E-Akustik an E-Amp?

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Ich weiß nicht genau, ob das jetzt das richtig Forum ist, aber ich poste einfach mal munter drauf los...

Ich hab’ mir jetzt eine neue E-Akustik geholt (mit Preamp), und wollte mal fragen, ob ich die einfach an meinen Boogie F50 schmieren kann? Ich weiß, dass der Sound nicht so das wahre sein wird, irgendwann wenn es meine Kasse wieder zulässt kommt mir auch ein ordentlicher Akustik Amp ins Haus.

Es geht nur ums Prinzip, nimmt mein Amp dann Schaden oder geht das klar?

Viele Grüße

Dennis
 
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Anonymous

Guest
rein technisch wohl kein Problem und muß gar nicht schlecht klingen; an meinem Behringer Vintager klingt die Takamine sogar extrem gut...

Grüsse, Jürgen
 
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Anonymous

Guest
Hi Jürgen,

na gut, da bei Dir anscheinend alles in Ordnung ist (mit dem amp), werde ich das auch mal probieren, vielleicht klingts ja gut - btw: ich hab auch `ne Takamine...

Viele Grüße

Dennis
 
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Anonymous

Guest
HY!

Das müsste eigentlich kein Problem sein. Hab ich auch mal gemacht. Wenn du aber auf ner großen Bühne spielt, lieber über die PA gehen und ne DI Box (z.B. Hughes & Kettner red box) dazwischenhängen. Das llang bei mir viel besser mit dem Amp.
Wenn du trotzdem über deinen E - Gitarrenamp gehen willst, dann ist ein Akkustik Multieffektgerät ziemlich nützlich. Da gibt’s einmal eins von Boss (Boss AD-3) oder von Zoom. Bei den Dingern gibt es dann eine Einstellung, dass du mit der E - Akkustik über’n E - Amp gehen kannst. Hab ich noch nicht probiert, soll aber angeblich ziemlich gut klingen.

Gruß

Michael
 
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W°°

Well-known member
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Dennis
Ich weiß nicht genau, ob das jetzt das richtig Forum ist, aber ich poste einfach mal munter drauf los...

Ich hab’ mir jetzt eine neue E-Akustik geholt (mit Preamp), und wollte mal fragen, ob ich die einfach an meinen Boogie F50 schmieren kann? Ich weiß, dass der Sound nicht so das wahre sein wird, irgendwann wenn es meine Kasse wieder zulässt kommt mir auch ein ordentlicher Akustik Amp ins Haus.

Es geht nur ums Prinzip, nimmt mein Amp dann Schaden oder geht das klar?

Viele Grüße

Dennis
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Hallo Dennis,

wie geschrieben - kaputt geht nichts. Aber der 12-zöller einer E-Gitarren Anlage geht nur bis etwa 6 KHz. Die Western Gitarre kann bis 18 KHz. Da gehen 2/3 unter. Ob man sie hören will, ist wieder ein anderes Thema.

Grüße aus dem milden Westen!
W°°
 
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Hallo W°°, Hi Michael,

Hab ich mir doch gedacht, das es da einen Haken gibt, sonst wären die Akustikamps ja auch ziemlich sinnlos. Ich hab’s gestern mal probiert, laut gings auch gut (konnte mit meinem drummer mithalten ;) - aber der Sound war doch sehr "E-Gitarrig", tja, mit so einem Multieffekt werde ich mal testen, trotzdem kauf’ ich mir über kurz oder lang sicherlich noch einen A-Amp, der Marshall AS 50 war nicht schlecht, als ich ihn getestet habe, das hat aber nichts zu heißen, es ist nämlich der einzige A-Amp, den ich bisher gehört habe...

Welche sind denn noch so empfehlenswert?



Viele Grüße

Dennis
 
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Hi,

die Teile von AER gelten unter manchen Akustik-klampfern als Referenz. Probier so ein Gerät mal aus. Kosten leider auch ein paar Taler.

CU
burke
 
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Anonymous

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Moin moin,

neben den AER (wirklich empfehlenswert und handlich) würde ich auch mal die SWR Acoustic Amps testen. Dank eines vernünftigen Vertriebs zahlst du in D-land nicht mehr als du in USA im Laden zahlst. Von der SWR Preispolitik könnten sich einige US Firmen und deren Vertriebe ’ne fette Scheibe abschneiden.

Im direkten Vergleich zwischen einem AER Brühwürfel, einem SWR Strohblond und dem Marshall "Akustik"amp (und einem alten Trace Elliot Acoustic Amp) haben für meine Ohren der AER und der SWR mit deutlichen Abstand die bessere Figur gemacht. Der AER gefiel vor allem bei feinen Fingepicking Geschichten wärend der SWR für’s heftige Strumming herrlich geeignet war. Er klingt ein Tick "ruppiger" als der AER. Letztendlich eine Geschmacksfrage. Der Marshall war "ok" ohne wirkliche Stärken und der Trace Elliot ist so nicht mehr erhältlich, weil Firma pleite (viel besser als der Marshall gefiel er mir aber auch nicht).

Was das tricksen mit speziellen Akustikeffektgeräten angeht: auch hier hängt die Güte des Sounds letztendlich davon ab _wie_ das Signal verstärkt wird. Was der E-Gitarrenamp nicht übertragen kann, kann vom Effekt davor noch so tricky aufbereitet worden sein. Wenn’s nicht aus dem Speaker kommt ...

slide on ...
bO²gie

... der trotzdem seine Acoustics über einen Fender HRD verstärkt und eben nicht "akustisch" klingt.
 
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Anonymous

Guest
... noch ein interessanter Acoustic Amp: der Motion-Sound AG 110 H (mit einem integrierten "Leslie Cabinet"). Leider in D-land selten zu kriegen, und auch ziemlich speziell, aber wenn du mal die Möglichkeit hast einen anzutesten ... der "Leslie" Effekt bringt jedenfalls Spaß (nach dem Prinzip eines Fender Vibratone "Leslie", um den Speaker rotiert eine Trommel).
 
 
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