Line6 Helix Stomp XL - Firmware-Update und Editor?

martin

Power-User
9 Mrz 2016
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Hallo ihr Lieben,

kann mir jemand erklÀren wie ich das aktuelle Firmwareupdate auf das Stoma XL aufspiele?
Die Datei habe ich bereits heruntergeladen auf meinen Rechner. Aber wie geht es jetzt weiter?

Und zweitens wĂŒrde ich gerne wissen ob es einen Editor fĂŒr Mac oder iPad gibt.
Viele GrĂŒĂŸe
Martin
 
HX Edit ist wohl die Editor-Software. Nur finde ich gerade keinen Download-Link auf der Line6 Webseite.
 
Okay, habe HX Edit gefunden. Bin gerade zu hibbelig direkt nach dem Auspacken :)

Bildschirmfoto 2023-05-19 um 16.13.41.png
 
Erster Eindruck nach zwei Stunden ausprobieren (eigentlich fast nur der VerstÀrker und Cabs/IRs):
Momentan kommt bei mir noch wenig Begeisterung auf, erinnert mich fatal an meinen POD und meinen Flextone-Amp Anfang der 2000er Jahre. Ich hatte irgendwie gehofft dass die Entwicklung in 20 Jahren eine deutlicher wahrnehmbare Verbesserung der KlangqualitÀt mit sich bringt.

Ich bin dann irgendwann auf Kopfhörer umgestiegen und habe dann mal zu den Backingtracks dieser Cover-Show gespielt. Im Zusammenhang mit den anderen Audiospuren klang das dann irgendwann auch schon ganz okay.

Da muss ich also noch viel ausprobieren und viel tweaken am Sound. Und da kommen wir gleich zum nĂ€chsten Problem der begrenzten CPU-Power. So wie ich mir die Signalkette gerne einrichten wĂŒrde geht dem Stopp XL leider die Puste aus. Da hat man dann eine ganz gute Signalkette hinbekommen und dann reicht es nicht mehr fĂŒr einen Compressor. Oder es sieht so aus als hĂ€tte man noch einen Effekt-Slot frei, bei dem dann aber mangels CPU-Power keine Effekte mehr geladen werden können.

Positiv fĂŒr mich ist der Stomp-Mode in Kombination mit der freien Programmierbarkeit der Fußtaster. Ich benutze fĂŒr das ganze Programm nur einen einzigen Amp (quasi so wie in echt mit Röhrenamp). Dann baue ich mir die Effekt-Pedale von meinem Stressbrett nach und lege die auf die Fußschalter. FĂŒhlt sich dann von der Bedienung an wie ein normales Stressbrett. Nur kann ich halt gar nicht alle Fußschalter belegen, weil das Stomp XL nicht genug CPU-Power fĂŒr 6 Effekte hat.

Die kleinen Abmessungen vom Stomp finde ich genial. Ich möchte es ungerne zurĂŒck schicken und gegen das Helix LT tauschen. Mal sehen ob ich mich mit den EinschrĂ€nkungen anfreunden kann.

So aus dem Bauch heraus wĂŒrde ich sagen dass ich mir - wenn ich hĂ€ufiger digital spielen mĂŒsste - nach diesen ersten Erfahrungen doch noch das Axe FX III, FM9 oder den Kemper genauer anschauen wĂŒrde. Aber dafĂŒr dass das GerĂ€t in der Regel nur im Schrank liegen wird sind mir die besseren Alternativen einfach zu teuer.
 
Zum Stomp kann ich als LT-Spieler natĂŒrlich nur wenig sagen.

Wenn Dir die Rechenleistung fehlt, und Du bei den kleinen Abmessungen bleiben möchtest, wĂŒrde ich ein FM 3 testen -> hat ebenfalls XLR.

Ich habe das FM 3 (gebraucht 1.050,00 € bei EBK) nach ein paar Wochen wieder verkauft. Manche Amp- und Pedal-Simulationen sind beim LT besser, andere beim FM 3. Wie ich schon schrieb, von der Bedienung am PC fand ich HX Edit besser, vom Sound her waren sie fĂŒr mich gleichwertig.

Das wird wohl beim FM 9 und FX genau so sein (Mein Schwager hat ein FM 9 und einen Kemper, spielt aber bevorzugt seinen Peavey). Wobei der Kemper natĂŒrlich einem anderen, nichts desto trotz, exzellenten Prinzip folgt.

Mit In-Ear und Over-Ear-Kopfhörer spiele ich sehr oft, das kann man/oder ich, aber nicht mit einem Boxensound vergleichen.

Über welche Box hast Du gespielt, oder bist Du in einen Amp gegangen?
 
Ich bin am Anfang vom Ausgang des Stomp XL in mein Apollo Audio-Interface gegangen (weil das halt fest mit meinen aktiven Studio-Monitoren verbunden ist).

Nachdem ich dann aber gehört habe dass der Sound ĂŒber Kopfhörer deutlich besser war habe ich die Abhörsituation verĂ€ndert. Erstens habe ich beim Stomp in den Global Settings den Output auf Line-Level gestellt (der stand vorher auf Instrument) und zweitens habe ich dann die AusgĂ€nge vom Stomp XL direkt mit meinen Aktiv-Lautsprechern verbunden. Das klang dann auch deutlich besser.

Irgendwann muss ich mich halt mal fĂŒr einen Amp/Cab/IR entscheiden. Die wenigen Effekte auszusuchen geht dann sicherlich etwas schneller (Zerrer 1, Zerrer 2, Mod-Delay, Hall).
Dann habe ich mir gerade noch ein altes Line-Level-Volumepedal aus dem Schrank geholt, das mĂŒsste auch als Expressionpedal funktionieren. Evtl. brauche ich das aber gar nicht, weil man den Output-Level auch auf einen Fußschalter legen kann. Wenn ich das so hinbekomme wie mir das vorschwebt spare ich damit einen Booster ein. Mir geht es nur darum fĂŒr Soli eine höhere LautstĂ€rke abrufen zu können.

FĂŒr heute bin sind meine Ohren und ich mĂŒde, morgen geht es weiter.
 
Hast du inzwischen das aktuelle update drauf? Das HX stomp begeistert mich eigentlich noch immer - vor allem weil mit den Updates immer nochmal viele Optimierungen und Neuerungen gratis hinterherkommen. und grade zuletzt hat sich an der Performance noch mal einiges verbessert - amfangs waren 6 Slots möglich, mittlerweile 8. An den Speakersimulationen wurde viel gemacht beim letzten Update (und wenn du Amp+Cab kombiniert verwendest bleibt mehr Rechenleistung).
In den Globalsettings und im Global-eq steckt viel Potential - da empfehle ich die YouTube Videos von Scott Uhl der da sehr viele Tipps hat.

Ich bastel keine riesigen Effektketten und nutz es fast nur in Kombination mit nem Amp als reines EffektgerÀt, Looper usw.
Im Gegensatz zu den meisten Àhnlichen GerÀten hab ich am HX nicht die Lust verloren bisher..
 
In den Globalsettings und im Global-eq steckt viel Potential - da empfehle ich die YouTube Videos von Scott Uhl der da sehr viele Tipps hat.

(y)

Die Vielseitigkeit ist Fluch und Segen zugleich. Es ist halt (am Anfang) ein anderes oder vielleicht besser "aufwĂ€ndigeres Arbeiten", wie mit einem realen Amp. Einerseits gibt es massig Stellmöglichkeiten um den Sound anzupassen, andererseits erfordert dies jedoch auch massig Zeit und Muße, die alle kennenzulernen und zu verstehen.

Wenn der Grundsound stimmt, empfiehlt es sich nach den Globalsettings und Global EQ u. a. mit den Amp-Parameter Hum, Ripple, Sag . . . zu beschÀftigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bringe nochmals das ToneX ins Spiel. Das könntest Du sogar (falls noch etwas Platz vorhanden ist) auf Deinem Pedalboard integrieren und als Ampersatz (ggf. sogar mit dem von Dir selbst "gecaptureten" persönlichen bzw. eigenen Lieblingsamp(s) ) nutzen. Und das deutlich gĂŒnstiger, als ein Kemper. Das hĂ€tte m.E. den großen Vorteil, dass sich an dem gewohnten Signalfluß und auch im Bezug auf die verwendeten Pedale nichts Ă€ndern wĂŒrde.
Ok, ist zusammen natĂŒrlich alles etwas grĂ¶ĂŸer, als das Line6-Teil. DafĂŒr aber gewohnt.😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Am Donnerstag, den 25.5., um 17:00 Uhr, stellen Horst Keller und Fabian Ratsak den ToneX live vor. In der Regel können ĂŒber den Chat dann auch Fragen gestellt werden.

Hier der Link:
 
ToneX ist sicherlich auch interessant, aber das Stomp XL ist ja jetzt gerade bei mir Zuhause am Start.
Ich habe mir jetzt mal ein paar YouTube angeschaut und da gibt es ja schon einige die einen ganz ordentlichen Ton aus dem Teil herausholen.
Gerade mit den Möglichkeiten des neuen Gramaticco-Amps scheint das fĂŒr mich in die richtige Richtung zu gehen.
Aber ich muss mich halt dazu zwingen mit dem Editor herumzuprobieren an den Sounds.
 
Den Link zum ToneX-Test hatte ich als ErgÀnzung zum Beitrag von HaWe reingestellt.

Mit dem Grammatico beschÀftige ich mich jetzt auch schon ein paar Tage. So wie's aussieht, könnte das tatsÀchlich die Eierlegende Wollmilchsau sein.

Aber ich muss mich halt dazu zwingen mit dem Editor herumzuprobieren an den Sounds.

Ja, da fĂŒhrt leider kein Weg dran vorbei.
 
Hier mal ein kurzer Zwischenstand:
Ich finde es echt anstrengend sich in diese digitale Welt einzuarbeiten. Nach dem Firmware-Update waren bei mir alle Factory-Presets weg. Deswegen musste ich erst recherchieren wie man die wieder zurĂŒck auf das GerĂ€t spielen kann (Ausschalten, Taster C und D drĂŒcken und halten, GerĂ€t wieder einschalten). Hat beim ersten Mal aber nicht funktioniert, beim zweiten Mal dann plötzlich doch...

Bei den Presets bin ich dann auf eine Amp- und Cab-Kombination gestoßen die ganz gut zu meinen Vorstellungen passte. Seit einigen Stunden tweaks ich jetzt mit dieser Konstellation herum und habe so allmĂ€hlich mein Setup fĂŒr die Adele-Cover-Show zusammen.

Momentan kriege ich es nicht auf die Reihe die Fußschalter so den einzelnen Effekten zuzuordnen dass das Stomp XL wie mein bisheriges Stressbrett im Stompbox-Mode lĂ€uft. Na ja, das werde ich auch noch hinkriegen...

Bei meinen YouTube-recherchen bin ich auf einige Leute gestoßen, die den internen Line6-Hall nicht benutzen und dafĂŒr ein Hall-Pedal im Send-Return-Weg einschleifen. Damit haben sie dann etwas mehr von der recht knappen CPU-Power frei fĂŒr hochwertigere Drive, Modulationseffekte oder IR-Cabs. Auch ein interessanter Ansatz.

Die QualitĂ€t der Effekte finde ich beim Line6 so la la. Man kann schon damit arbeiten, aber nach Strymon oder Eventide klingt das nicht (was jetzt unter BerĂŒcksichtigung des Preises auch nicht verwunderlich ist). Auch hier wĂ€re es wieder interessant aus dem Stomp XL nur einen richtig hochwertigen Amp+Cab zu benutzen und die (bereits vorhandenen hochwertigen Effektpedale) einzuschleifen. Kann ich mangels hochwertiger Hall- und Modulationseffekte nur gerade nicht selbst ausprobieren.

Bei den Line6-Zerrern bin ich auch noch am Herumprobieren. Viele gefallen mir spontan nicht. Da werde ich vielleicht tatsĂ€chlich einen echten analogen Zerrer benutzen und die frei gewordene CPU-Power noch fĂŒr einen digitalen Compressor benutzen.

Was mich auf jeden Fall extrem stört am Stomp XL ist die TrĂ€gheit, der fehlende Twang, die sofortige akustische RĂŒckmeldung.

Ich möchte jetzt keine neue Diskussion ĂŒber Latenzen starten, aber direkt vor meinem Röhrenamp fĂŒhle ich mich halt besser. Aber es ist wie es ist, bei dieser Show macht ein echter Amp einfach zu viel Arbeit (in Kombination mit dem UAD OX fĂŒr die IR-Abnahme, so hatte ich es beim letzten Gig dort). Die Variante mit echtem Amp und UAD OX klingt in meinen Ohren besser und die Latenz ist da sicherlich auch geringer, aber hier geht es halt um einen vertretbaren Aufwand.

Noch ein paar Stunden Arbeit mit Grundsound-Suche, Bedienung lernen und dann damit das konkrete Cover-Show-Programm vorbereiten und dann sollte das Stomp XL funktionieren fĂŒr den Gig.
 
Die digitale Welt kann beim Versuch ein analoges Setup in allen Dimensionen 1:1 nachzubilden nur scheitern. WÀre es anders, gÀbe es schon lÀngst keine Röhrenamps mehr.
Das heißt jedoch nicht, dass digitale Lösungen schlechter sein mĂŒssen. Sie sind eben anders.
Ich liebe das SpielgefĂŒhl und den Sound vor einem Röhrenamp.
Gleichzeitig klingt es bei der Verwendung auf der BĂŒhne zwar möglicherweise fĂŒr mich noch gut, fĂŒr das Publikum sehr wahrscheinlich aber nicht in der gleichen Weise und wenn, dann nur mit unglaublichem Aufwand und vielen UnwĂ€gbarkeiten. Da liebe ich dann das Helix oder FM3 aus PraxisgrĂŒnden. Persönlich kann ich hier die Presets von Chris Buck empfehlen. Die kommen meinem Stil ziemlich entgegen.
 
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Kurzes Update:
Ich habe das Stomp XL soeben wieder schön ordentlich eingepackt und die RĂŒcksendung in Auftrag gegeben. Andere mögen das können, aber erstens war es mir nicht möglich aus dem Teil einen fĂŒr mich akzeptablen Grundsound herauszuholen und zweitens fĂŒhlte sich die Latenz im Vergleich zu meinem UAD Apollo Interface irgendwie lĂ€nger an.

Bei einer digitalen Lösung werde ich aber bleiben, ein gebrauchtes Fractal Audio Are FX II mit dem dazugehörigen Floorboard (MFC-101) sind bereits auf dem Weg zu mir.

to be continued...
 
Da sind wir mal gespannt.
Von der Rechenleistung her ist das Stomp natĂŒrlich nicht mit dem AXE FX vergleichbar.
Aber was zĂ€hlt, ist natĂŒrlich "was hinten rauskommt".
 
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Na ja, ich quÀle mich so durch


Aktuelle Firmware und der Editor fĂŒr den Rechner sind installiert und ich habe das Axe FX in mein Studiosetup eingebunden (so dass ich es in Kombination mit meinem UAD Apollo gleichzeitig benutzen kann (Axe als Audio-In, Apollo als Audio-out).

Jetzt höre ich mich gerade durch die Presets und probiere die gefĂŒhlt ĂŒber 100 Amps aus.

Im direkten Vergleich zum line6 HX Stomp XL kann ich aber sagen dass die Latenz wahrnehmbar geringer ist (fĂŒhlt sich „snappier“ an) und die Fender-Style-Amps klingen auch etwas lebendiger.

Die Modulations- und Reverb-Effekte klingen um LĂ€ngen besser und man hat sogar genug CPU-Power um davon auch richtig viele zu benutzen.

Insofern war die Umtausch-Aktion auf jeden Fall richtig, auch wenn ich unterm Strich jetzt deutlich mehr Geld ausgegeben habe als ich geplant hatte.

Die Bedienung beim Axe ist leider nicht so einfach und intuitiv wie beim Line6, aber irgendeinen Tod muss man halt sterben.

Auf jeden Fall bin ich noch nicht so weit eingearbeitet um hier ein Soundbeispiel zu posten. DafĂŒr klingt es noch nicht gut genug (und ein guter Klang ist auch beim Axe kein SelbstlĂ€ufer).
 
Hallo again :)

Ich denke ich bin jetzt so weit auch mal eine Aufnahme mit dem Axel vorzustellen.

Leider bin ich total faul beim herumschrauben und tweaken, seit diesem Adele-Cover-Show-Auftritt habe ich keine Amp-Modelle mehr ausprobiert. Ich benutze also von diesem Mega-Teil nur einen einzigen Amp (Boutique heißt er und soll wohl das Abbild eines Matchles-Amps sein) und welche IR ich fĂŒr die Cab benutze kann ich nicht mal sagen, die war halt so voreingestellt. Vor dem Amp ist noch ein virtueller Tubescreamer und ein Compressor am Start, dahinter Stereo-Delays und Reverb.

Was mir bei dieser Aufnahme besonders auffÀllt wie schön lebendig der "Amp" zu Beginn auf das heruntergedrehte Volume an der Gitarre (zwischen 3 und 4 am Anfang) und den Anschlag mit den Fingern reagiert.

Leider kann das Axe FX dem Spieler nicht die Akkorde und die passenden Töne vom Backingtrack soufflieren, so dass sich leider ein paar doofe Töne eingeschlichen haben - ist dann halt so, dafĂŒr war auch viel schönes dabei...

Die Entscheidung das Stomp XL zurĂŒck zu schicken habe ich jedenfalls nicht bereut.

 
In der Tat kann man die Dynamik regelrecht "fĂŒhlen". Das ist schon ein sauber abgestimmtes Setup mit dem Komp und TS.
Wenn da noch jemand behauptet, er höre einen Unterschied zu einem Röhrenamp, dann weiß ich's auch nicht.

Aber ganz ehrlich: Egal, was Du bisher vorgestellt hast, Du klingst immer saugut. Ich glaube mit einem Schneebesen und einem Roland Cube 10 hörst Du Dich noch gut an.
 
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Und wieder ist ein Monat vergangen und ich habe es immer noch nicht geschafft mal ein anderes Amp-Modell auszuprobieren...

Aber immerhin, der Zerre ist ein anderer, kein Tubescreamer mehr sondern ein ZEN-Drive (virtuell natĂŒrlich).

 
Digitalisierung ist Teufelszeug und gehört verboten!
Ich hatte mal ein Intellifex gehabt, ansich ein schönes GerÀt mit guten Effekten, was auch bedienungsfreundlich ist.
Nur zu Hause erstellte Effekte erwiesen mit Band als unbrauchbar, und wenn du spielst, kannst du nichts nachregeln. Nix fĂŒr mich. Ausserdem war es ein MontagsgerĂ€t, was zweimal kaputt ging, danach habe ich es seinlassn.
DigitalverstÀrker machen meiner Meinung nur Sinn, wenn man sein Geld im Studio oder mit Covermusik verdient, wo man verschiedene Sounds haben muss.
Dann sollte man sich ĂŒberlegen, was fĂŒr ein Typ ich bin:
Mache ich lieber Musik oder programmiere ich ich lieber?
Programmierung ist nicht mein Ding, also kommen DigitalgerĂ€te fĂŒr mich nicht infrage, abgesehen davon gefĂ€llt mir auch die Dynamik und der Klang nicht.
 

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