Akustik mit Fichtendecke - Veränderung des Klangcharakters


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rockz
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Hallo,

aus Anlass einer Unterhaltung in diesem Thread, hätte ich ganz gern zusätzlich in die Runde gefragt - auch die Leute unter euch, die den Thread mit dem anderen Thema vielleicht nicht mehr verfolgen.

Die Klangeigenschaften einer Akustikgitarre mit Fichtendecke soll sich über Wochen und Monate hinweg durch die Schwingungen des Holzes positiv verändern. Es wird davon gesprochen derart eingespielte Gitarren würde dann mehr "atmen" und "offener" klingen.

Ein Frage die ich mir grad stelle, weil ich eine neue Akustik mit Fichtendecke habe: Kann das Gehör dermaßen feinfühlig sein, eine Veränderung im Klangcharakter - die sich nur langsam vollzieht - zu bemerken?

Im Moment kann ich mir das von mir selbst _nicht vorstellen es zu bemerken. Selbst zwischen zwei Saitenwechsel liegen im allergünstigsten Fall einige Tage, und auch hierbei hatte ich bislang immer ein "Aha!"-Erlebnis mit neuen Saiten. Klingt dann wieder perlig und frisch - kennt ihr alle! :) Wie soll ich da aber zusätzlich noch die Veränderung des Klangcharakters bemerken? Oder ist das tatsächlich eine derart starke Veränderung, die man gar nicht überhören kann?

Wäre ganz toll, wenn ihr mal eure Erfahrungen mit derartigen Gitarren aufschreibt. Würde mich wirklich interessieren, wie das bei euch war - mit einer neuen Akustik und der Veränderungen in den darauffolgenden Wochen.

...Ich hoffe diesen Effekt mit meiner neuen Gitarre auch irgendwie zu merken. Und bin sicherlich gespannt darauf. :) ...Gekauft habe ich die Gitarre weil sie _jetzt schon recht gut klingt, soll mir doch nur recht sein, sollte sie nach vielen Spielstunden dann sogar noch ein wenig besser klingen. Es bleibt also spannend. :-D

Gruß
 
A
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Hallo,
also bei Akustikgitarren ist der Vodoofaktor recht hoch.
Irgendwie habe ich den Eindruck das Akustikgitarren jeden Tag ein wenig anders klingen , nicht umgedingt besser aber anders. Das ist irgendwie komisch und hängt vom Luftdruck oder sonstwas ab. Es würde mich mal interessieren ob es ähnliche Erfahrungen gibt.
Gruß
Wolle
 
frank
frank
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Hi,

die Aussage, eine Gitarre würde durch das Bespielen die Klangeigenschaften positiv verändern, soll nicht nur auf a-, sondern auch auf e-Gitarren zutreffen.

Das soll bei einer a-Gitarre in besonderem Maße gelten, weil sie viel mehr Leimstellen als eine e-Gitarre aufweist.

Grund: Durch die Schwingungen lösen sich Verspannungen, die sich bei der Herstellung ergeben haben. Am deutlichsten soll sich die Entspannung in den ersten 14 Tagen bemerkbar machen, danach eher langsam bis gar nicht mehr.

Das Phänomen hängt also nicht oder nicht in besonderem Maße mit dem Material einer Decke zusammen.

Ob man das hören kann?

Keine Ahnung, ich habe das jedenfalls nicht wahrgenommen. Für mich gilt die Regel, wenn eine Gitarre im "jungfäulichen" Zustand nicht klingt, wird sie auch in Zukunft nicht zum Klangwunder mutieren.

Mein Vorschreiber nennt das Voddo. Ich würde sagen, hier ist eher der Wunsch des stolzen Besitzers der wesentliche Vater des Gedankens. Aber im Grunde läuft`s auf das gleiche hinaus.

Vielleicht ein Saiten-Tip: Probiere mal einen Satz des Saitenherstellers Elixir. Die sind zwar mit ca. 18 € recht teuer, halten den "neuen Ton" aber deutlich länger, als Billigsaiten.
 
A
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Guest
Morgen,

also was ich wohl festgestellt habe, ist Folgendes:

Bei regelmäßigem Spielen in allen Lagen wird die Gitarre lauter. In den hohen Lagen nimmt der Ton schon deutlich an Kraft zu. In den unteren Lagen fällt das nicht so sehr auf. Auch werden die tiefen Frequenzen etwas "runder" und die Höhen etwas weicher.

Das ist aber auch ein "schleichender" Prozess. Ähnlich wie mit der Alterung von Röhren. Da stellt man am Zeitpunkt X fest, dass sich der Charakter schon wesentlich geändert hat.

Das geht so weit, dass einige an einem Punkt sagen, dass die Gitarre "auf" ist. Sie vermissen dann das "Drahtige", "Präsente" im Ton.

Ich denke, dass tritt bei jedem Material auf.
 
auge
auge
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zwischen Tür und Angel...
wie der frank schon sagte tritt das bei allen instrumenten auf.
auch bei meinem saxophon war das hörbar obwohl ich mir dort für mich mit einer erklärung sehr schwer tue und auch vor einbildung bin ich natürlich nicht gefeit.

am deutlichsten hab ich es an meiner petrucci wahrgenommen. die gitarre hat echt noch gewonnen in den ersten monaten. hab auch extrem viel damit gespielt.

inwieweit mir da meine ohren einen streich spielen tu ich mir sehr schwer zu sagen. für mich war es subjektiv so.
 
A
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Guest
meine klavierlehrerin hat damals immer gemerkt, wenn schüler auf "ihrem" klavier gespielt haben, und nicht wegen der fettflecke :)

udo pipper hat in g & b was sehr gutes dazu geschrieben, wie sich das "schwingen" auf gitarren auswirkt.

ich bemerke auch immer wieder, daß sich instrumente bei mir einschwingen und auch, wenn ich einige zeit nicht auf ihnen gespielt habe.
krasseste erfahrung damit: beste vintage tele die ich in ny finden konnte gekauft, fantastisch resonanter drahtiger sound. dann anderthalb wochen drauf gespielt - fantastisch resonanter fetter, weicher sound (jeweils akustisch gespielt).
ich glaube das liegt aber auch an der spielernatur. wenn die gitarre anfangs fett geklungen hätte und ich eher einer mit drahtsound wäre...

fichtendecken sind da allerdings exponierter, weil sie als decke viel mehr resonieren und klang transportieren als irgendein teil einer egitarre. über die materialspezifischen eigenschaften von fichtenholz hab´ich aber auch keinen plan.
wenn man allerdings ein instrument hast, das nicht viel taugt (das hängt ja nicht mit der preisklasse zusammen), wird sich daran auch nichts großartiges ändern, wenn man lange drauf spielt. man spielt dann halt nur besser.
 
A
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frank":13mlxfof schrieb:
Hi,

die Aussage, eine Gitarre würde durch das Bespielen die Klangeigenschaften positiv verändern, soll nicht nur auf a-, sondern auch auf e-Gitarren zutreffen.

Mein lieber Frank, Du vermengst jetzt, so glaube ich, verschiedenste Dinge zu einem Einheitsbrei, der pauschal nicht mehr zu beantworten ist und nichts mehr mit der Frage gemein hat, außerdem ja bereits seitenlang diskutiert wurde.

Ausgangspunkt war die Frage, ob sich eine nennenswerte Änderung im Schwingungsverhalten einer Fichtendecke innerhalb der Einspielphase ergeben kann. Im Gegensatz zu einer Zederndecke ist dies der Fall. So gesehen verändert sich der Grundklang einer akustischen Gitarre mit Fichtendecke nach einer gewissen Spielzeit. Es gibt sogar Stimmen die behaupten, dass die Gitarre nach einer längeren Nichtbenutzung neu eingespielt werden muss. Das entzieht sich aber meiner Kenntnis...
 
frank
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7-ender":3oyi90nm schrieb:
Mein lieber Frank, Du vermengst jetzt, so glaube ich, verschiedenste Dinge zu einem Einheitsbrei, der pauschal nicht mehr zu beantworten ist und nichts mehr mit der Frage gemein hat, außerdem ja bereits seitenlang diskutiert wurde.

Das hast Du ganz richtig erkannt. Darum habe ich auch nur eine Vorbemerkung als Einleitung in den Raum gestellt.

7-ender":3oyi90nm schrieb:
Ausgangspunkt war die Frage, ob sich eine nennenswerte Änderung im Schwingungsverhalten einer Fichtendecke innerhalb der Einspielphase ergeben kann. Im Gegensatz zu einer Zederndecke ist dies der Fall. So gesehen verändert sich der Grundklang einer akustischen Gitarre mit Fichtendecke nach einer gewissen Spielzeit. Es gibt sogar Stimmen die behaupten, dass die Gitarre nach einer längeren Nichtbenutzung neu eingespielt werden muss. Das entzieht sich aber meiner Kenntnis...

Zederndecken werden nicht verleimt, sie "erleiden" auch durch die Verarbeitung keine Verspannungen? Das ist mir allerdings neu. Ich danke für die Info.
 
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Guest
frank":lbaztznr schrieb:
Zederndecken werden nicht verleimt, sie "erleiden" auch durch die Verarbeitung keine Verspannungen? Das ist mir allerdings neu. Ich danke für die Info.

Warum eine Zederndecke sich klanglich kaum verändert, entzieht sich mir auf Grund des notwendigen Fachwissens über Holz und seine spezifischen Eigenschaften. Vielleicht kann das ein Fachmann besser beantworten. Meine persönliche Erfahrung mit Instrumenten sowohl mit Zedern- als auch mit Fichtendecke bestätigen mir allerdings diese weitläufig propagierten Feststellungen.
 
frank
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7-ender":2p5rjfrz schrieb:
Vielleicht kann das ein Fachmann besser beantworten.

Was unser W° in der Vergangenheit in einem Thread über das Einschwingen von Gitarren schon mal getan hat. Ich meine sogar, dass er explizit von sich lösenden Verspannungen in der Einspielzeit von akustischen Gitarren und der damit einhergehenden Klangveränderung in dieser Phase redete.
Allerdings hat er seinerzeit nicht auf die unterschiedlichen Klangeigenschaften unterschiedlicher Holzsorten abgehoben.

Wäre auch nicht nötig gewesen; denn dass unterschiedliche Holzsorten unterschiedliche Klangeigenschaften haben, liegt auf der Hand und braucht hier nicht diskutiert zu werden.
 
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frank":kfw41z7n schrieb:
Wäre auch nicht nötig gewesen; denn dass unterschiedliche Holzsorten unterschiedliche Klangeigenschaften haben, liegt auf der Hand und braucht hier nicht diskutiert zu werden.

Genau ;-) , selbst deren Einfluss auf die Veränderung des Klanges während der Einspielzeit stammt eigendlich aus einem anderen Thread...

Schreib doch mal, ob Du bei Deiner Breadlove etwas feststellen konntest (die hat doch auch eine Fichtendecke, oder?) :)

Edit: Ich lese gerade, dass Du nichts vernommen hast...
 
frank
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7-ender":4zxpdz0h schrieb:
Edit: Ich lese gerade, dass Du nichts vernommen hast...

Ja, Seven,

ich habe keine ohrenfällige Klangveränderung vernommen.
Ich halte es aber auch für möglich, dass diese im/mit dem ersten Saitenwechsel untergegangen ist.

Letztlich jedoch ist meine Klampfe von Haus aus so gut, dass ich eine Klangverbesserung (für meine Ohren) nicht erwartet oder gar gehofft habe.
Sie mag sich im Lauf der vielen Jahre schon verändert haben, aber wenn, dann jeweils so marginal, dass es im Gesamtkontext schlicht unauffällig blieb.
 
A
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Hallo rockz

ich habe eine akustische Gitarre mit Fichtendecke (Takamine TAN 46C), die ich schon seit längerer Zeit spiele. Irgendeine Veränderung des Tons kann ich nicht bestätigen. Die Gitarre tönt - für meine Ohren - immer gleich. Die tonalen Unterschiede werden m.E. nur durch das Alter der Saiten, der Dicke der Saiten und des Typs der Saiten beeinflusst.

Übrigens: Aussagen wie "Gitarren klingen offener" oder eine Gitarre könne "mehr atmen" sind ziemlich unbrauchbar, weil solche Aussagen rein subjektiv sind und das "atmen" einer Gitarre ja nicht gemessen werden kann. Dies im Gegensatz zu z.B. "laut" und "leise", was relativ messbar ist.
Auch ein Klangverhalten, das "weich" und "fein" sein soll, ebenso eine Gitarre die einen "seelischen" Klang aufweisen soll sind nur subjektive Aussagen, jeder stellt sich unter "seelischem", "offenem" und "atmigerem" Klang etwas eigenes vor.

Auch das "Einspielen" einer Gitarre ist eine unscharfe Aussage, da ja oft eine Standardisierung fehlt. Um einen wirklich positiven Effekt messen zu können müsste man eine von zwei Gitarren baugleichen Typs standardisiert einspielen (wie??) und die andere nicht. Nach einer gewissen Zeit (wie lange??) müsste man beide Gitarren im Blindtest anhören und mit statistischer Relevanz bestimmen können, welche welche ist, z.B. 80 von 100 Hörer müssen richtig tippen.

Mit solchen Aussagen wie z.B. "seelischer Klang" etc. werden ja auch High-End Geräte an den Mann gebracht. Da ist dann die Grenze zur Wissenschaft schon lange überschritten und die Esoterik kommt voll zum Zuge. Ein beliebtes Beispiel sind da ja Boxenkabel, bei denen der Meter bis zu 1'000€ kostet(!), die sollen dann auch einen "luftigen" etc. Klang haben. Jeder kann denken, was er will.

Deshalb aufpassen. Aussagen wie "Fichtendecken klingen lauter/leiser/perkussiver/anders als Zederndecken" könnte man jedoch zulassen, da ein direkter Vergleich möglich wäre: Takamine hat z.B. noch die TAN 45C, ein baugleiches Modell, jedoch mit Zederndecke. Also: mit gleichen Saiten, gleichalt denke ich schon, dass man da einen Unterschied hören könnte. Im Blindtest wäre ich mir allerdings nicht sicher, ob man rausfinden könnte welche Gitarre welche ist. Bleibt abzuwarten.

übrigens: dies ist nur meine Meinung, ich habe nichts gegen Leute, die Gitarren einspielen bzw. einspielen lassen. Jeder soll auf seine Art glücklich werden.

Gruss
 
A
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Guest
Hallo, ich kann "Oly White" nur beipflichten, auch was Boxenkabel betrifft !
Dass Akustikgitarren der Umwelt mehr folgen ist wohl bekannt.
Testen kann ich zwei Western :
-Meine Musima mit Fichtendecke
-Eine Art&Lutherie mit Zederndecke (habe ich für einen Bekannten gekauft)
Die Zederndecke klingt schon lauter und bassiger.
Aber mit etwas mehr Griff klingt die Fichtendecke mehr nach HIFI.
Stimmt auch, dass jeder Saitenwechsel neue Klangfülle bringt.
Am Ende ist es Geschmacksache...und das Gras, dass man wachsen hört.
V.H.
 
B
Bumblebee
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rockz":27489rz1 schrieb:
Es wird davon gesprochen derart eingespielte Gitarren würde dann mehr "atmen" und "offener" klingen.

Hi,

seit dem ich meine Gitarre mit Fichtendecke zuhause und auch auf Konzerten intensiv bespiele, habe ich genau diesen Eindruck.
Mir kommt sie auch etwas lauter und vom Klang etwas wärmer und irgendwie "runder" vor - schwer zu beschreiben.

Jetzt könnte man natürlich auf die Idee kommen, daß es an der Veränderung der Saiten liegt. Wenn ich diese allerdings wechsle, dann klingen diese zwar neu, o. g. Effekt bleibt erhalten.

Ist es Einbildung? Ich weiß es nicht.

Gruß
Bumble
 
R
rockz
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Hallo Leute,

vielen Dank für eure rege Beteiligung an diesem Thread. Ich habe alle Beiträge mit großem Interesse verfolgt, auch oder besonders eure subjektiven Eindrücke und Erfahrungen.

Im Moment entdecke ich bei meiner neuen Gitarre erstmal _eine Veränderung: Die Saiten sind einigermaßen runtergespielt und es klingt ein wenig nach "Mumpf". LOL Wird also Zeit für frischen Draht. :)

Gruß
 
A
Anonymous
Guest
wo du es sagst

ich hab ja Ohren...

und zum Bleistift...meine alten Ibanez 12Strings und six strings---
haben den selben MUMPF (die ollen Serien haben Fichte und maha im side)

hatte mich nur nicht getraut das mal zu erwähnen

also kann ich meinen Ohren traun
schon mal gut zu wissen

greez und Danke

werd ma gleich eine Ibanez reinstelln...sehr lustiges Erlebnis...sie lächelt mich an..(ausm Kofferraum)...kam grad an nem Studio vorbei."Tach! Post!...Rudy.musss eben was aufnehmen.(Rudy Kronenberger.Masterproduzent zB Doro...etc..Stimmkraft...schnell recorded als musikalisches Notitzbuch...und die hat genau die Atribute u wrote about!
grad mit weichem alten Holz und neuem Stahlgewand 013 Saiten)

second tune-....my
friend Wolfgang keeps me the Space...DINGENSKIRCHEN..klick
(here noch an Gruss an Greenie.eine sehr aufmerksame Zeitgenossin..da könnt ihr Kerls euch mal ein Beispiel dran nehmen!,,,sach ich mal einfach, zweifach)
but.rolli´n under/over
ok..here we go...

http://www.myspace.com/wolferlamadeusmozart

die Klampfe is linear aufgenommen..also am Pult nur durchgejagt
 
Woody
Woody
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Ort
Köln
Meine persönlichen Erfahrungen sind diese:

Nach ein paar Jahren Spielzeit auf meiner Hofner sind die Dead Spots weg.

Ich habe früher Cello gespielt.
Da hat sich immer viel getan, wenn ich ein neues Instrument bekam.
Ich habe einer guten Bekannten mal ein paar Tage mit meinem Cello ausgeholfen.
Danach hat es sich komisch angefühlt; das legte sich aber nach ein paar Stunden Spielzeit wieder.

Viele Grüße,
Woody
 
 

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