Erfahrungen (und Fragen ! )zur Aldi E-Gitarre

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A
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Hallo Rabe,

die Strat habe ich etwa 1971 in einem renommierten Musikalienfachgeschäft gekauft, und nicht, wie Du unterstellst, in einem Baumarkt (muß man denn gleich immer so unsachlich und persönlich werden).
Es war eine fabrikneue original Strat mit Seriennummer, Prüfzertifikat und Registrier-Rück-Postkarte (Nachbauten wird es damals noch gar nicht gegeben haben).

Ich habe rein meinen persönlichen Eindruck von diesem Instrument geschildert, und meine Erfahrungen damit, die kann mir niemand nehmen, auch Du nicht.
Ich weiß nicht ob du schon mal so ein früheres Modell in der Hand hattest, und Dich damit etwas intensiver beschäftigen konntest. Aber das sollte man zumindest, bevor man sich dazu äußert.

Warum sollte ich mir meine Schilderungen aus den Fingern saugen, und das Instrument ohne Not schlecht machen wollen. Für mich ist die Strat dennoch jenseits aller sachlichen Betrachtung nach wie vor mehr als eine schnödes Industrie-Massenprodukt, es hat für mich eine Seele, ich verbinde damit Emotionen. Ich will auch niemandes „Liebling“ schlechtreden, sondern nur so sachlich wie möglich aufzeigen, daß man für den hohen Kaufpreis einer Original Strat einfach keinen adäquaten materiellen Gegenwert erhält, sondern ein deutlicher Preisanteil mit dem Kultcharakter begründet ist (Quasi Nahrung für die Seele , das Gemüt, auch das braucht der Mensch, bereichert sein Leben jenseits aller Rationalität, ja macht Kultur aus). Spätestens beim Kauf und der Bewertung meiner 49,50 Euro Strat, wurde mir das bewußter denn je.

Die hier im Thread z.T. unterstellte Kinderarbeit in China, die angeblich mit für die niedrigen Preise verantwortlich seien, sind meines Erachtens Scheinargumente. Vielleicht sollte man nicht immer gebetsmühlenartig die Frage stellen, warum Produkte von dort so billig sind, sondern die Frage, warum Produkte der westlichen Industrieländer so teurer sind. Kann es vielleicht an exorbitanten Gewinnspannen der hiesigen Unternehmen liegen, und/oder etwa an früheren aus dem Ruder gelaufenen Tarifpolitiken der Gewerkschaften, mit z.T. 10 und mehr prozentigen Lohnerhöhungen ? (gewiß haben die Unternehmer da früher mitgezogen, sie trifft also eine „Mitschuld“). Geht es uns denn wirklich besser, wenn wir heute 3 mal im Jahr in Urlaub fahren oder uns einen Zweitwagen leisten können, und geht es den Menschen der „Billigländer“ denn wirklich schlechter, wenn sie das nicht können ? und steht es uns zu, mitleidig auf diese Völker (hinab) zu schauen (die Grundsatzfrage was eigentlich “Lebensqualität“ wirklich ist....).

Das mit der Kinderarbeit ist schon deshalb ein unausgegorenes Zweckargument, weil diejenigen, die hier diese Argumente bringen, sie mit Hilfe von mit aller Wahrscheinlichkeit in China hergestellten Tastaturen, Monitoren, Computern und Modems ins Internet stellen. Deshalb hinkt auch das Argument, prinzipiell die „Billigware“ nicht bei Discountketten zu kaufen, weil man Kinderarbeit oder schlechte Arbeitsbedingungen nicht auch noch fördern will. Konsequenterweise dürfte man dann auch keinen Computer besitzen (nebst diversen „Unterhaltungselektroniken“), denn da müßten dann die gleichen Argumente gelten.
Aber es ist immer einfach, sich die Argumente passend zurechtzulegen, um im konkreten Fall Gitarrenkritikern vermeintlich Kontra geben zu können.

Ich finde, wenn man sich im Kaufverhalten wie ein „Sparschein“ verhält, und immer nach dem günstigen Produkt bei möglichst bester Leistung schaut, handelt man doch ganz normal (im Sinne von gesund). Es kann doch nicht unsere Aufgabe hier sein, soziale und berufliche Mißstände ich China durch unser Kaufverhalten (quasi abnormales Konsumverhalten) regulieren oder beeinflussen zu wollen. Die Chinesen und andere sind doch mündig genug, sich ihre internen Zustände selbst zu regeln. Das ist nicht unsere Aufgabe, und käme auch einer Entmündigung der Völker gleich, weil man ihnen nicht zutraut, die Dinge selbst zu regeln.
Zudem ist Kaufboykott volkswirtschaftlicher Unfug in einer aufgabenteiligen globalisierten Welt. Kaufen wir nämliche kein Produkte mehr von dort, haben die dort kein Geld um bei uns im Gegenzug z.B. Werkzeugmaschinen oder Anlagen zu kaufen (um darauf wiederum Billigprodukte für unseren Markt herzustellen). Ein Kreislauf aus dem jeder das beste für sich herausholen sollte.

Jedenfalls klingt und „menschelt“ meine 49,50 Euro Nachbau-Strat auch nicht anders wie früher die echte (hängt natürlich stark mit individuellen Spielweisen zusammen). Das hängt schlicht hauptsächlich mit der simplen Tonabnehmertechnik zusammen (auch simples kann gutes hervorbringen)
An exzessiven Klangdiskussionen (Fabrikate von Saiten, Plektrums usw) beteilige ich mich nicht. Das ist zum Großteil Quatsch mit Soße, von der Industrie forcierter Kult (deshalb u.a. auch das berühmte „GAS“- Verhalten) ähnlich den Voodoo-Klangdiskussionen im HiFi-Bereich. Es fehlt noch, analog zu z.B. HiFi-Kabelklang-Diskussionen, daß einer hergeht und behauptet, ein bestimmtes Tragegurtfabrikat würde die Gitarre etwa „besser“ erklingen lassen.

Du bemühst argumentativ die Erfahrung traditioneller Gitarrenbauer. Ich glaube aber, daß nach über 50 Jahren Strat oder Telecaster, nebst Konkurrenten, doch mittlerweile in den Köpfen angekommen sein müßte, daß diese damals neue, ja revolutionäre für industrielle Massenfertigung konzipierte Bauweise nicht mehr ausschließlich mit Maßstäben konservativen Gitarrenbaus zu bewerten war und ist. Und die Zeiten, als diese Art neuer Instrumente von vielen traditionellen Instrumentenbauern aber auch Musikern mit Argwohn betrachtet und nicht ernst genommen wurden, dürften doch schon lange vorbei sein. Schon lange ist die E-Gitarre als vollwertiges ernst zu nehmendes Musikinstrument allgemein anerkannt, hat seinen Markt seine Klientel und sein Publikum, wie die akustische Gitarre ebenso (die offenbar sogar eine Renaissance erlebt hat), beide leben gleichberechtigt nebeneinander, die eine Seite nimmt der anderen nichts. Deshalb ist es ziemlich abwegig sich bei Klangbewertungen elektrischer Gitarren mit Begriffen traditioneller Instrumentenbaukunst zu bedienen.

Einzig der Gitarrenhals, auch wenn er in Massen mit Automaten hergestellt wird, baut noch auf dem Know How traditioneller Gitarrenbaukunst auf, der Rest war weitgehend Neuland (und das vor über 50 Jahren ! aber heute scheinbar immer noch nicht überall angekommen). Deshalb ist auch abwegig, das Material des Korpus überzubewerten, der hat nun mal keine Klang- oder Resonanzfunktionen sondern stellt lediglich einen Platzhalter dar. Auch bedient der Korpus konservative ästhetische Empfindungen, nach denen eine Gitarre die nicht wie eine aussieht, kaum oder unwillig akzeptiert wird. Selbst zaghafte Versuche, vom traditionellen Erscheinungsbild abzuweichen, wie z.B. Verzicht der Kopfplatte, dafür die Seiten anders herum aufgespannt und die Spannmechaniken am Korpus, wurden von der Mehrheit nicht akzeptiert, beleidigte quasi das Auge, ließ solche Gitarren wie kastriert und häßlich erscheinen, weil sie schon zu sehr vom traditionellen Bild abwichen. Auch andere Designversuche (z.B. Griffmulde im Korpus, die unterschiedlichsten Materialien und ulkigsten Formen usw.) blieben absolute Randerscheinungen.
Deshalb ist das Material des Korpus völlig zweitrangig, er muß lediglich die von mir bereits aufgezählten Aufgaben und Bedingungen erfüllen, dazu sind im wesendlich die akustischen nicht zu zählen, sind vernachlässigbar.
Jeder Klangregler, sei er am Instrument selbst oder der Folgekette an Effektgeräten und Verstärkern, haben ungleich mehr Einfluß auf den Klang, als alle Korpushölzer, Saiten- und Plektrenmaterialien und Fabrikate und deren unterstelle Klangbeeinflussungen zusammen (ich verwende übrigen gar keine Plektren)

Es ist schon beeindruckend, wie die Saitenhersteller um ihre Kundschaft buhlen und dafür ihre Tütchen (oft kommen die vermeintlich anderen Saiten aus der gleichen Fabrik) mit allerlei schwülstig klingenden Namen (spanisch klingende sind beliebt,) und Verzierungen versehen um Qualität oder Klangeigenschaften vorzugaukeln, die sie aber in dem behaupteten (und diskutierten) Maße prinzipbedingt nicht haben (können).
Ich spreche selbstverständlich über Saiten für die Elektrogitarre, die Akustische ist natürlich eine ganz andere Liga.

Gruß, Wuschel
 
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Banger
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Wuschel":lez4o1vq schrieb:
Deshalb ist das Material des Korpus völlig zweitrangig, er muß lediglich die von mir bereits aufgezählten Aufgaben und Bedingungen erfüllen, dazu sind im wesendlich die akustischen nicht zu zählen, sind vernachlässigbar.
Jeder Klangregler, sei er am Instrument selbst oder der Folgekette an Effektgeräten und Verstärkern, haben ungleich mehr Einfluß auf den Klang, als alle Korpushölzer, Saiten- und Plektrenmaterialien und Fabrikate und deren unterstelle Klangbeeinflussungen zusammen (ich verwende übrigen gar keine Plektren)
Dummschwätzer. Punkt.
 
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yrrkon
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Kurz und prägnant! Banger, ich liebe Dich! ;-) Danke!
 
Woody
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Ich bau mir nen Korpus aus Erdbeereis.
Darauf stehen die Frauen, und fürn Klang is ja egal.


Gruß,
Woody
 
Monkeyinme
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@woody: Dann kann ich dir das Erdbeereis aus der Eisdiele in San Gimignano empfehlen, schmeckt wahnsinnig gut. Jede Frau wird dahinschmelzen :top:
 
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Es ist erstaunlich, wie man in so vielen Worten so wenig Wissen unterbringen kann :shock: :roll:
 
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hi folks,

oh je, warum macht man sich die mühe und schreibt so viel unqualifizierten unsinn? das entbehrt jeglicher diskussion, sorry.

lg

alex
 
Monkeyinme
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Wer sich angepißt fühlt versucht halt zurück zu pissen. Liegt in der Natur mancher Menschen. Wenn noch Langeweile dazukommt gibt es lange Texte.
Erstaunlich das die "Spezialisten" die Anzahl ihrer Postings ausschließlich in diesem einen Thread erworben haben, mit teilweise zugegebener Unkenntnis ein fachliches Urteil abgeben und Vergleiche zwischen Äpfeln und Birnen anstellen. Das riecht nach T*** und könnte lustig werden. :fart: Wichtig ist dem P***strahl immer geschickt auszuweichen, damit man nicht selbst zum angepissten wird :punch:

Hat zufällig jemand ein paar Qualitäts pickups von Gibson zu verkaufen, ich will endlich Paula Sounds aus meiner US Strat hören. Muß ich noch die Toneregler umbauen oder geht das dann auch mit den vorhandenen? Die Saiten tun es noch, ist noch der zweite Satz (nur wg. Saiten reissen getauscht)
Danke schon mal für eure fachlichen Tipps!
Ciao
Monkey
 
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Sorry, nur Gibsung. Und das gehört ja wohl in die Bastelecke...


;-)
 
frank
frank
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Leute,

ich finde, Wuschel hat völlig recht. Wie bei den E-Gitarren gehört dient der Holzkopf lediglich als Träger für Nase, Mund, Augen, Ohren und nicht etwa zum Denken - jedenfalls solange man analog zur e-Gitarre vom Massivholzkopf redet.
Das gilt selbstverständlich nicht für den akustischen Holzkopf, denn der spielt in einer ganz anderen Liga.
Weil er hohl ist, eignet er sich zum Unterbringen von Stroh, das der Besitzer nun nicht mehr in der Hand tragen muss. Eine Denkfähigkeit geht allerdings mit dem akustischen Holzkopf auch nicht daher.
Beide Kopfarten - so kommt es mir vor - erleben im Augenblick auch eine Renaissance.
 
gitarrenruebe
gitarrenruebe
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Monkeyinme":rao068uh schrieb:
@woody: Dann kann ich dir das Erdbeereis aus der Eisdiele in San Gimignano empfehlen, schmeckt wahnsinnig gut. Jede Frau wird dahinschmelzen :top:

Das Eis in Castellina del Chianti ist viel besser, isch schwöre !!! ;-) :lol: :roll:

... garantiert ohne Holzspanzusatz ...
 
Rabe
Rabe
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Lieber Wuschel,

zunächst einmal möchte ich mich für meinen von dir als unhöflich empfundenen Ton, sowie für meinen polemischen Inhalt entschuldigen. Ich merke an deinem erneutem Posting, dass dir die Sache irgendwie wichtig ist, also werde ich versuchen ernst und höflich zu antworten.

Wie kommst oder kamst du zu den Erkenntnissen über das Holz deiner Strat (Mischmasch aus Abfallholz)?

Woher stammt deine Ansicht, das Korpusholz sei für den Klang einer E-Gitarre unwichtig?
Da du ja nur zwei Gitarren besessen hast, von denen mindestens eine d.E. aus "einem Mischmasch aus Abfallholz" bestand, kann es ja keine persönliche Erfahrung sein.

Eigentlich wollte ich das mit meinem letztem Posting in Erfahrung bringen, sowie meine Verwunderung ausdrücken, dass jemand der in seinem Leben gerade die zweite E-Gitarre gekauft hat, sich seiner provokanten Ansicht, so sicher ist, dass er im reinen Behauptungsstil schreibt.
Ich habe meine Polemik um Entschuldigung bittend zurückgenommen, jetzt bist du dran.
Bitte lies folgenden Thread des Onkels

http://www.guitarworld.de/forum/der-kla ... 10862.html

hier wird sehr detailliert die Klangentstehung bei Akkustik- und Elektrogitarre erklärt. Wenn du etwas nicht verstehst, kannst du in diesem Thread nachfragen.
Wenn du die Erklärungen des Onkels verstanden hast, können wir uns noch einmal über den Einfluss von Korpusholz auf den Klang unterhalten!
Grüße
Ralf
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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gitarrenruebe":104cyhyb schrieb:
Monkeyinme":104cyhyb schrieb:
@woody: Dann kann ich dir das Erdbeereis aus der Eisdiele in San Gimignano empfehlen, schmeckt wahnsinnig gut. Jede Frau wird dahinschmelzen :top:

Das Eis in Castellina del Chianti ist viel besser, isch schwöre !!! ;-) :lol: :roll:

... garantiert ohne Holzspanzusatz ...

Das kann ja garnicht besser sein als das Eis vom Weltmeister... :motz2:
Für was es alles Meisterschaften gibt...

Egal, beim nächsten Mal werde ich vergleichen!
 
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Aloha :)

von berühmter Seite wird "Wuschel" allerdings indirekt Recht gegeben:

Lester W. Polfus (Interview Guitar 9/05)

Am Ende deiner Tüfteleien stand "The Log". das legendäre Teil, an dem Du abnehmbare Flügel angebracht hast - in einem Interview hast du mal gesagt, dass viele Leute mit ihren Augen hören...
Tun sie auch! Ich spielte "The Log" als einfaches Holzstück in einem Nachtclub, und niemand schenkte uns irgendwelche Beachtung. Und so ging ich in eine kleine Fabrik in der 14. Straße und ließ die beiden Flügel dranbasteln. Als ich am nächsten Samstag in demselben Club spielte, flippten die Leute schier aus!


und

Lester W. Polfus (Interview Guitar 9/05)

...Aber nochmal zum Sound: Ich denke nicht, dass es zwischen einer Fender, einer Gibson oder irgendeiner anderen Gitarre einen Sound-Unterschied gibt, der mehr als zehn Prozent beträgt. Das Entscheidende sind und bleiben die Pickups...

Ich geh mir jetzt erstmal ein Eis backen :-D
 
Al
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hey sorry, laber laber sülz... dann spielt doch eure scheissaldigitarren, am besten 10 jahre mit den selben saiten und freut euch ein loch ins knie, aber versucht doch bitte nicht musikern und arrivierten gitarrenbauern mit jahrzehntelanger erfahrung im spielen, bewerten und bauen von instrumenten hier eure halbgaren thesen aufzutischen. das ödet ganz gewaltig.
 
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Jörg":ib5wxy6z schrieb:
[...]
Lester W. Polfus (Interview Guitar 9/05)

...Aber nochmal zum Sound: Ich denke nicht, dass es zwischen einer Fender, einer Gibson oder irgendeiner anderen Gitarre einen Sound-Unterschied gibt, der mehr als zehn Prozent beträgt. Das Entscheidende sind und bleiben die Pickups...
[...]
"Wäre Ihre DNS 1% unterhalb der Norm, wären Sie ein Delfin" (Dr. House)
 
Piero the Guitarero
Piero the Guitarero
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Monkeyinme":2ezi7kv8 schrieb:
Das riecht nach T*** und könnte lustig werden.

...nee - zu aufwändig für´n Troll. Trolle haben eigentlich Zeitmangel und schreiben deshalb
wesentlich kürzere Postings.
Lasse mich aber gern eines besseren belehren :mrgreen:

Gruß P.
 
W°°
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Keks":wpyuj6n2 schrieb:
Jörg":wpyuj6n2 schrieb:
[...]
Lester W. Polfus (Interview Guitar 9/05)

...Aber nochmal zum Sound: Ich denke nicht, dass es zwischen einer Fender, einer Gibson oder irgendeiner anderen Gitarre einen Sound-Unterschied gibt, der mehr als zehn Prozent beträgt. Das Entscheidende sind und bleiben die Pickups...
[...]
"Wäre Ihre DNS 1% unterhalb der Norm, wären Sie ein Delfin" (Dr. House)

Sehr schön.

Mit fiel eben ein: Schuhe sind auch zu 90% gleich.
Wenn man jedoch seine Füße darin hat, werden die restlichen 10% entscheidend.
 
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Ähem,

ob berühmt und geachtet, mit jahrelanger Erfahrung "gesegnet" oder auch "blutiger" Anfänger. Keiner ist vor Dummheit gefeit.

Mein Tipp: Spielt doch alle Blues. Dann ist das doch alles sowieso egal! ;-)
 
A
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Guest
Hallo erstmal,
war das früher alles kompliziert, da musste man zum Bäcker um ein Brot zu kaufen, dann in ein Schuhgeschäft für ein paar neue Latschen und eine Gitarre bekam man nur in einem Musikgeschäft. Heute geht das ganz einfach, eben mal bei Aldi rein, schnell noch einen Computer vom Quengelregal geschupft und noch ein Rockstarbrett in den Wagen gepackt, fertig, toll! Das freut den Chinesen, den Gewissenlosen Frachterkapitän und den Herrn Aldi ganz besonders. Wenn die Tendenz zu so einem kurzfristigen Denken sich noch im Zuge unserer Zeit steigert sieht unsere Handelsstruktur düster aus. Ich kaufe lieber mein Gemüse vom Bauern aus der Umgebung und das Fleisch beim Metzger, alles andere im entsprechenden Fachhandel und habe ein gutes Gewissen dabei. Nur so funktioniert die Welt.
Tschau, Jochen
 
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