MultiEffekt vor JTM45(aus akt. Anl. spez. Lexicon MPX G2)


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Anonymous
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Hallo,

nach langer Zufriedenheit mit meinem Setup überwiegt gerade wieder ein wenig der Unmut über ein par Unzulänglichkeiten des Ganzen.

Der Grundaufbau ist folgender : Gitarre in Midifähigen EQ, von da in einen MidiLooper, in dem mehrere OD und ein Distortion Pedal hängen. Weiter in ein KORG A3, was für Kompressor, Wah, Chorus, Delay und Reverb zuständig ist. Dann geht es in den JTM45.

Grund meines derzeitigen Missmutes ist mein Korg A3, welches ich eigentlich tonal klasse finde.

Es hat aber ein gewaltiges Problem: Es hat hörbare Umschaltpausen. Deshalb steht es im Grunde immer auf einem Preset.

Was ich nun gerne hätte:

Ein neues Multieffekt. Dieses sollte bieten

1. Hervorragende Delay und Reverbs. Das sind die mir wichtigsten Effekte, diese sollten natürlich klingen. Ich brauche eher keine kaputten und abgefahrenen SpecialReverbs, sondern natürliche Federhall und Raumsimulationen. Die Delays sollten auch eher etwas "analogen Charme" bieten können.

2. Guten Chorus und Tremolo (nutze ich dezent ab und zu) und für den Noteinsatz auch Flanger und Phaser (brauche ich bisher fast nie)

3. Delay und Chorus mit Tap Tempo. Entweder über Midi oder über seperaten Taster.

4 . Einen guten Kompressor und als Sahnehäubchen ein brauchbares Wah, wobei es da bei beiden schön wäre wenn ich sie mit der 4 Kabel Methode vor den Overdrives betreiben kann. Wenn das nicht geht, ist das auch OK. Einen Kompressor kann ich auch noch seperat in den Looper hängen.

Es wäre schön, wenn das ganze in ein Rack verschraubbar wäre, per Midi steuerbar und keine hörbaren Umschaltpausen hat.

Kosten sollte es nicht über 500 Euro. Wenn es dafür nichts passendes gibt, oder für nicht exorbitant mehr etwas deutlich besseres bin ich auch bereit mit der Anschaffung zu warten (ich habe ja ein gut klingendes Setup).

GMajor 1 und 2 sollen wohl vor dem Amp nicht wirklich gute Ergebnisse liefern. Kann das jemand bestätigen oder dementieren?

Intellifex hatte ich schonmal. Das klang jedenfalls vor dem Amp für mich irgendwie etwas nach 80er Plastik, auch wenn die Effektqualität ziemlich gut war.

In den Kleinanzeigen bietet gerade jemand ein Lexicon MPX G2 mit defekter OD-Einheit an. Finde ich recht interessant, aber ohne das passende (und seltene) Board hat die Kiste wohl auch wieder Umschaltpausen.

Irgendwie sieht der Markt dann langsam eng aus.

Vielleicht doch ein Bodengerät wie Line6 M13 oder ein TC Nova System?

Bin für jede Anregung dankbar.

Nen schönen Gruß,
Matthias
 
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erniecaster
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Hallo!

wary":94o19nfg schrieb:
Vielleicht doch ein Bodengerät wie Line6 M13 ?

Unbedingt probieren. Das Ding ist von der Bedienung her meiner Ansicht nach ein ganz großer Wurf, von den Möglichkeiten für einen "Arbeitsgitarristen" weit mehr als ausreichend, preislich erstaunlich günstig und dagegen kann meiner Meinung nur soundmäßig was einzuwenden haben.

Gitarre, Kabel, M13 mit Stromversorgung, Kabel, Amp. Ist auch ein wunderbar übersichtliches Setup.

Gruß

erniecaster


P.S. Liebe Jungs von Line6, die Überweisung bitte auf das übliche Konto...
 
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tommy
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Moin Matthias,

ich selbst hatte bei meinem Bluesbreaker ein Lexicon MP100 benutzt. Lexicon macht nach wie vor mit die besten Reverbs und Delays. Das Problem ist allerdings, wenn Du das Gerät vor den Amp schaltest. Der Signalweg durch das Effektgerät ist sehr lang. Ich meinte immer eine leichte Klangverschlechterung ggü. dem direkten Kabel vernommen zu haben, auch im Bypassmode.

Was ich dann erfolgreich ausprobiert hatte, war das Einpatchen des Gerätes zwischen Kanal 1 und 2. Direktsignal ging in Kanal 1, die Effekte konnte ich dann im Kanal 2 per Volume 2 dazuregeln.

Noch heisser war die Variante, das Effektsignal aus der verbleibenden low oder high Buchse (je nachdem welchen Eingang Du für die Gitarre nimmst) herauszuführen und in einen separaten Combo oder die PA zu leiten.
 
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Hallor ernie, hallo Tommy,

erniecaster":2tdxodtb schrieb:
Unbedingt probieren. Das Ding ist von der Bedienung her meiner Ansicht nach ein ganz großer Wurf, von den Möglichkeiten für einen "Arbeitsgitarristen" weit mehr als ausreichend, preislich erstaunlich günstig und dagegen kann meiner Meinung nur soundmäßig was einzuwenden haben.

Gitarre, Kabel, M13 mit Stromversorgung, Kabel, Amp. Ist auch ein wunderbar übersichtliches Setup.

Das Ding wäre auch weiter oben auf meiner Liste, allerdings muss ich dann sinnvollerweise auch meine ganze OD-Arie mit auf Board packen. Und dann entweder wieder Stepptanz, oder gleich noch das Midi-Board und den Looper mit.

Oder kann das M13 auch sinnvoll Midi empfangen?

tommy":2tdxodtb schrieb:
Moin Matthias,

ich selbst hatte bei meinem Bluesbreaker ein Lexicon MP100 benutzt. Lexicon macht nach wie vor mit die besten Reverbs und Delays. Das Problem ist allerdings, wenn Du das Gerät vor den Amp schaltest. Der Signalweg durch das Effektgerät ist sehr lang. Ich meinte immer eine leichte Klangverschlechterung ggü. dem direkten Kabel vernommen zu haben, auch im Bypassmode.

Was ich dann erfolgreich ausprobiert hatte, war das Einpatchen des Gerätes zwischen Kanal 1 und 2. Direktsignal ging in Kanal 1, die Effekte konnte ich dann im Kanal 2 per Volume 2 dazuregeln.

Vielen Dank für den Tip. Lustigerweise geht das genau in die Richtung die ich letztens mal hinsichtlich G-Major angedacht hatte, ich aber schon fast wieder vergessen hatte. Im Grunde kommt das dann doch einem parallelen Effektweg schon ziemlich nahe.
 
Monkeyinme
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Moin,
ernie war so begeistert von dem M13, das er es mir schon vor längerer Zeit verkauft hat... ;-)

Ich benutze es sehr gerne, ein echtes Arbeitsgerät. Eventuell ersetzt es den ein oder anderen OD. MIDI weiß ich nicht, da ist es wohl nicht so flexibel wie ein 19" Gerät, aber da weiß vielleicht jemand anderes mehr.

Das allercoolste ist: Ich fahre im Moment mit einem sehr lauten Röhren Booster vor dem M13. Völlig klaglos, kein Zerren zu hören, jedenfalls nichts digitales. Das ist klasse!

Alternativ: das M9 vielleicht?

Steptanz kann man mit dem "latch mode" vermeiden. Du rufst dann pro Taste komplett andere Setups auf, die aus jeweils 4 beliebigen Effekten bestehen. 12x4=48 Patches, das sollte reichen...;-)

Ciao
Monkey
 
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Hi!

Sorry, aber ich muß mal fragen. Du spielst so einen tollen puristischen Amp. Warum mußt Du so viele Effekte haben, bzw. warum nimmst Du Dir nicht einfach nur ein paar gute grundlegende Bodenpedale?
Ist überhaupt kein Vorwurf, weil es Dir gefallen muß. Würde mich trotzdem interessieren.

Grüße Chris
 
gitarrenruebe
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Monkeyinme":3qt0hu7n schrieb:
Alternativ: das M9 vielleicht?
Nee, das hat keine FX-Loop, um die 4-Kabel-Geschichte zu realisieren.

Monkeyinme":3qt0hu7n schrieb:
Steptanz kann man mit dem "latch mode" vermeiden. Du rufst dann pro Taste komplett andere Setups auf, die aus jeweils 4 beliebigen Effekten bestehen. 12x4=48 Patches, das sollte reichen...;-)
Genau. Du kannst auch das M13 als Midi-Board zum Steuern anderer Midi-Geräte nutzen (Program Changes), also quasi Dein derzeitites Midiboard einsparen.

guitar-chris":3qt0hu7n schrieb:
Sorry, aber ich muß mal fragen. Du spielst so einen tollen puristischen Amp. Warum mußt Du so viele Effekte haben, bzw. warum nimmst Du Dir nicht einfach nur ein paar gute grundlegende Bodenpedale?
Hi Chris, das M13 ist doch nix anderes, als 4 einzelne Pedale, die man halt
viel bequemer nutzen kann. Die Soundqualität ist gerade bei den Delays
und Reverbs echt gut (die Delays waren bei mir damals mit ein Grund, das
Ding anzuschaffen, und es hat bei mir damals das Empress Superdelay
vom Board verbannt !).
Da sind alle vier Line6 19" Geräte drin; und die haben es ja bis in sehr
viele Profi-Racks geschafft.
Die Zerren sind Geschmacksache, aber da könnte ich mir folgendes vorstellen:
Kleiner, programmierbarer GLab Looper für die Zerren vor das M13,
das ganze im Latch-Mode dann als Presets verwaltet (und man hat bei
jedem Preset immer den Direktzugriff auf alle Parameter, es gibt echt
Schlimmeres ...)
Kurz: Das M13 ist auch für Analogfreaks durchaus eine echte Alternative !

Ach so:
Ich betreibe das Ding auch vor einem JTM45 - it works !
Selbst, wenn ich hier und da immer mal einen externen Zerrer mit nutze
(Barber Direct Drive, Coolpedals Dirty Devil, MEK TD2), allein wg der
Delays, Reverbs, Filter usw bleibt das M13 bei mir.
Auch das TC Nova Systems (mit Referenz-Delays und Reverbs) hatte da
insgesamt unterm Strich deutlich das Nachsehen ...
 
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Hallo,

Monkeyinme":1885l4uc schrieb:
Eventuell ersetzt es den ein oder anderen OD.

wenn es das schafft, wär das natürlich super. Ich bin derzeit aber mit Diablo, Box of Rock, Zendrive und Jekyll&Hyde sehr zufrieden, weil flexibel.

Monkeyinme":1885l4uc schrieb:
Steptanz kann man mit dem "latch mode" vermeiden. Du rufst dann pro Taste komplett andere Setups auf, die aus jeweils 4 beliebigen Effekten bestehen. 12x4=48 Patches, das sollte reichen...;-)

Ciao
Monkey


der Stepptanz bezog sich nicht auf das M13 als solches, sondern die Verwendung mit den externen Overdrives. Aber dank Midi-Fähigkeit des M13 ist das ja auch nicht unbedingt nötig.

gitarrenruebe":1885l4uc schrieb:
Kleiner, programmierbarer GLab Looper für die Zerren vor das M13,
das ganze im Latch-Mode dann als Presets verwaltet (und man hat bei
jedem Preset immer den Direktzugriff auf alle Parameter, es gibt echt
Schlimmeres ...)

Das ist eine gute Möglichkeit. Allerdings kann ich jetzt einfach mein Midi-Board einfach ins Rack einstöpseln und gut ist.

Mit Zerren, Boostern, MidiLooper und M13 wird das Floorboard schon wieder recht groß. Aber da will ich mal nicht rumjammern, sondern einfach mal das M13 antesten. Bisher hatte ich nicht zuletzt auf Grund der auf mich etwas günstig anmutenen (Plastik?)Taster und nicht der besten Erfahrung mit Geräten der unterschiedlichen POD-Generationen dies unterlassen.

Hat vielleicht doch noch jemand Erfahrungen mit dem Lexicon MPX G2? Irgendwie reizt mich das schon, aber ein neues Gerät mit Umschaltpausen brauche ich definitiv nicht :)
 
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Hi Chris, das M13 ist doch nix anderes, als 4 einzelne Pedale, die man halt
viel bequemer nutzen kann. Die Soundqualität ist gerade bei den Delays
und Reverbs echt gut (die Delays waren bei mir damals mit ein Grund, das
Ding anzuschaffen, und es hat bei mir damals das Empress Superdelay
vom Board verbannt !).
Da sind alle vier Line6 19" Geräte drin; und die haben es ja bis in sehr
viele Profi-Racks geschafft.
Die Zerren sind Geschmacksache, aber da könnte ich mir folgendes vorstellen:
Kleiner, programmierbarer GLab Looper für die Zerren vor das M13,
das ganze im Latch-Mode dann als Presets verwaltet (und man hat bei
jedem Preset immer den Direktzugriff auf alle Parameter, es gibt echt
Schlimmeres ...)
Kurz: Das M13 ist auch für Analogfreaks durchaus eine echte Alternative !

Hi! Das kann ich so nicht beurteilen, gefragt war aber auch eigentlich wary!? Und auch die Sache mit Midi, das passt doch so alles gar nicht zusammen, zumindest für meinen Geschmack.

;-)
 
trekkerfahrer
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gitarrenruebe":2org0ahr schrieb:
Selbst, wenn ich hier und da immer mal einen externen Zerrer mit nutze ..
Hallo Rolf,
heißt das die Zerren des M13 sind Käse, oder die Zerren des M13 können nicht mit exklusiven Zerren mithalten.
Ich spiele ja auch immer wieder mit dem Gedanken das Ding mal zu testen, aber ein authentischer TS oder DS-1 (ich gehöre zu den wenigen die wirklich genau diese "Klassiker" benutzen) sollten schon dabei sein, sonst habe ich ja weiter meine Stepptanz-Orgie.

LG
Ralf
 
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guitar-chris":652bc2nt schrieb:
Hi! Das kann ich so nicht beurteilen, gefragt war aber auch eigentlich wary!? Und auch die Sache mit Midi, das passt doch so alles gar nicht zusammen, zumindest für meinen Geschmack.

;-)

Hallo Chris,

da kann man ja nun eine Glaubensfrage draus machen.

So ein JTM45 ist sicherlich ein schön puristischer, klassischer Amp.

Ich bin auch kein Fan von Effektschlachten, aber dezent eingesetzte Effekte gehören für mich einfach dazu. Ein par dezente Hallräume, minimale Delays, mal ein Tremolo hier und da... das ist für mich einfach Teil meines Gitarrenspiels.

Ob man diese Effekte jetzt als Bodentreter oder mit einem guten Multi nutzt ist für mich keine Grundsatz- sondern eine Geschmacksfrage. Ich finde programmierbarkeit sehr angenehm. Viele bunte Trampelkisten sind auch fein, haben aber hinsichtlich des Handlings gewisse Nachteile.

Warum Midi nicht zu einem klassischen Amp passen soll erschliest sich mir nicht so ganz. Midi klingt nicht, es ist einfach eine gute Möglichkeit das Ganze zu verwalten.

Am Ende ist alles -wie du bereits sagst- Geschmackssache. Ich kriege mit der Kombination meine Sounds hin. Ob die dann noch dem klassischen JTM45 Soundideal genügen müssten zum einen andere beurteilen, zum anderen interessiert mich das auch nicht soooo wesentlich :)

nen schönen Gruß,
Matthias
 
Monkeyinme
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taschakor":3r6sro0q schrieb:
gitarrenruebe":3r6sro0q schrieb:
Selbst, wenn ich hier und da immer mal einen externen Zerrer mit nutze ..
Hallo Rolf,
heißt das die Zerren des M13 sind Käse, oder die Zerren des M13 können nicht mit exklusiven Zerren mithalten.
Ich spiele ja auch immer wieder mit dem Gedanken das Ding mal zu testen, aber ein authentischer TS oder DS-1 (ich gehöre zu den wenigen die wirklich genau diese "Klassiker" benutzen) sollten schon dabei sein, sonst habe ich ja weiter meine Stepptanz-Orgie.

LG
Ralf

Auch wenn ich jetzt nicht die Ruebe bin, bei den Zerren ist es halt wie so oft Geschmackssache. Ich find'se gut, aber ich habe noch nie mit den handgeklöpelten Heiligen Gralen der Zerrerwelt gespielt. Hängt auch davon ab, wie der Rest so abgestimmt ist. Ist aber auch sonst so...

Stepptanz hast du immer, wenn du das M13 im Stompbox mode betreibst. Da wäre dann nur ein Schalter mehr. Ansonsten MIDI und entsprechende Looper/Switcher.

Das M13 ist übrigens stabil gebaut, bis auf die Potis aus Kunststoff. Dafür sind aber auch die Leitplanken dran. Die Fußschalter sind aus Metall.
 
gitarrenruebe
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Monkeyinme":1503ykvv schrieb:
taschakor":1503ykvv schrieb:
gitarrenruebe":1503ykvv schrieb:
Selbst, wenn ich hier und da immer mal einen externen Zerrer mit nutze ..
Hallo Rolf,
heißt das die Zerren des M13 sind Käse, oder die Zerren des M13 können nicht mit exklusiven Zerren mithalten.
Ich spiele ja auch immer wieder mit dem Gedanken das Ding mal zu testen, aber ein authentischer TS oder DS-1 (ich gehöre zu den wenigen die wirklich genau diese "Klassiker" benutzen) sollten schon dabei sein, sonst habe ich ja weiter meine Stepptanz-Orgie.

Auch wenn ich jetzt nicht die Ruebe bin, bei den Zerren ist es halt wie so oft Geschmackssache. Ich find'se gut, aber ich habe noch nie mit den handgeklöpelten Heiligen Gralen der Zerrerwelt gespielt. Hängt auch davon ab, wie der Rest so abgestimmt ist. Ist aber auch sonst so...

Das M13 ist übrigens stabil gebaut, bis auf die Potis aus Kunststoff. Dafür sind aber auch die Leitplanken dran. Die Fußschalter sind aus Metall.

MMn sind die Zerrer des M13 absolut ok. Die klingen aber nicht 1:1 wie das, was angeblich gemodelt wurde.
Ich komme mit dem Screamer (TS-Model), dem Tube Driver (Chandler-Model), dem Line6 Drive (Eigengewächs)
und dem Classic Distortion (Rat) sehr gut über die Runden !
Alles, was ich ab und an, nach Lust & Laune nochmal mit am Start habe, klingt anders, aber nicht unbedingt besser !
Und: Die Fuzz-Models, insbesondere das Jet-Fuzz, finde ich ganz klasse !

guitar-chris":1503ykvv schrieb:
Hi! Das kann ich so nicht beurteilen, gefragt war aber auch eigentlich wary!
Chris, dann will ich mal nix gesagt haben :roll: .
 
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guitar-chris":209fnwpd schrieb:
Hi! Das kann ich so nicht beurteilen, gefragt war aber auch eigentlich wary!
Chris, dann will ich mal nix gesagt haben :roll: .[/quote]

Hey ruebe!

Das ging nicht gegen Dich. Sorry, wenn das so rüber kam.

@rest: Ich glaube ich bin manchmal auch einfach etwas zu verbohrt und voreingenommen. Ich denke dann direkt so. -> Das ist wie in der Küche.
Du kochst mit frischen Zutaten und machst aber eine Tütensuppe
dazu ;-)

Die Tütensuppe hätte ich in dem Fall als das Multieffekt abgestempelt.
Das M9 oder M13 scheint aber in dem Fall einfach ein gutes Menü zu sein :)

Viele Grüße & nix für Ungut.
Chris
 
 

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