Jazzcaster

Hersteller
Staufer (Waldenmaier)
Baujahr
2006
Die Gitarre ist mir vor einigen Wochen gebraucht in die Arme gelaufen. Nicht geplant, sie war da, und ich hab ihr spontan Asyl angeboten.

Sie war ursprünglich mit wirklich gut klingenden Staufer/Häussel PUs ausgestattet. Die passten aber nicht 100%ig zu meinen Vorstellungen, da

A) der Steg PU (TOZZ) mir viel zu viel Output/Dampf hatte und
B) der „normale“ Neck PU (Strat SC) eben brummt.

Also, etwas umgeschaut, und gebraucht einen DiMarzio Area für die Neck Position und einen Duesenberg Single Twin Domino gekaut und dann endlich mal gestern eingebaut. Plan aufgegangen, der Hals PU klingt wie er soll, brummt aber nicht. Und der Steg PU ist ein SC mit deutlichem P90 Charakter, also etwas fetter, das ganze aber bei mittleren Output und immer mit dem typischen SC-Anschlag-Knatsch. So ist die Jazzcaster genau richtig für mich.

Das Goeldo Les Trem habe ich auch nachgerüstet, ebenso die (Macke von mir) Locktuner, Gotoh Magnums.

Die Gitarre selbst wiegt ca. 3,4 kg, hat einen enorm fetten Hals, lässt sich prima spielen und klingt auch klasse. Eine nette Ergänzung zu den Ginas, und mit den Änderungen (PUs + Trem) auch eine Alternative für die Bühne. Wobei die blaue Gina nach wie vor die unangefochtene No1 ist.

Stand Mai 2021: verkauft. Super Gitarre, irgendwie hab ich dann doch immer zu den Ginas gegriffen.
 

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Gratulation, Rolf, schönes Teil mit stimmiger Optik. Ist das Rosewood so rot eingefärbt oder war das die Kamera?

Du scheinst gut zurecht zu kommen mit den Goeldo Les Trems. Ich hab bei mir das Teil wieder demontiert wegen \"Stimmungsschwankungen\".
Sollte ich vielleicht auch mal an meiner Jazzmaster probieren...

Spiel schön,

Verne
 

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