FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Leute, ich wollte hier jetzt keine Grundsatzdiskussion über Modelling und welchen Sinn FRFR hat losbrechen.

Mir ging es hier vornehmlich um Praxiserfahrungen von Leuten die FRFR bereits einsetzen und speziell zu genannten Geräten die eher im untere Preissegment sind und noch nicht soo lange auf dem Markt sind: Headrush 112 FRFR und Laney LRT112 FRFR.
Hier dann auch nochmal mit dem Unterschied ob eher die klassische Weise als eine Art Backline-Box Verwendung findet oder die Form als Monitor-Wedge.


Zum Grundsatz nochmal:
Ich mag meinen echten Amp, sehr sogar! Wenn die Blue Bulldogs etwas Futter bekommen, dann klingt das schon phänomenal gut. Die Kiste sieht geil aus und dieser Faktor "Charme" ist logischweise auch ganz groß - darüber braucht man wohl nicht diskutieren.
Aber selbst im Proberaum heißt es dann schnell - hey Leute lassen wir es nicht übertreiben mit der Lautstärke. Auf der Bühne geht der Spaß dann ganz schnell verloren, wenn die Lautstärke nochmal runter soll und selbst die Pedaleffekte dann nicht mehr klingen. Wie das dann über ein übliches SM57 oder e609 abgenommen noch klingt, muss man auch nicht ausführen... Kurz: Alle Vorteile des Amp, der Speaker usw. sind hinfällig!
Dass ich den Amp nun mittels Reactive Load und IR im Sweetspot fahren kann und ein immer gleich gutes Signal zur Verfügung stellen kann hat die Sache enorm aufgewertet.
Die Lautsprecher sind dann nur noch meine Backline-Abhöre, was auch gut funktioniert. Der Charme bleibt erhalten etc. Alles ist wunderbar...

Nun wird man aber auch nicht jünger ... und obwohl ich nun nur die Effekte meines Modellers erst nutze + die Möglichkeit IRs am Ende der Signalkette herauszugeben, merke ich dabei dass die Ampsimulation sooo viel schlechter nun auch nicht ist und mir das Leben noch ein Stück mehr erleichtern könnte + eben noch mehr Soundflexibilität.
Beispiel: Foo Fighters Songs mit einem Vox und diversen Zerrpedalen gehen gut. Statt den Pedalen könnte man aber auch verschiedene Ampmodelle nehmen mit entsprechend anderen Speakern. Könnte dann doch noch etwas potenter klingen. Und dann macht so eine FRRR-Box schon sinn, da man alles in einem Guss hören und auf seine Belange abstimmen kann.

Mit der Ortbarkeit auf der Bühne sehe ich das genauso. Jeder muss sich ja auch entsprechend jeweils lauter hören. So ist jedenfalls mein Feeling erst richtig da. Sich als Band wie bei einer Stereoanlage hören, wäre jetzt nun auch nicht das richtige.

Das mit der FRFR-Box ist jetzt ein Versuch! Mehr nicht! Daher will ich da eben auch kein Geld in eine totale HighEndLösung verballern und bei Bedarf zurrückschicken können, wenn es mich gegen meine jetzige Lösung klanglich nicht überzeugen sollte.
Und deshalb schwanke ich da auch noch etwas in Sachen Formfaktor Monitor-Wedge gegen klassiche Boxenform (die halt mehr wie ein Amp ist und dann auf der Bühne auch eher Backlinemäßig aufgestellt würde).
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Das verstehe ich aus folgendem Grund nicht, und das meine ich ganz offen, nicht polemisch, rhetorisch oder so.

Drums haben eine ganz ordentliche Lautstärke, wenn man da gehört werden will, fährt man den Amp nicht nur flüsterig. Damit ist doch die Lautstärkeorientierung gesetzt, live und überhaupt. Auf welche Weise auch immer mit den Gitarren drunterzuliegen, geht ja nicht und deutlich drüber muss man auf der Bühne auch eher nicht.
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Moin,

wenn du die Lautstärke von der Bühne runter ebenfalls beeinflussen willst, dann kommst du um die Wedge Form nicht rum. Den kannst du dir auf den Kopf ausrichten, und weg vom Publikum. Damit hören deine Mitmusiker dich auch weniger, da du ja auf deinen Kopf ausrichtest. Die bekommen dann Gitarre auf ihren Monitor, ihr wollt ja mittelfristig eh auf In Ear umsteigen.
Kann man diese Box eigentlich auch zusätzlich mit einem Monitorsignal füttern? Als zweiter Eingang mit Lautstärkeregelung und ein bißchen Klang? Das wäre doch praktisch...

Ciao
Monkey in Summer
 
D'oh!

On sale:
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Ich halte Monitoren als Wedge als günstig. (Bei uns sind es 4 Mann )
Man stört die Kollegen weniger. Bass und Rythmusgitarre teilen sich einen Monitor um Traggewicht zu sparen. (Ich habe einen billigen Behringer 200W - Aktivmonitor)

Mit dem Behringer XR18 Mixer hat jeder seine eigene Monitormischung, die er sich sogar am Handy einstellen könnte. (Macht aber in der Praxis keiner).
Wir neigen dazu, dafür eher kostengünstige und leichte Geräte zu nehmen, weil für uns HIFI Qualitäten und Lautstärke nicht so wichtig sind.
Wir bevorzugen einen relativen leisen Bühnensound, der unseren betagten Ohren gut tut.
Drums sind gedämpft, werden aber mit Micros abgenommen und über die PA ausgegeben.
Die Zeiten des Föhnens der Hosenbeine sind für uns vorbei
 
Gealterter Hobbygitarrist mit gelegentlichen GAS Anfällen.
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Alle FRFR- Boxen, die bisher hatte (auch die Atomic CLR war darunter) konnte man als Wedge, Box oder auf Stativ stehend benutzen.
Wedge hat mir immer das konsistenteste Bühnenerlebnis gebracht.
Nur in Läden, wo absolut nichts abgenommen wird, stelle ich amp-like auf.
 
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Ich bin Beta- Tester für Kemper GmbH
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Schnabelrock schrieb:
Das verstehe ich aus folgendem Grund nicht, und das meine ich ganz offen, nicht polemisch, rhetorisch oder so.

Drums haben eine ganz ordentliche Lautstärke, wenn man da gehört werden will, fährt man den Amp nicht nur flüsterig. Damit ist doch die Lautstärkeorientierung gesetzt, live und überhaupt. Auf welche Weise auch immer mit den Gitarren drunterzuliegen, geht ja nicht und deutlich drüber muss man auf der Bühne auch eher nicht.


Unser Drummer ist jetzt kein Leisetreter und unsere Musik ist jetzt auch nicht gerade das was sich unterhalb der Drums gut verträgt/noch durchsetzt.


Je mehr ich darüber nachdenke macht die Wedge-Form schon absolut Sinn.
Der Sinn ist es den zusätzlichen Geräuschpegel zu den Drums nach vorne raus gering zu halten.

Kann man diese Box eigentlich auch zusätzlich mit einem Monitorsignal füttern? Als zweiter Eingang mit Lautstärkeregelung und ein bißchen Klang? Das wäre doch praktisch...

Separater Eingang gibt es, der auch einen eigenen Level-Regler hat. Klangregelung nein.

Der von Sharry beschriebener Behringer X18 Mixer steht aber bereits auf der Wunschliste unseres Sängers und Drummers, die jeweils schon mit inEar bzw. Kopfhörer spielen, damit die sich schon einen eigenen Monitor-Mix machen können.
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Schnabelrock schrieb:
groby schrieb:
Zum Vorteil der besseren Kontrollierbarkeit und wie schön pragmatisch das ist.


Ich bestreite sogar, dass das so pragmatisch ist, direkt line out in eine Endstufe/Mixer zu gehen um irgendwo davor dann eine Box zu emulieren, die in eine Box geleitet wird, um am Ende wie ein Gitarrenamp zu klingen, nur mit den anderen dazugemixt und ohne eigene Eingriffsmöglichkeiten (Serviervorschlag).

Ich hab dann (für mich) den Signallauf Gitarre - Preamp - Speaker Sim - XLR - Poweramp - XLR - Monitor.
Natürlich funktioniert sowas jeden Tag 1000x in Deutschland, aber einfacher ist es schon wegen der öchzig Komponenten nicht.

Die Monitorbox braucht man halt auch, wobei es sicher sein kann, dass sie bei größeren/edleren Venues eh da ist.
Kommt mir von hinten durch die Brust ins Auge vor.


Hallo,

deinen Gedankengang kann ich nachvollziehen, mir fehlen dabei aber Aspekte.

Gehen wir mal so ran: Bei normalen Amps formen Endstufe und Box mit und machen laut. Bei Modelern ist die Klangformung von Endstufe und Box eingebaut, laut machen muss wer anders. Das KANN jetzt ein Monitor sein und wenn ich den mit mir rumschleppe, habe ich in der Tat nichts gespart. Im Proberaum steht aber vermutlich irgendwas, was schon den Gesang lauter macht. Kann ich das mit benutzen, bleibt der Monitor zuhause. Ist die Gesangsanlage kompletter Mist, stelle ich den Monitor - vielleicht gar zwei - als P.A. zur Verfügung. Dann klingen sogar die Gesänge besser, was ein unbestreitbarer Vorteil ist. Übrigens kann ja auch der Sänger einen baugleichen Monitor kaufen, damit man zwei hat. (Sowas ist dann auch nochmal prima für die Beschallung der Gartenparty.)

Wird beim Gig die Anlage gestellt und die Monitore sind toll - toll. Muss ich den Monitor nicht aus dem Auto holen. Sind die Monitore Mist, habe ich wieder schlepptechnisch nichts gespart - aber auch der Rest der Band profitiert vom besseren Monitorsound auf der Bühne. Ist besser.

Ich kann auch per Modeler zuhause leise über Kopfhörer spielen. Oder stelle mir zuhause so einen richtig kleinen Würfel hin und bin sehr leise. Die Sounds kommen aus dem Modeler, Bedienbarkeit bleibt gleich, die Fußschalter sind da, wo sie sonst auch sind, etc. Finde ich gut.

Nochmal - den Aspekt der bewegten Luft lasse ich hier aus.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

groby schrieb:
Ist das nicht irritierend bzw. eine Art ... ähem... nennen wir es mal "Erlebnisverlust" wenn der Gitarrensound aus derselben Akustikquelle im Raum wie alles andere kommt?

1. Musikmachen ist ja nicht nur Lautstärke rauf/runter sondern ein körperliches dreidimensionales Erleben in einem Raum. Ich finde, das gehört für den Spieler auch irgendwie dazu. Kommt alles an Klang gemischt aus identischen Quellen, wird diese Komplexität und dieses Erlebnis eingedampft auf ein eindimensionales lauter/leiser. Die Räumlichkeit wird ausgeklammert.
Zum Vorteil der besseren Kontrollierbarkeit und wie schön pragmatisch das ist. ...

2. Diese räumliche Verteilung schafft aber auch einen zusätzlichen Ortung- und Klangidentifizierung-Faktor für den Spieler. Ich kann mich *auch* raushören weil meine Gitarre eine definierte Stelle im akustischen 3D-Wahrnehmungs-Raum hat. Mit FRFR-Lösung hat sie das nicht. Sie kommt daher wo alles andere auch herkommt, nur regelbar in leiser/lauter.

Ist das ein empfundener Verlust?


Hallo!

Das ist nicht nur kein Verlust, das ist ein Gewinn, vorausgesetzt, man sieht den Rest der Band nicht als störende Geräuschquelle an sondern sieht sich als Teil des Ganzen. Wenn ich dynamisch spiele, also meine Lautstärke variiere, muss ich als Grundlage hören können, wie laut ich im Vergleich zu den anderen bin. "Hier wo ich stehe, ist es okay" reicht da nicht aus.

Wenn ich nur wenige Dynamikstufen nutze - clean, brett und fiedel per Fußschalter abrufe und der Volumenregler an der Gitarre nur zum Ausschalten genutzt wird, fällt das natürlich weg. Dann kann ich bei Nutzung eines Amps in meine Schmollecke gehen, an der hoffentlich richtigen Stelle (hier höre ich ja wenig von den anderen) schalten und mir das volle Gefiedel um die Ohren hauen. Passt dann nach draußen hoffentlich schon irgendwie.

Kann man so machen. Dann ist man natürlich born to be wild und fühlt sich wie ein Rebell. Mir macht es halt mehr Freude, gemeinsam mit den anderen Musik zu machen und nicht nicht nur gleichzeitig.

Gruß

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Wenn ich da die Zusammenhänge zusammenstecke heißt das:

Du brauchst das alles an Sound aus derselben Klangrichtung weil du sonst (wenn es im Raum verschiedene Amps gibt und Klang dreidimensional stattfindet) nicht oder weniger gut zum gemeinsamen Musikmachen fähig bist, weniger Teil der Band bist und auch nicht dynamisch spielen kannst?

Das ist eine interessante Kausalitätskette aber, ja, dann würde ich das an deiner Stelle auch lieber ohne Amps machen.

Ist auch das erste Mal dass ich höre, dass ein Amp im Raum jemandem vor derartige Probleme mit Dynamik oder Band-Interaktion stellt.

Gut, dass es jetzt Amp-Sims gibt.


Daher also nochmal weil der ganze Kram ja nix damit zu tun hatte: Macht das einen relevanten Ortungs-Nachteil, Gitarre ausschließlich aus derselben Quelle wie alles andere zu haben wenn wirklich *kein* Amp mitläuft?
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

groby schrieb:
Daher also nochmal weil der ganze Kram ja nix damit zu tun hatte: Macht das einen relevanten Ortungs-Nachteil, Gitarre ausschließlich aus derselben Quelle wie alles andere zu haben wenn wirklich *kein* Amp mitläuft?


Ich finde schon, und meine persönliche Erfahrung und Herangehensweise ist komplett gegensätzlich zu der von Erniecaster.

Wir proben teilweise voll digital, d.h. auch die Drums sind elektrisch, und mich nervt es kolossal, wenn wir zusammen im Raum stehen und uns eindimensional aus zwei Monitor-/PA- Boxen anplärren.
Da sind persönliche Monitore für jeden einzelnen für mich ein Muss, und zwar genau für das räumliche 3D- Empfinden.
Klingt entscheidend viel besser und beugt auch sehr der Hörermüdung vor.

Mit Kopfhörern bzw In-Ear proben wir auch, da kann ich das mit Panning und Tiefenstaffelung ganz gut einstellen.
Aber auch da wäre eine Monoplärre undenkbar.
 
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Welche Boxen werden jetzt hier empfohlen? Yamaha? Laney? Würde mich schon interessieren.
 
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Ich sehe es auch so, dass ich mich lieber selbst etwas direkter/unmittelbarer und auch etwas ganz leicht lauter höre.
A) Um Spielfehler, schlecht gestimmtes Instrument oder gar Fehlbedienungen schneller und eindeutiger wahrzunehmen.
B) Um ein besseres Spielgefühl zu haben und vor allem meinen Anschlag auf einem gleichmäßig kontrolliertem Niveau zu halten und zu hartem Anschlagen vorzubeugen = schlechterer Ton.

Also ich denke die Headrush FRFR hat derzeit wohl ein unschlagbares Preisleistungsverhältnis.
Zumal man fast nichts schlechtes darüber liest (blöd platziertes Anschlussfeld und Kabel mit Winkelstecker die man sich deshalb besser gleich mitanschaffen sollte mal ausgenommen).
Ich denke wenn ich das nächste mal bisschen Geld übrig habe, werde ich sie mal zum Test bestellen).
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

michabekman schrieb:
Headrush FRFR ...


Hat die überhaupt schonmal jemand in echt gehört?
Immer wenn ich nachsehe bei Thomann, steht da: 'lieferbar in 2-3 Wochen', manchmal auch '6-7 Wochen'...
Vaporware oder so?
 
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Thomann scheint von denen nicht so dolle beliefert zu werden.
Bei Amazon sind sie aber als Lieferbar gelistet... keine Ahnung wo die dann herkommen.
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

michabekman schrieb:
Thomann scheint von denen nicht so dolle beliefert zu werden.
Bei Amazon sind sie aber als Lieferbar gelistet... keine Ahnung wo die dann herkommen.


Würd' mich überraschen, wenn die nicht aus China kommen.
Muss kein technischer Nachteil sein, wenn die Qualitätskontrolle ernst genommen wird.
Das angekündigte Preis/Leistungsverhältnis ist jedenfalls erstaunlich.
Meine für mich ausreichendem Behringer hab nicht viel weniger gekostet und haben weitaus weniger Features.
Z.B. ein zweiter regelbarer Eingang - kann in manchen Situationen praktisch sein.
Ich denke da mal an Ansprachen "wichtiger" Leute, die uns in einem kleinen Saal eine Pause verschaffen, ein billiges Mikro in die Hand kriegen und dabei keinen Mixer-Kanal belegen. (etc.)
 
Gealterter Hobbygitarrist mit gelegentlichen GAS Anfällen.
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Ich verstehe euren Aufwand nicht.
Kleiner Amp (20 Watt) mikro davor, 2 Treter (booster, wah), Gitarre - das war`s....

was braucht man mehr ! Damit ist alles möglich, von Jazz, Blues, Funk, bis Heavy....

Damit spiele ich 90% meiner Gigs.....

man hat immer den Sound den man braucht, ist auf keinen angewiesen und viel zu schleppen ist es auch nicht
und kostet deutlich weniger als ein Kemper, etc.....

Alles andere ist Luxus (den man nicht braucht) und unnötige Verkomplizierung mit dem Wunsch der digitalen Annäherung an die Lösung, die eigentlich o.g. einwandfrei funktioniert!

Sorry OT...ich weiß....
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Anscheinend soll der Headrush 112 baugleich mit dem Alto TS312 sein (der ist verfügbar und 50€ günstiger:banana:)

https://www.thomann.de/de/alto_ts_312.htm

Gruß Martin
 
To those who understand, I extend my hand
To the doubtful I demand, take me as I am
Not under your command, I know where I stand
I won't change to fit your plan, Take me as I am
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RE: FRFR-Einstieg - neues am Markt? Laney / Headrush?

Die Headrush wird von Alto gebaut - sie klingen aber nicht gleich. Wurde schon in etlichen Foren bestätigt, ebenso bei Bonedo, wo beide getestet wurden. Die Headrush ist scheinbar im Frequenzspektrum optimiert, sodass sie für die Gitarrennutzung besser klingt.

Würde mir ein puristisches Setup reichen, würde ich logischerweise einen einfachen Amp meiner jetzigen Lösung vorziehen - Stichwort Downsizing. Dafür ja auch die FRFR-Box ?. Tut es aber nicht. Das war auch nicht die Frage.
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