Skalen lernen: einfach, praktisch und in jeder Tonart.

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Hallo Lois Lane,

Lois Lane":ujb07evu schrieb:
Aus der Website:
"Der FretGuide® ist für folgende Instrumente geeignet:

* 6- und 12-seitige elektische Gitarre,
* 6- und 12-seitige akustische Gitarre,
* 6-seitige Konzertgitarre,
* 4-seitiger elektrische Bass mit Bünden,
* 4-seitiger akustischer Bass mit Bünden. "

Eine wirklich vielseitige Methode. Da muss ich doch gleich mal meine Gitarren checken, ob eine davon die passende Seitenzahl hat, und dann wird bestellt!

Yeah.
Du wirst Dich vielleicht wundern, aber solche Anfragen habe ich wirklich: "Meine Tochter spielt Westerngitarre und ich möchte wissen, ob es dafür auch geeignet ist" oder "Ich suche für mein Patenkind ein besonderes Geburtstagsgeschenk. Er spielt klassische Gitarre. Eignet sich der FretGuide auch dafür?"
Aus diesem Grund steht es auf der Seite.

Gruß Ulli
 
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Hallo Muelrich,

muelrich":19sp2kbn schrieb:
Dieser ist bei mir wie folgt angekommen:

Hallo Leute, ich bin ein langjährig erfahrener Gitarrist und habe nunmehr endlich "das" Problem aller Probleme gelöst, sozusagen die Quadratur des Kreises im Ei des Kolumbus. (Mit Copyright und und richtig wichtig und so).
Wenn es bei Dir so angekommen ist, so tut es mir leid. Das war nicht meine Absicht. Das mit dem Copyright ist für mich ein sehr wichtiger Punkt. Schließlich möchte ich den FretGuide verkaufen und Produktpiraterie wird heut zu Tage - und das wirst Du als Musiker leider auch schon erfahren haben - schneller betrieben als man hingucken kann.

muelrich":19sp2kbn schrieb:
Und dann kommt da was bei raus, was im italienischen wie folgt beschrieben wird: hai scoperto l'aqua calda - du hast warmes Wasser entdeckt. (also: kalter Kaffee).

Für einen Anfänger sind die Schaubilder sicherlich ganz hilfreich, aber was neues ist das auch nicht.....
Dann sage mir doch bitte ganz konkret, wo Du solche Abbildungen schon gesehen hast.

muelrich":19sp2kbn schrieb:
Ich zB. habe einen Lieblingsfingersatz. Ionisch. Punkt. Brauche ich nun lydisch, z.B. F, dann übersetze ich F lydisch in C ionisch und passe nur auf, dass ich auf der 1 veileicht beim F (oder beim A) lande.....
An dem Punkt war ich auch schon. Und dann wollte ich einfach mal ein Solo spielen, dass tonal nicht immer so klingt, wie alle meine anderen Soli. So habe ich angefangen, mich für andere Skalen als die Kirchenskalen, Pentatonische oder Blues-Skalen zu interessieren. Und ich muss sagen, mir gefällt es, meinen musikalischen Horizont erweitert zu haben.
muelrich":19sp2kbn schrieb:
Das ist zB EIN möglicher Ansatz, sich die Arbeit (als Nichtjazzer überfordern mich diese vielen Skalen sowieso haha) zu vereinfachen.
Es gibt genug Beispiele von Rock- und Bluesmusikern, die sich Jazzskalen oder exotische Skalen in der Rockmusik zu eigen gemacht haben (Deep Purple, A Gypsy's Kiss mit Zigeuner Moll, Led Zeppelin mit indischen Skalen, Robben Ford mit alterierten Skalen, Santana hat neuerdings für sich die Harmonisch Moll Skalen entdeckt). Die Stilrichtungen mischen sich immer mehr und was soll denn das Schubladen-Denken? Ich kann von allen Musikrichtungen was lernen, auch wenn es nicht meine Lieblingsmusik ist.
muelrich":19sp2kbn schrieb:
(und selbst mit diesen "Trick" sind es immer noch Skalen und keine Musik)
Genau, da sind wir einer Meinung.

Schönen Gruß

Ulli
 
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Hallo HOwy,
H0wy":36n5gqm8 schrieb:
Ich habe den Eindruck einige hier habe auf so einen Thread geradezu gewartet. Lieber Uli Deinen Einsatz in allen Ehren aber solche Threads sind hier ein gefundenes Fressen. Das habe ich seit meiner erst kurzen Mitgliedschaft hier festgestellt. Es sind fast immer die gleichen

Vielen Dank für Deine Einschätzung. Tut mir leid, dass Du jetzt dafür so viel Schläge einstecken musst. :oops:

Gruß und schöne Weihnachten

Ulli
 
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Hallo Magman,

Magman":11c72w22 schrieb:
Also, erst mal herzlich willkommen hier im Forum Ulli ;-)
Danke für die Begrüßung, das finde ich wirklich sehr nett von Dir.
Magman":11c72w22 schrieb:
Bei solch alten Bluesmännern wie Mad und meiner Wenigkeit hat das eh keinen Sinn mehr - da laufen die Fingerchen bereits seit einigen Jahrzehnten wie sie wollen :lol:
Kennst Du schon die 7-Tönige Blues-Skala oder die Voodoo Blues Skala oder die Hybrid Blues-Dorische oder Hybrid Blues-Mixolydische Skala? Das sind Skalen, die über einen 7er oder m7er durch die zusätzlichen "Bluenotes" echt klasse klingen. Und Robben Ford hat nicht nur einen super Ton sondern seine alterierten Licks, die er in seine Soli einbaut, klingen einfach klasse.

Dir auch schöne Weihnachten und viele Grüße

Ulli
 
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Hallo Quaktia,

quaktia":2dj8ue4v schrieb:
@ Ulli: Das Stück Gipsys Kiss http://www.youtube.com/watch?v=h5ObDOM-NpM fand ich früher schon geil, ist hier aber gnadenlos schlecht am Limit gesungen. Das Solo hierzu hab ich vor Jahren mal mit nem umgebauten Cassettendeck (langsamer) komplett rausgehört. Das hat mich damals ne Menge Nerven gekostet.
Danke für den Link, habe ich mir angesehen. Das ist nicht nur am Limit gesungen, die Qualität der Aufnahme ist leider sehr schlecht. Ich kenne nur die Studioversion und finde sie einfach nur klasse. Hut ab, dass Du Dir das Solo rausgehört hast und vor allem unter diesen alten technischen Möglichkeiten!

Schöne Weihnachten und lieben Gruß von

Ulli
 
physioblues
physioblues
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20 August 2003
Beiträge
2.104
Ulli":32zu1yt9 schrieb:
Kennst Du schon die 7-Tönige Blues-Skala oder die Voodoo Blues Skala oder die Hybrid Blues-Dorische oder Hybrid Blues-Mixolydische Skala? Das sind Skalen, die über einen 7er oder m7er durch die zusätzlichen "Bluenotes" echt klasse klingen. Und Robben Ford hat nicht nur einen super Ton sondern seine alterierten Licks, die er in seine Soli einbaut, klingen einfach klasse.

Ulli

Hi Ulli,

mich würde jetzt einfach mal interessieren, was bei dir jetzt musikalisch dabei herausgekommen ist, nachdem du sämtliche Skalen ja so quasi rückwärts furzen kannst.
Hast du Aufnahmen von dir ?
 
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Hallo Woody,


Woody":25bak4pc schrieb:
Ulli":25bak4pc schrieb:
--> Wenn es mir um die Theorie ging, hätte ich nur folgendes geschrieben: Ionische Skala: 1-2-3-4-5-6-b7.

Hmm, das ist mal ein Tippfehler, gell? :lol:
Naja, passiert.
Ups, stimmt, tut mir leid. Es muss natürlich j7 statt b7 am Ende heißen.
Ich fände es toll, wenn Du in Deiner Antwort gleich die Korrektur mitliefern würdest, dann müsste der Nutzer nicht erst in dem Zitat vom Zitat des Zitates nachschauen, wie es richtig ist.


Woody":25bak4pc schrieb:
Ulli":25bak4pc schrieb:
Und wenn ich erst Transponieren muss, oder mir im Kopf anhand der Patterns die Töne überlegen muss, dann sage ich: Das muss doch einfacher gehen.
[…] Deshalb gibt es den FretGuide! Dann brauchst Du sie dir gar nicht alle zu merken. Die, die Du gerade brauchst, nimmst Du Dir vor. Übst damit Dein Solo ein bis es sitzt und legst sie wieder weg bis Du sie wieder brauchst.

Das hier ist genau der Punkt, den ich am meisten kritisiert habe.
Transponieren können gehört für mich zu meinen (fast) täglichen Musikeraufgaben. Sobald ich mit Sängern zu tun habe, muß ich in Sachen Tonart flexibel sein.
Wenn ich dann im Proberaum oder gar auf der Bühne stehe, und erst nochmal meinen FretGuide konsultieren muß, dann sehe ich alt aus.
Und wer transponieren kann, der kann das ganze System auf fast ein Zwölftel eindampfen.
Ich bitte Dich nun schon zum zweiten Mal darum, mein Posting richtig zu lesen. Ich habe nie gesagt, dass sich der FretGuide für den Einsatz auf der Bühne oder im Proberaum eignet. Ich jedenfalls übe weder auf der Bühne noch im Proberaum Skalen.
Und nun zum Thema Flexibilität: Hier sind wir einer Meinung, auch ich habe schon oft ein Lied transponieren müssen, weil es für den Sänger dann besser ist zu singen. Die entscheidene Frage ist doch: Wie komme ich schnell und effizient dahin, solche Transpositionen on the fly durchzuführen? Und wer die Skalen sowieso schon in allen Tonarten kann, für den ist der FretGuide nicht geeignet. Es sein denn, er möchte seinen Horizont erweitern und mal Skalen lernen, die er bisher nocht nicht kennt.
Woody":25bak4pc schrieb:
Zunächst stellt sich mir die Frage, nach welchen Kriterien ich als (hypothetischer) Soloneuling mir denn die Skalen aussuche, die ich dann üben will.
Deswegen steht bei jeder Skala der Akkord mit allen Erweiterungen, der zu dieser Skala passt (siehe http://www.worldofscales.de/skalen, Abbildung oben)
Woody":25bak4pc schrieb:
Dann brauche ich doch genau das Wissen darüber, welchen Ton ich wo gebrauchen kann?
Welcher Ton ist safe?
Welcher Ton ist interessant?
Und welcher nur mit Vorsicht zu genießen?
Genau, die sicheren Töne sind alle in der Skala enthalten. Welche von denen die interessanten Töne sind, ergibt sich durch das Spielen und hinhören, ebenfalls die Töne, die mit Vorsicht zu genießen sind.
Woody":25bak4pc schrieb:
Das lernt man nicht (imo), indem man nach bunten Bildern exotische Skalen fingert.
Vielleicht ist das nicht DEIN Weg, Skalen zu lernen, aber glücklicherweise gibt es viele unterschiedliche Lerntypen. Die verschiedenen Farben helfen Dir, Dich schneller zu orientieren. Und die Farbgebung ist in meinen Abbildungen konsistent. Grundton immer rot, Terz immer gelb, .... Das hilft Dir dann auch schnell bei Deiner obigen Einteilung der Töne in safe/interessant/... Und: exotische Skalen klingen(!) echt klasse - im richtigen Zusammenhang. Probier es doch einfach mal aus.

Einen schönen Gruß

Ulli
 
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Hallo little-feat,

little-feat":3pz9zgm0 schrieb:
Mich beunruhigt zutiefst, daß der Autor angedroht hat, weitere Folgen folgen zu lassen. Dann war das ja nur die erste Lektion.
Das habe ich nicht angedroht, ich habe es angeboten. Das ist ein Unterschied. Wenn ihr es nicht wollt, dann lass ich es einfach.

Gruß Ulli
 
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Hallo physioblues,

physioblues":1ilmr54u schrieb:
mich würde jetzt einfach mal interessieren, was bei dir jetzt musikalisch dabei herausgekommen ist, nachdem du sämtliche Skalen ja so quasi rückwärts furzen kannst.
Hast du Aufnahmen von dir ?
Ich kann nicht alle Skalen vorwärts und rückwärts spielen. Das brauche ich auch nicht. Wenn ich ein Solo übe, dann verwende ich den FretGuide bis ich das Solo spielen kann. Bei der Musik, die ich bisher gemacht habe, war musikalische Flexibilität immer angesagt. Rockmusik mit Jazz-Elementen oder einem orientalischer Zwischenteil, ... Mittlerweile mache ich ein Gemisch aus Latin, Jazz, Blues, Rock und Pop. Ja, das ist bei mir aus rausgekommen: Musikalische Vielfalt. Und der FretGuide hat mich dabei unterstützt, Skalen zu lernen. Aber üben und hören musste ich natürlich trotzdem.
Wenn es Dich interessiert, schicke ich Dir Aufnahmen zu. Du kannst mir dann ja Deine Adresse an kontakt@worldofscales.de schicken.

Gruß Ulli
 
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Hi Ulli,


eigentlich wollte ich nichts mehr dazu sagen! Ich sehe aber , dass ausgerechnet du , als Verfasser auch derjenige und einer der wenigen bist, die das ganze "sportlich" nehmen.

Das finde ich entsprechend Lobenswert! Ich würde hier als Vorschlag einbringen, dass ihr euch nicht gegenseitig über dieses "Zitat-Antwort-Zitat-Antwort" -Spielchen zerflückt.

Ich bin übrigens auch eher ein visueller Typ. Aber mir persönlich sind die 5 Anfangsbeispiele von dir schon zu viel. Zu viel Farben, zu viel Symbole. Abgesehen davon, dass ich eher visuell veranlagt bin, bin ich auch noch extrem einfach strukturiert. Für mich muss Punkt 1 klar sein, damit ich Punkt 2 verstehe. Von daher mache ich erst Intervalle und anschließend den Schritt von dort zu den Skalen. Und ich Unterscheide lediglich zwischen 2 Tongeschlechtern , mit ein paar Ausnahmen, wie in der sprachlichen Grammatik auch. Das dann motorisch unter die Finger zu bekommen und mit dem musikalischen Kontext fertig zu werden, reicht mir schon als weitere Herausforderung .

Das ist im Prinzip mein Feedback an dich und deine Idee, ergänzend hast du ja mein erstes Statement!

Ich bin aber schwer dafür, dass wir es dabei belassen, und uns nicht auseinander nehmen. Wenn ihr hier wirklich so einen Kurs über´s Internet abhalten wollt, dann sollte euch der Platz hier zu Verfügung stehen. Das Engagement finde ich gut! Sehr gut!

P.S: Wer jetzt denkt, ich meine das nicht so und halte den Ulli trotzdem für ein Arschloch und lediglich versuche ihn nieder zu machen, der soll mir das demnächst bitte klipp und klar per PN zu kommen lassen, damit dieses alberne Geschwätz mal ein Ende hat.
 
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little-feat":1svi7fox schrieb:
Ich will hier raus, aber schnell.

.

Kommt Kinders, weil's gerade so schön brennt.....

Theorie ist eine Erklärung der Spielpraxis. Mehr nicht.

Was spielt Ihr denn so, und welchen Theoretiker werden wir am 5 Januar mit seinen fundierten Kenntnissen hören?
Ich bin schon so ungebildet, wie gespannt! ;-)
 
auge
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Ich finde es interessant auch wenn ich bisher praktisch nur aus dem Bauch heraus spiele (Von Dur, Moll und Pentatonik abgesehen).
Wenn ich mal zeit habe werde ich mirs vielleicht reinziehen um meinen Horizont etwas zu erweitern.

Aber in Wahrheit werd ich ein Musikant bleiben der Kommerzmusik macht die jeder versteht. Mehr kann ich eben nicht.

Grundsätzlich finde ich aber Ullis Umgang hier sehr bewundernswert und für den einen oder anderen scheinbar auch interessant.

@tom: dein post hätte mir gefehlt. echt. ich hab mich einfach schon so dran gewöhnt. mittlerweile warte ich drauf und stehe drauf. auch wenn meine meinung oft anders ist. bin froh das es solche wie dich gibt. cool. und das war jetzt nicht zynisch gemeint!
 
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W°°":1nok13w5 schrieb:
Was spielt Ihr denn so, und welchen Theoretiker werden wir am 5 Januar mit seinen fundierten Kenntnissen hören?
Ich bin schon so ungebildet, wie gespannt! ;-)

Ob sich jetzt noch einer nach Aachen traut ????

Man kann ja die Gitarre mal vergessen haben und hat stattdessen einen Ordner mit kopierten Scales oder nur Bier dabei.
 
Rabe
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W°°":85e89e9f schrieb:
(...) und welchen Theoretiker werden wir am 5 Januar mit seinen fundierten Kenntnissen hören?
Ich bin schon so ungebildet, wie gespannt! ;-)

Ich denke doch, dass Herr WELLER kommt und uns viele von ihm persönlich auf Theoriemessen ausgesuchte, chinesische Skalen vorführt. Alle selbstverständlich noch einmal von einem deutschen Tonleiterdengler überprüft und optimiert!
Das ist selbstverständlich was ganz anderes als die übliche Massenware (41 Skalen in 109 Lagen pfft...).

Ich kann übrigens nur C-dur und A-moll und das auch nur auf dem Klavier
... wenn mir jemand zeigt wo das C€ ist.

Auf der Gitarre gibt es doch nur zwei Skalen:
Alle Bünde mit Punkt (sind das nicht die sog. punktierten Noten?) und alle Bünde ohne Punkt (das sind dann doch nur halbe Töne oder Noten, oder ... ?)

Egal, jetzt habe ich mir Lochverstärker in allen Farben gekauft, die klebe ich für Aachen aufs Griffbrett, damit ich Skalen spielen kann.
Wenn ich das dann kann, muss ich dann meine Gitarre überhaupt noch stimmen, oder ist das dann eher hinderlich, weil man es seinem Gehör zu einfach macht ...

Gruesze
Ralf


P.S.: Finde übrigens, dass dieses Skalen Fretchen Dingens ganz motivierend aussieht, ich mag auch Rechenschieber ...
Außerdem bewundere ich alle, die wirklich sicher mit so Skalen sind ...
Herzliches Willkommen noch dem Ulli!
 
cook
cook
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5 März 2004
Beiträge
976
Teleman44":2in9r4x5 schrieb:
Im ersten Moment dachte ich " DJ Bodo Ballermann is back....."

Wow, EXAKT das war mein erster Gedanke. Aber dann fiel mir auf: bei Bodo war *alles* geklaut. Hier wird das bereits Dagewesene immerhin neu zusammengesetzt.

Ich versteh den Popanz um das Transponieren nicht. Ich muss doch nur wissen, wo in den Boxes der Grundton versteckt ist, und wenn ich die Töne auf dem Griffbrett kenne, kann ich in allen Tonarten spielen. Ich finde es sogar schlecht, wenn das Frettchen dem Gitarrenschüler diese wichtige Eigenleistung abnimmt.

Ich will aber auch etwas Positives schreiben. Die Angabe der Fingersätze ist sehr anfängerfreundlich. Ich war/bin auch oft verunsichert, ob ich denn alles ökonomisch genug greife.
 
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Hallo Marcello,

Marcello":3kh14y14 schrieb:
eigentlich wollte ich nichts mehr dazu sagen! Ich sehe aber , dass ausgerechnet du , als Verfasser auch derjenige und einer der wenigen bist, die das ganze "sportlich" nehmen.
Jedes andere Verhalten wäre nicht zielführend. Schließlich sehe ich den Sinn eines solchen Forums hauptsächlich voneinander zu lernen, leider nicht musikalisch (Session übers Internet geht ja noch nicht) so aber wenigstens als Gedankenaustausch.

Marcello":3kh14y14 schrieb:
Ich würde hier als Vorschlag einbringen, dass ihr euch nicht gegenseitig über dieses "Zitat-Antwort-Zitat-Antwort" -Spielchen zerflückt.
Sehr gut Idee, wobei ich niemanden zerflücken wollte und dies meiner Meinung nach auch nicht getan habe. Es war auch nicht meine Absicht, dass sich einige Mitglieder wohl aufgrund meines Beitrags in die Wolle bekommen haben.
Im übrigen kann mir auch jeder gerne seine Meinung oder einen Kommentar oder eine Frage per Mail zukommen lassen an kontakt@worldofscales.de. Dann gehen so manche Dinge vielleicht direkter und nicht über dieses "Zitat-Antwort-Zitat-Antwort" -Spielchen.

Marcello":3kh14y14 schrieb:
Ich bin übrigens auch eher ein visueller Typ. Aber mir persönlich sind die 5 Anfangsbeispiele von dir schon zu viel. Zu viel Farben, zu viel Symbole. Abgesehen davon, dass ich eher visuell veranlagt bin, bin ich auch noch extrem einfach strukturiert. Für mich muss Punkt 1 klar sein, damit ich Punkt 2 verstehe. Von daher mache ich erst Intervalle und anschließend den Schritt von dort zu den Skalen. Und ich Unterscheide lediglich zwischen 2 Tongeschlechtern , mit ein paar Ausnahmen, wie in der sprachlichen Grammatik auch. Das dann motorisch unter die Finger zu bekommen und mit dem musikalischen Kontext fertig zu werden, reicht mir schon als weitere Herausforderung .

Das ist im Prinzip mein Feedback an dich und deine Idee, ergänzend hast du ja mein erstes Statement!
Vielen Dank, Marcello. Dein Feedback finde ich wirklich gut.

Marcello":3kh14y14 schrieb:
Wenn ihr hier wirklich so einen Kurs über´s Internet abhalten wollt, dann sollte euch der Platz hier zu Verfügung stehen.
Mein Angebot gilt nach wie vor. Als Alternative kann ich mir das Ganze auch auf meiner Homepage vorstellen, dann ist es aus diesem Forum draußen. Entscheiden sollten es die Mitglieder, also ihr.

Dir, Marcello, nun wirklich ein ruhiges Weihnachtsfest

Ulli
 
doc guitarworld
doc guitarworld
Moderator
Registriert
17 Januar 2002
Beiträge
7.882
Lösungen
2
Hi Ulli,

von mir ebenfalls ein herzliches Willkommen! Komm nach Aachen am
05.01.08, laß die Skalen ruhig zu Hause, spiele, rede und trink mit uns :)

Ich bin übrigens auch ein Mensch, der nie etwas mit Skalen am Hut hatte.
Aber mit Menschen!

Kinners, gibt mal wieder Ruhe. Ihr seid alle feine Leute, benehmt Euch auch so!
 
A
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Guest
Hallo Cook,

cook":2wtkom6y schrieb:
Ich finde es sogar schlecht, wenn das Frettchen dem Gitarrenschüler diese wichtige Eigenleistung abnimmt.
Ehrlich gesagt sind doch die meisten Gitarrenschüler mit den ersten Skalen hoffnungslos überfordert. Sie dann noch mit dem Transponieren zu belasten - denn dies müssen sie zwangsläufig, wenn sie das im Unterricht gelernte in der Band anwenden wollen - halte ich für zu viel. Wenn die Skalen und vor allem der Blick und der Klang für die Intervalle - egal ob durch den FretGuide oder eine andere Methode, sie sollte nur einfach in der Handhabung sein - beim Schüler vorhanden sind, dann ist das Lernen der Transposition kein großer Schritt mehr.

Viele Grüße

Ulli
 
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Hallo Doc,

doc guitarworld":3s7vggr4 schrieb:
Hi Ulli,

von mir ebenfalls ein herzliches Willkommen! Komm nach Aachen am
05.01.08, laß die Skalen ruhig zu Hause, spiele, rede und trink mit uns :)

Danke für das Angebot. Jetzt verstehe ich auch, wie das mit Aachen in manchen Postings gemeint ist. Doch leider kann ich am 05.01. nicht.
 

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