlusttechnisch und imagetechnisch würde zumindest ich schon zur Gibson greifen, genauso, wie manche aus Überzeugung eben auch Harley fahren, ein altertümliches, lautes, unbequemes Motorrad (jaaaa doch, nicht alle) .
,-))


BTW kann ich dir auch über Tokai nette Geschichten erzählen, aber Tokai ist im Moment ja -noch- eine heilige Kuh.......

Mach's gut!
 
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Johnny_Thul":2r2y0zla schrieb:
Andererseits: würde Gibson das nicht machen würden alle meckern, dass Paulas zu schwer sind. Also egal was Gibson macht, Deppen sind se immer.

Hi Johnny!

Ob die Fräsungen klanglichen Einfluss haben ist sicherlich zu diskutieren. Genau wie Rio-Palisander als Griffbrettmaterial o.ä.. Tatsache ist jedoch, dass ein "Kulturgut" wie die Les Paul unter rationellen Gesichtspunkten modifiziert wurde und der 0815-Käufer sich von Mythen längst vergangener Zeiten beeinflussen lässt.
Natürlich ist schweres Mahagonie nicht immer per se ein schlechtes Tonholz, doch unter den minderwertigen Planken sind halt überdurchschnittlich viele Schwergewichte dabei.
Wenn ich mir die Gewichte der alten 58er, 59er und 60er Paulas anschaue (vgl. Beauty of The Burst S. 220), so liegt der Mittelwert schätzungsweise bei knappen 4 kg.
Warum braucht man heute radikale Fräsungen um diese Werte zu erreichen? Das Thema Holzqualität oder vielmehr Holzselektion spielt also wohl doch eine Rolle.
Es gibt ja den berechtigten Verdacht, dass Gibson über die Bilder der hohlgefrästen Paulas nicht allzu unglücklich ist, um den Customshop-Markt für (pedantische/ewiggestrige/gutbetuchte/medial beeinflusste) Gitarristen zu forcieren.

Gruß
Björn
 
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Schellibo":gjat6l50 schrieb:
...ist es denn nicht so langsam an der Zeit, Bach als die "BESSEREN" Gibson auszurufen?

Find ich aber auch !!!
Bach ist ja praktisch sowas wie der
tschechische Gibson Custom Shop ;-)

LOL, ROFL !!!

Gruss

Manuel
 
auge
auge
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zwischen Tür und Angel...
mich würde interessieren was der W°° zur hohlfräserei zu sagen hat.
weil ich weiss, dass der terry seine gitarren alle chambered.
 
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Hi Bjoern!

Hm, ok, mal angenommen alle alten Paulas täten auch gut klingen, bzw. alle, die im BOTB drin sind, hätte man immer noch das Problem der Holzauswahl für Gibson heute: es wird einfach viel mehr in viel kürzerer Zeit produziert als früher. Wenn ich jetzt mal dem Gitarrenbauer der 50er Jahre bei Gibson zugestehe (Nur eine Vermutung, ich war ja nicht dabei), dass er mehr Zeit investiert hat und mehr Sorgfalt und bestimmt mehr Handarbeit (und evtl. auch mehr Wissen, weil gelernter und nicht angelernter Gitarrenbauer) investiert hat ist heutzutage unter den geänderten Bedingungen klar, dass dies nicht mehr möglich ist, auch nicht bei der (teilw. begrenzteren) Holzauswahl.
Würde Gibson alle ihre Instrumente so bauen wie früher, oder wie der Custom Shop wäre eine Paula für die meisten unerschwinglich und für Gibson nicht rentabel.
Zum Thema Gewicht: abgesehen vom angenehmen Tragekomfort ist es mir total egal wie schwer oder leicht eine Paula ist, und das überdurchschnittlich viele leichte Paulas besser klingen als die Masse der schweren halte ich für Unsinn. Der Pipper mag sowas ja schreiben, der hatte ja auch alle in der hand (,-)))), aber ich will es nicht. Ich habe 5 Paulas, alle gut, alle speziell aber fast alle auch eher schwer. Was sagt uns das? Genau, nix, Gewicht ist egal, auch wenn es schön ist, eine leichte Paula zu haben, zugegeben.
Außerdem gibt es da noch ein Problem: viele reden immer von den alten Paulas, von ihrer Konstruktion und dem endgeilen Sound, nur wieviele, die davon reden haben sowas schonmal gespielt? Ich nicht, und ich weiß auch nicht, ob ich so eine olle Axt als gut empfinden würde, mir die Pups nicht zu luschig wären etc..
Man sollte jedes Instrument für sich selbst beurteilen, jedes Einzelne (respektiere das Individuum!!,-)))), egal von wem, egal wie schwer, egal wie teuer.
Und Preise? Niemand zwingt dich/euch es zu bezahlen, alles freiwillig, und anscheinend zahlen ja genügend die Preise.

Mach's gut!
 
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Hi.

die Darstellung der Arbeitsweise hinkt so´n bisschen, da ja zwischenzeitlich industrialisiert wurde. Leo Fender sei Dank. Und die Entwicklung ist ja nicht stehen geblieben. Moderne Automaten, Fräsen, und "haste-nicht-gesehen", sind in der Lage (theoretisch) hochwertige Qualität zu
produizieren. Die Asiaten haben dies ja vorgemacht.

Diese Maschinen rechnen sich natürlich nur bei entsprechenden Stückzahlen. Industrialisierung generiert höhere Nachfrage, aber nicht schlechtere Qualität. Normalerweise sind industrialisierte Produkte wesentlich günstiger, wie ein ähnlicher, im Handwerk hergestellter Artikel. Im alltäglichen Leben ist das für jeden normalerweise auch nachvollziehbar. Im Gitarrensektor (möglichweise auch auf anderen Gebieten) ist diese Verhältnis meines Erachtens z.T. aus den Fugen geraten. Per se bedeutet höhere Nachfrage ja nicht unbedingt schlechtere Qualität. Sie erfordert eventuell andere Produktiosnmethoden, aber daraus resultiert nicht schlechtere Qualität. Eher im Gegenteil. Aber natürlich verursacht hohe Qualität auch höhere Kosten in der Herstellung. Daraus kann ein höherer Verkaufpreis erfolgen, oder aber die Minderung des Gewinns am einzelne Produkt. Zwischenzeitlich ist aber das Marketing erfunden worden. Das manipuliert uns ganz gewaltig. Im Prinzip macht Gibson das, was sie machen, weil sie es machen können und ihnen auf der einen Seite nicht zu Nachteil gerreicht und auf der anderen Seite von Vorteil ist.

Nach obiger Anischt wäre ein Gitarrenbauer ja auch nicht rentabel, Eigentlich müsste er schließen. Nunja , wahrscheinlich ist, das Gitarrenbauer keine Millionäre sind, sie bauen aber i.d.R. hochwertig nicht weil sie gerne unrentabel bauen, sondern weil sie es müssen. Ansonsten könnte Übles folgen . Genauso wie sich asiatische Produzenten sich steht´s darum bemüht haben, die Qualität der Amis zu erreichen (oder gar besser) und das zu einem geringeren Preis. Bei schlechter Qualität hätten sie Vorurteile bestätigt und bei gleichem Preis, hätte keine Sau gekauft. Ist das unrentabel? ich glaube eher nicht. Man macht halt so, wie es für einen bequem ist. Ist die Halstasche der Gibson fachlich unter aller Sau? Ach Qutasch! Das ist ein "short Tenon", der gehört so! Gibson baut keine Gitarren, sie bauen "Legenden" und verkaufen Träume. Die Amis sind da wirklich groß drin. Es gibt bei den ja auch kaum Ausbildung. Sie sind halt besonders gut darin , anderen zu erzählen, sie seien die Besten. Das ist jetzt kein Vorurteil sondern einfach Fakt, wobei natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen. Gott sei Dank! Die haben zum Beispiel den Jazz "geschaffen". Komischerweise geht denen das am Arsch vorbei. Komisches Volk, wie ich finde..naja , ich schweife ab
 

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