Gitarrensaiten die Zweite!

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Ja ich weiß, wenn man E-Gitarre spielt, hören da mindestens 0.10 Saiten ´drauf, weil die sind stimmstabiler, klingen kerniger, halten länger usw. Das ist mir wohl alles klar, nur bekomme ich mit den Saiten die Bendings nicht so sauber hin. Mit 0.9er geht das deutlich besser! Üben `?? Ja sicher, aber wenn ich in der linken Hand / den linken Fingern die Kraft nicht habe, bringt üben auch nichts. Was soll ich machen: 09er und mich schämen, oder Sumo-Macho-010er und nicht richtig benden können?[:(][?]

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Wolfgang
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Daniel
Daniel
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Doch Polli, gerade wenn die Kraft fehlt muss man über und trainieren...!!!

Ich habe den Umstieg auch schon einige Jahre hinter mir und spiele gar nicht mehr gerne 0.09er. Auch habe ich mit den akustischen Gitarren weniger Probleme.

Üben Polli... oder Dich schämen...!!! :)

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel

 
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Hi Polli,

wenns nicht geht, dann mußt Du halt abspecken und den leichten Soundverlußt in kauf nehmen. Welche Mensur bereitet denn die Probleme? Ich nehme mal an es ist die 65cm der Strat.

auf den Strat’s hab ich 0,10er und ziehe 2 Halbtöne
auf LP hab ich 0,11er (kürzere Mensur ~63cm) und das Spielgefühl ist das Gleiche.
auf der 175er nehme ich z.Z. noch 0,12er, die sind mir aber zu dünn und bei Jazz werden meine Saiten nicht gezogen. (ein Halbtonschritt ist immerhin noch möglich)

Im Prinzip ist es eine Sache der Gewöhnung. Nimm Dir doch noch was Zeit zum eingewöhnen. Wenn’s wirklich keinen Zweck hat dann eben zurück das Ganze.
Nochmal zum Ziehen : versuch mal das die übrigen Finger beim Ziehen mithelfen.
Und überhaupt: schämen mußt Du Dich nicht. Es ist nicht jeder gleich gebaut. Mir erzählte neulich jemand, er zieht auf der Strat mit 0,11ern 4 Halbtonschritte. Bei den Metzgerpranken kein Wunder!

gruß duffes
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Originally posted by Polli
Ja ich weiß, wenn man E-Gitarre spielt, hören da mindestens 0.10 Saiten ´drauf, weil die sind stimmstabiler, klingen kerniger, halten länger usw.......

.....Mit 0.9er geht das deutlich besser!...




Cher Polli,
(War Tante Polli nicht die Frau in weißer Latzhose, die in den 70ern Persil beworben hat?!)

Zum Glück haben sich Musiker meistens einen Dreck darum geschert, "was sich gehört". Das ist gut so, denn ohne diese Einstellung wären viele Stilrichtungen gar nicht erst entstanden.
Spiel auf dem, was sich gut anfühlt. Das ist zunächst mal entscheidend.

Zur Physik:
Beim Vergleich unterschiedlicher Saitenstärken verändern sich zwar Spannung, Masse und Steifheit - ein wichtiger Faktor bleibt jedoch immer Konstant: Es ist die Zugauslastung. Das Verhältnis von maximaler Reißfestigkeit zu der tatsächlich auftretenden Zuglast bestimmt ganz wesentlich den Ton einer Saite.

Ein Beispiel: Die 16er plain G eines 009er Satzes ist mit 6,8Kg gespannt. Reißen würde sie bei 30,37 Kg. Die Zugauslastung beträgt 22,59%
Die 18er plain G eines 11er Satzes trägt bereits 8,58 Kg und reißt bei 38,22 Kg. Die Zugauslastung bleibt konstant bei 22,59%
Da die Zugauslastung das Ein- und Ausschwingen maßgeblich beeinflusst kann ich davon ausgehen, daß sich die beiden Seiten nahezu identisch verhalten werden, wenn ich sie ihrer Zugbelastung angemessen anzupfe.
Eine überraschende Tatsache!

Es gibt andere Unterschiede: Die höhere Spannung lässt entsprechend mehr Kraft der rechten Hand zu und damit das Gefühl einer höheren Dynamik entstehen.

Daß die (schwingende) Masse im Radius zum Quadrat zunimmt, muß man nicht unbedingt erwähnen. Wohl aber, daß die Saite auch entsprechend steifer wird. In hohen Lagen kann das harsch bis unsauber klingen. Ich kenne ein paar Virtuosen, die aus diesem grunde dünne Saiten bevorzugen.

.....Bei umsponnenen Saiten wird es dann richtig kompliziert!

"Es wird alles besser, wenn man das so macht..." ist eine Aussage, die u.a. auch bei Seiten nicht richtig ist. Es gilt, wie bei fast allen Dingen, viele Faktoren gegeneinander abzuwägen. Kraft und Gefühl gehören da natürlich auch zu.



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Frieden! Frieden!
Gruß
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by W°°
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Originally posted by Polli
Ja ich weiß, wenn man E-Gitarre spielt, hören da mindestens 0.10 Saiten ´drauf, weil die sind stimmstabiler, klingen kerniger, halten länger usw.......

.....Mit 0.9er geht das deutlich besser!...




Cher Polli,
(War Tante Polli nicht die Frau in weißer Latzhose, die in den 70ern Persil beworben hat?!)

</td></tr></table>
Walpurga! Dann bin ich ja beruhigt, ich ging schon schwanger mit dem Gedanken, kein rechter ( rechter ?? richtiger, so ) Gitarrist zu sein, sondern eher so Abteilung Weichei und Warmduscher. ( in den Stromkastenpinkler ist auch gut )
Hm die in der Latzhose war Klementine, das zuständige Waschpulver war Ariel. Es gab da noch eine " Frau Tilly " die hat den anderen Schicksen immer die Stech und-Kratzwerkzeugen geschmirgelt ( " sie baden gerade Ihre Finger ´drin " ) und bewarb Palmolive Geschirrspülmittel. Oh ja, was habe ich als Kind (Werbe)-Fernsehen geguckt!!! Das Einzige mit Polli war damals Polyboy Möbelspray, daher und aus der Zeit kommt auch mein Spitzname "Polli". Genau genommen war es eine Symbiose aus diesem Polyboy und der zeitgleich auftretenden Kinderstunden-Kindersendung " Polly, das Pony " mit dem Titelsong: Polly, Polly Pferdchen lauf, durch den Wald den Berg hinauf " Sch...ist das lange her!
Ja doch, ich höre ja auf °!

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Wolfgang
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</td></tr></table>
Walpurga! Dann bin ich ja beruhigt, ich ging schon schwanger mit dem Gedanken, kein rechter ( rechter ?? richtiger, so ) Gitarrist zu sein, sondern eher so Abteilung Weichei und Warmduscher. ( in den Stromkastenpinkler ist auch gut )
Hm die in der Latzhose war Klementine, das zuständige Waschpulver war Ariel. Es gab da noch eine " Frau Tilly " die hat den anderen Schicksen immer die Stech und-Kratzwerkzeugen geschmirgelt ( " sie baden gerade Ihre Finger ´drin " ) und bewarb Palmolive Geschirrspülmittel. Oh ja, was habe ich als Kind (Werbe)-Fernsehen geguckt!!! Das Einzige mit Polli war damals Polyboy Möbelspray, daher und aus der Zeit kommt auch mein Spitzname "Polli". Genau genommen war es eine Symbiose aus diesem Polyboy und der zeitgleich auftretenden Kinderstunden-Kindersendung " Polly, das Pony " mit dem Titelsong: Polly, Polly Pferdchen lauf, durch den Wald den Berg hinauf " Sch...ist das lange her!
Ja doch, ich höre ja auf °!


</td></tr></table>

Großer Pollini,
wir sind nicht nur alte Säcke - ich werde auch noch dement! Und das, was Du da an Assoziazionen zu meiner Fehldeutung abgeworfen hast, würde Herbert Knebel einen 1A Einlauf nennen.
Du .........!....?
jetzt habe ich vergessen - was - wie wollte ich Dich beschimpfen?!?!

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Frieden! Frieden!
Gruß
W°°
 
Max
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Polli
Ja ich weiß, wenn man E-Gitarre spielt, hören da mindestens 0.10 Saiten ´drauf, weil die sind stimmstabiler, klingen kerniger, halten länger usw. Das ist mir wohl alles klar, nur bekomme ich mit den Saiten die Bendings nicht so sauber hin. Mit 0.9er geht das deutlich besser! Üben `?? Ja sicher, aber wenn ich in der linken Hand / den linken Fingern die Kraft nicht habe, bringt üben auch nichts. Was soll ich machen: 09er und mich schämen, oder Sumo-Macho-010er und nicht richtig benden können?:([?]

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Wolfgang
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</td></tr></table>Schämen! Schäm dich!
 
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Hi!
Etwas [OT], trotzdem:
Kennt jemand eine Möglichkeit, günstig Saitensätze aus Einzelsaiten
zusammenzustellen? Ein bei Thomann zusammengestellter Einzelsatz Pyramid kostet
fast doppelt soviel, wie ein fertiger 9er oder 10er.
Gruß,
elvis
 
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Hi !!

Keine Ahnung, wer dir so einen Quatsch eingetrichtert hat, dass
auf eine E-Git. mindestens 0.10er gehören ??? :shock:
Klar, je dicker die Saiten, desto druckvoller der Sound.
Aber was nützt der fetteste Klang, wenn man nicht alles spielen kann,
was man will, weil eben die Kraft fehlt?
Ich persönlich habe von 00.8 bis 0.11 alles probiert, bin auch bei den 9ern
hängen geblieben.
Und wenn die Einstellung am Amp stimmt, muss mir erst einer einen besseren Sound um die Ohren blasen... von mir aus mit 0.15ern ;-)

Und ich denke nicht, dass man sich verstecken muss, wenn man keine
10er spielt:
Brian May (Queen) spielt 00.8er... und der braucht sich für sein
Gitarrenspiel weiß Gott nicht zu schämen... :-D
 
ESPedro
ESPedro
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Hallo Wolfgang,
ich spiele seit Jahrzehnten auf meinen E- Gitarren "light top, heavy bottom" das sind Zwittersätze,die hohen Saiten von einem 009er Satz, die Dicken von einem 010er. Meine Klampfen klingen super damit, ich komm gut damit zurecht, was will man mehr?
Auf die Idee, mich zu schämen, bin ich noch net gekommen.
Spiel die Stärken, die dir liegen, dann liegst du richtig. :-D
Gruß
Peter
 
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Hi,
es gibt ja auch noch die " ich kann mich nicht entscheiden ob 9er oder 10er " Saiten. Die seltene Spezies der 09,5er Saiten.
Ich kenne von meinen Kunden genau einen der die spielt, aber es gibt sie wirklich. Von D´addario.
Wäre eine peinliche Alternative.
Gruß, Jochen
 
physioblues
physioblues
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signguitar":g5i5n8ma schrieb:
Hi,
es gibt ja auch noch die " ich kann mich nicht entscheiden ob 9er oder 10er " Saiten. Die seltene Spezies der 09,5er Saiten.
Ich kenne von meinen Kunden genau einen der die spielt, aber es gibt sie wirklich. Von D´addario.
Wäre eine peinliche Alternative.
Gruß, Jochen

Ja,

hallo hier !!
Noch einer !!
Ich spiele auch hauptsächlich die 09,5er, von D´Addario und Ryder.
Dann bin ich ja wenigstens im Bezug auf meine Saitenwahl ein klein bißchen exclusiv. Schön ! :oops:
 
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Ei super, da passt ja meine Frage im Prinzip genau hierher.

Habe mich gerade die letzten Tage gefragt, ob Leute wie Malmsteen und Satriani nur so schön schnell locker ein paar Legato Licks vom Griffbrett hauen, weil ihre Saitenlage extrem niedrig, und ihre Saitenstärke extrem dünn ist. Habe ich jetzt auch wieder in einem Buch gelesen ... ach, und dann auch noch in einem Interview mit Shawn Lane. Der meinte, die Saiten müssen so weit runter wie möglich, und die Saitenstärke auch, weil es dann für die Greifhand leichter ist und nicht viel Aufwand braucht.

So, ich spiele nun seit Gedenken 10er Sätze, und empfand 8er und 9er Sätze immer für Weicheicher, die die 10er nicht ziehen können. Aber vielleicht sollte ich die jetzt auch mal ausprobieren. Oder wie sieht es hier im Forum aus: Kann einer Malmsteen-Songs auf 10er Saiten runterreißen? Würde mich mal interessieren.

Gruß

Exxman
 
ollie
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Polli":38z4b3zt schrieb:
Ja ich weiß, wenn man E-Gitarre spielt, hören da mindestens 0.10 Saiten ´drauf, weil die sind stimmstabiler, klingen kerniger, halten länger usw. Das ist mir wohl alles klar, nur bekomme ich mit den Saiten die Bendings nicht so sauber hin. Mit 0.9er geht das deutlich besser! Üben `?? Ja sicher, aber wenn ich in der linken Hand / den linken Fingern die Kraft nicht habe, bringt üben auch nichts. Was soll ich machen: 09er und mich schämen, oder Sumo-Macho-010er und nicht richtig benden können?[:(][?]

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Wolfgang
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Spiel die Saiten die dir am besten liegen!
Ich spiel auch 09er....mit 010 komm ich nicht zurecht. Da müsste ich auch meine Floyd Rose Gitarren alle neu einstellen...also wozu!
010er klingen nur marginal besser und 09er halten die Stimmung gut genug. Mir reissen Saiten sowieso nie (warum weiß ich auch nicht). Es gibt überhaupt keinen Grund auf 010er umzustellen...
 
ollie
ollie
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Daniel":261498wk schrieb:
Doch Polli, gerade wenn die Kraft fehlt muss man über und trainieren...!!!


....ich denke zwar, dass es witzig gemeint war....eruinnert mich an den Spruch von NORMA Meola, der da hieß: wer ein richtiger Mann ist, schlägt jeden Ton an....Bullshit
 
ollie
ollie
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Exxman":wvn4sxnj schrieb:
Ei super, da passt ja meine Frage im Prinzip genau hierher.

Habe mich gerade die letzten Tage gefragt, ob Leute wie Malmsteen und Satriani nur so schön schnell locker ein paar Legato Licks vom Griffbrett hauen, weil ihre Saitenlage extrem niedrig, und ihre Saitenstärke extrem dünn ist. Habe ich jetzt auch wieder in einem Buch gelesen ... ach, und dann auch noch in einem Interview mit Shawn Lane. Der meinte, die Saiten müssen so weit runter wie möglich, und die Saitenstärke auch, weil es dann für die Greifhand leichter ist und nicht viel Aufwand braucht.

So, ich spiele nun seit Gedenken 10er Sätze, und empfand 8er und 9er Sätze immer für Weicheicher, die die 10er nicht ziehen können. Aber vielleicht sollte ich die jetzt auch mal ausprobieren. Oder wie sieht es hier im Forum aus: Kann einer Malmsteen-Songs auf 10er Saiten runterreißen? Würde mich mal interessieren.

Gruß

Exxman


Die Hybrid-Geschwindigkeitsgitarristen machen sichs natürlich nicht so schwer, sondern so leicht wie möglich. Hochkomprimierte Gain-Amps, niedrige Saitenlage, dünne Saiten und ein möglichst "kraftloser" Anschlag geübt mit Stylus Plec..... Keiner von diesen Gitarristen stellt sich mit einer Les Paul mit 11er Saiten hin mit einem 800er Marshall auf Halbmast (ohne Compressor, ohne tube Screamer) und mit einer hohen Saitenlage....so dumm sind nur die Macho Puristen, die meinen Zack Wylde wäre der Maßstab für alle :lol: :lol:
Etliche Lernvideos aus dieser Zeit beweisen das...außerdem wer auf dem MGI in München war, der kann dies bestätigen...!
 
Rat Tomago
Rat Tomago
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Exxman":edpne642 schrieb:
Ei super, da passt ja meine Frage im Prinzip genau hierher.

Habe mich gerade die letzten Tage gefragt, ob Leute wie Malmsteen und Satriani nur so schön schnell locker ein paar Legato Licks vom Griffbrett hauen, weil ihre Saitenlage extrem niedrig, und ihre Saitenstärke extrem dünn ist. Habe ich jetzt auch wieder in einem Buch gelesen ... ach, und dann auch noch in einem Interview mit Shawn Lane. Der meinte, die Saiten müssen so weit runter wie möglich, und die Saitenstärke auch, weil es dann für die Greifhand leichter ist und nicht viel Aufwand braucht.

So, ich spiele nun seit Gedenken 10er Sätze, und empfand 8er und 9er Sätze immer für Weicheicher, die die 10er nicht ziehen können. Aber vielleicht sollte ich die jetzt auch mal ausprobieren. Oder wie sieht es hier im Forum aus: Kann einer Malmsteen-Songs auf 10er Saiten runterreißen? Würde mich mal interessieren.

Gruß

Exxman



Vai und Gilbert spielen 0.10 Saiten, Smolski auch (+zum Teil dicker), Jon Schaffer spielt 0.13 (ok kein Sologitarrist, aber verdammt schnelle Hand)

Petrucci spielt auch dicke Saiten bei den Stücken mit Downtuning.

Alles keine langsamen Gitarristen, aber trotzdem dicke Saiten. Wenn man auf 0.10 übt kann mans auch so schaffen.
Ich finds zum Beispiel auch einfacher auf 0.10 Saiten zu spielen, da die Saite hier mehr Spannung hat und ich mehr Kontrolle habe. Ist aber auch Ansichtssache...


Schönen Gruß
Mo
 
ollie
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Rat Tomago":sya48lhh schrieb:
Exxman":sya48lhh schrieb:
Ei super, da passt ja meine Frage im Prinzip genau hierher.

Habe mich gerade die letzten Tage gefragt, ob Leute wie Malmsteen und Satriani nur so schön schnell locker ein paar Legato Licks vom Griffbrett hauen, weil ihre Saitenlage extrem niedrig, und ihre Saitenstärke extrem dünn ist. Habe ich jetzt auch wieder in einem Buch gelesen ... ach, und dann auch noch in einem Interview mit Shawn Lane. Der meinte, die Saiten müssen so weit runter wie möglich, und die Saitenstärke auch, weil es dann für die Greifhand leichter ist und nicht viel Aufwand braucht.

So, ich spiele nun seit Gedenken 10er Sätze, und empfand 8er und 9er Sätze immer für Weicheicher, die die 10er nicht ziehen können. Aber vielleicht sollte ich die jetzt auch mal ausprobieren. Oder wie sieht es hier im Forum aus: Kann einer Malmsteen-Songs auf 10er Saiten runterreißen? Würde mich mal interessieren.

Gruß

Exxman



Vai und Gilbert spielen 0.10 Saiten, Smolski auch (+zum Teil dicker), Jon Schaffer spielt 0.13 (ok kein Sologitarrist, aber verdammt schnelle Hand)

Petrucci spielt auch dicke Saiten bei den Stücken mit Downtuning.

Alles keine langsamen Gitarristen, aber trotzdem dicke Saiten. Wenn man auf 0.10 übt kann mans auch so schaffen.
Ich finds zum Beispiel auch einfacher auf 0.10 Saiten zu spielen, da die Saite hier mehr Spannung hat und ich mehr Kontrolle habe. Ist aber auch Ansichtssache...


Schönen Gruß
Mo


Geschwindigkeit und Saitendicke haben eigentlich nicht unbedingt was miteinander zu tun. Jedoch die Folgeauswirkungen, wenn die Saitenlage negativ darunter leidet.
Wie ich es verstanden habe ging es um den Kraftaufwand bei Bendings. Bei schnellen Legatphrasen wird man mit dicken Saiten auch eher Probleme bekommen.
Ich denke hier ist die oberste Referenz Shawn Lane. Mir ist kein technisch abartiger Gitarrist bekannt und der hat ordentlich einen auf "ich mach es mir so leicht als möglich" gemacht...leider ist er ja nicht mehr!

ich denke schon, man kann alles erreichen wenn man will... keine Frage....aber warum soll man es sich absichtlich schwer machen, wenn man darin keinen Grund erkennen kann.
Das wäre ja so ein Herausforderung wie Black Star von malmsteen mit einem Vox AC 30 zu spielen....völliger Blödsinn!
 
 

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