Welcher JCM 900 ist zu empfehlen


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Hi,

ich möchte mir neben meinen heiß geliebten ENGLS (Straight und SE660) und dem DC5 von Boogie jetzt mal einen Marshall kaufen. Der Amp sollte 2 kanalig sein und ohne Tuningmaßnahmen speziell für Malmsteen-Sounds passen. Meine anderen Lieblings-Sounds habe ich bereits durch die Engl und den Mesa gefunden.

Ich denke, dass der JCM 900 geeignet ist, wegen der höheren Gainreserven. Hatte den Amp mal vor Jahren getestet aber wegen Geldmangel nicht gekauft.

Jetzt gibt es so viele Modelle davon, dass ich keine Ahnung hab welcher jetzt für den gesuchten Sound am besten passt, bzw. auch relativ störunanfällig ist.?

Hier die unüberschaubare Modell-Liste aus hamony-central:

Marshall JCM 900 1962
Marshall JCM 900 2100
Marshall JCM 900 2100 SL-X
Marshall JCM 900 2500 Mark III Head
Marshall JCM 900 2500 SL-X
Marshall JCM 900 2501
Marshall JCM 900 2502
Marshall JCM 900 4100 Dual Reverb
Marshall JCM 900 4101 Dual Reverb
Marshall JCM 900 4102
Marshall JCM 900 4405
Marshall JCM 900 4500 Dual Reverb
Marshall JCM 900 4501 Dual Reverb
Marshall JCM 900 4502 Dual Reverb
Marshall JCM 900 6101
Marshall JCM 900 9100 Dual Reverb


Danke schonmal für die Infos.
 
gitarrenruebe
gitarrenruebe
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Also wenn Du den Malmsteen Sound suchst, ist sicher der Alien hier der richtige Mann für Tipps: Jeeeeeeeeeeeeeeens, pennst DU oder was ??? Du tippst doch sonst schneller die Antwort als andere die Frage stellen ...

Ich bin da nicht soo der Fachmann, aber würde eher mal auf folgendes Equipment tippen:

JMP oder JCM 800; Modelle 2203 (100w, 1-Kanaler, MV) oder 2204 (50w, 1-Kanaler, MV) und davor was zum anblasen, mir gefällt bei diesen Amps immer der gelbe von Boss, der OD1, ganz gut. Amps schön aufreissen, mit dem gelben Zerrer anblasen, und natürlich eine Strat davor, mit scalloped Fretboard und DiMarzios ... Und Du musst noch ganz viel Schnaps trinken, damit Du irgendwann mal genauso schwammig wirst wie Ingwer Malmösten.

Die 900er Serie würde ich eher nicht empfehlen, da die schon stark komprimieren; und das macht dem Schwabbel-Ingwer sein Sound ja nu gar net ...
 
Max
Max
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Der einzige 900er der mich überzeugt hat war ein kleiner 1x12 100 Watt Combo. Hab schlimmes befürchtet aber er klang richtig gut. Astreiner Brüllwürfel für Orte an denen wenig Platz ist!
 
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Hi,

für dergl. Sounds ist die JCM 900 Serie wohl eher ungeeignet.
Ich hatte den 4502 Combo, 50 Watt, 2x12 Celestion.

Die Enstufe ist richtig gut, wenn man mit nem guten Modeller über den return ging, gab das schon ganz nette Sounds.

Problemfaktor der Serie, sind wohl die Vorstufen. Die Zerre wird durch Dioden erreicht. Das klingt leider nicht wirklich gut. Höhenreiche Sägezahn und Kratzzerre, sind wohl für Deine Soundvorstellung eher nix.

Ich habe den Amp über 4x12 Boxen, wie auch über die bordeigenen 2x12 gespielt. Der Gesamtsound ist extrem höhenlastig, da fehlt einfach ein gesundes Bassfundament. Mitmusiker waren laufend der Meinung, daß er sich schlecht dursetzt und wenig Punch hat. Das Teil mußte also weg.

Meine Soundvorstellungen sind auch durchaus Richtung Malmsteen / Pell und mit dem Peavey Valveking 100 Top absolut erfüllt.

Viel Gruß

Sven
 
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Moinsen,

also, ich würd auch nich grad nen 900er dazu nehmen um Ingbert Malmstöhn nachzuspielen.
die Idee mit den JMP Sachen und nem fetten OV bzw. Distortion würde da eher zupacken.(dann hätte sich das zweikanalige ja eh erledigt...wegen Tretschaltern und Poti)
Die jcm 800er gehn aber leichter (mit Master) mit der Geschichte um.
Hab Malmsteen auch schon mit Fender Amps gesehn...der Ton ist aber hauptsächlich in den Fingas...das muss man ihm schon lassen.


greez
 
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Hi,
nen JCM900 kann ich allgemein nicht empfehlen. Die Sind im inneren nicht wirklich technisch sauber verbaut worden und auch schlecht mit der Röhrentechnik verbunden, sprich die Röhren sind schon fast Deko da drinnen. Oft wird von Störranfällen und Blackouts von diesen Amps berichtet. Malmsteen hat immer den 1959er Marshall benutzt (oder benutzt er zur Zeit was anderes). Wenns n alter SOund sein soll, hol dir nen 2203er mit 100 Watt oder nen 2204er mit 50 Watt, hab auch nen 2203er und mit dem lässt sich alles anstellen. Mit dem DOD308 bekomm ich dann auch das Malmsteen brezeln hin oder weniger bums mit dem gelben DOD den Yngwie ja afaik benutzt (der schwarze 308er ist der Signature Treter)

Da gibts noch die Vollröhren-Marshalls 2205 und 2210 aus der JCM800 Serie. Die klingen gut (naja an nen 2203er kommen se net ran :)), sind sogar noch billiger als die JCM900 Teile und arbeiten zuverlässig. Aber die sind von der Elektronik her scheiße aufgebaut, also echt mies siehts im inneren aus, aber wenns wurscht ist? Ab 450 kannste schon son Marshall bekommen :D Aber der JCM900 ist Fusch :D Klingt mir auch viel zu dünn

Salve
Phil
 
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Moinsen...

hier die typical Abteilung
alte Marshalls mit Overdrive davorgeschaltet..
das tuts auch

die clean Sounds ins Pult FOH ((Front of House)
na ...geht doch! ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=iPtLcfkrPIE

PS: das Sustain ...in diesem/deinem Fall ...bekommste wirklich nur über Lautstärke und Endstufenübersteuerung...
PSS: ..und die langen Haare ...bekommste über den Friseur deines Vertrauens... :-D :-D :-D :-D :-D

greez
 
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Danke schonmal für die zahlreichen Antworten. Der JCM 900 ist also nix für meinen speziellen Soundwunsch.

Damit Ihr eine Vorstellung habt könnt Ihr euch mal meinen derzeitigen Sound in einem Solo für meine Band anhören. Leider wird der Malmsteen typische Teil am Ende des Solos langsam ausgeblendet, aber ein bissel was hört man schon noch vom Sound.

www.bwhere.de Die Musik und dann Angry river [2.572 KB] wählen: Fast am Ende des Stückes ist das Solo.

Das ist der Engl Straight mit einer Kramer PACER II und einem Quadoverb. Der erste Teil des Solos ist der Steg-Pickup an, der Malmsteentypische Teil der Hals-PU.

Find den Sound schon ok, fehlt aber etwas.

Klappt das evtl. mit nem anderen Marshall TSL, DSL, keine Ahnung was, bei Marshall verlier ich langsam den Überblick.

Bodentreter mag ich live nicht unbedingt so gern. Hab meine Midileiste mit den programmierten Songs und damit eh schon genug zu treten.
 
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quaktia":3ohu7eso schrieb:
Find den Sound schon ok, fehlt aber etwas.

Hi,

das Problem ist allerdings, dass wir nicht wirklich wissen können, was dir fehlt.

Wenn man jetzt deinen Sound mit dem von Yngwer Malmenstein vergleicht, so ist seiner deutlich rauher, etwas weniger Gain, dafür aber die Endstufe bis zum Stehkragen aufgerissen. Deiner ist eher glatter, runder mit relativ viel Gain und Kompression im Sound. Der Großteil der Soundformung spielt sich schon in der Vorstufe ab. Das ist m.E. eher etwas moderner. Aber ich finde den Sound generell passend zu eurer Musik, wobei das bei euren Aufnahmen leider etwas untergeht. Das Solo hört man aber gut...

Jetzt erkläre mal du, wie du das wahrnimmst und wo du soundlich hin willst. Dann kann man dir eventuell helfen. Wenn es Marshall ala Yngwie sein soll: Plexi, voll aufgerissen und mit dem entsprechenden Pedal davor. Das ist dann übrigens affenlaut. Ich würde da auf jedenfall eine Powersoak oder eine Powerscaling Modifikation empfehlen. Sonst gibt´s ärger mitte Kollegen oder dem Mischer.

DSL, TSL würde ich für diesen Sound ebenfalls von abraten.Auch die klingen nicht wie die alten Marshall Dinger..


P.S: Boah! :roll: ....habe gerade festgestellt, das ich keinesfalls Bassist in der Malmenstein Band sein wollen würde! ...Dupp duba dupp duba dupp...
 
gitarrenruebe
gitarrenruebe
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Marcello":3dphnmc5 schrieb:
quaktia":3dphnmc5 schrieb:
Find den Sound schon ok, fehlt aber etwas.
Wenn man jetzt deinen Sound mit dem von Yngwer Malmenstein vergleicht, so ist seiner deutlich rauher, etwas weniger Gain, dafür aber die Endstufe bis zum Stehkragen aufgerissen. Deiner ist eher glatter, runder mit relativ viel Gain und Kompression im Sound. Der Großteil der Soundformung spielt sich schon in der Vorstufe ab. Das ist m.E. eher etwas moderner. Aber ich finde den Sound generell passend zu eurer Musik, wobei das bei euren Aufnahmen leider etwas untergeht. Das Solo hört man aber gut...

Jetzt erkläre mal du, wie du das wahrnimmst und wo du soundlich hin willst. Dann kann man dir eventuell helfen. Wenn es Marshall ala Yngwie sein soll: Plexi, voll aufgerissen und mit dem entsprechenden Pedal davor. Das ist dann übrigens affenlaut. Ich würde da auf jedenfall eine Powersoak oder eine Powerscaling Modifikation empfehlen. Sonst gibt´s ärger mitte Kollegen oder dem Mischer.

DSL, TSL würde ich für diesen Sound ebenfalls von abraten.Auch die klingen nicht wie die alten Marshall Dinger...

Dein Sound ist gut, klingt aber m.M. nach gar nicht nach Yngwer M. (was nicht schlimm ist, es klingt ja gut):

Zu allen von Marcello genannten Punkten, die ich uneingeschränkt genauso sehe, tippe ich auch drauf, dass Du eine Humbucker-bestückte Gitarre spielst. Richtig? Wenn ja, wäre es auch mal einen Versuch wert, es mit einem SingleCoil (oder einem HB im SC-Format, der tonal in Richtung SC geht > Fender Noiseless, Kinman, alte Lawrence, evtl. EMG uvm.) zu versuchen.

Die Kombi Strat mit SC am Steg, alter Marshall und Tretbüchse wird schon grob in die Richtung gehen, den Rest müssen die Finger machen.

Aber nochmal: Derzeit bist Du recht weit von Yngwers Sound weg. Eure Musik ist das aber auch. Das Solo geht nun auch nicht in die retro-klassik-ichmagMalmsteenundauchBlackmoresBending-Ecke. Derzeit klingst Du modern, definiert, gut und es passt zur Band. Lass es dabei.

Unter uns: Der Sound von Y. ist speziell, sehr eigen, aber er hat ja auch die Grundcharakteristik nur bei Richie B. geklaut. Du willst Doch nicht wirklich einen Sound aus zweiter Hand??? Und den Sound anderer in eigener Musik zu kopieren, wer will das denn ...
 
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Moinsen,

Gesang viel zu weit in den Vordergrund gemischt (vor allem das nervige SlapBack Echo..umme 120 ms)
Gitarre zu viel Gain

so gibt dat nix

sorry n greez
 
frank
frank
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quaktia":24zcygmt schrieb:
Find den Sound schon ok, fehlt aber etwas.


Hi,

ich finde den Sound nicht nur ok, sondern wirklich gut.

Darum denke ich, Du würdest Dir mit einem anderen Amp nicht unbedingt eine Freude machen.
Spiele doch mal an den Einstellungen, probiere das, was Du bisher außen vor gelassen hast, bastel auch an Deinen Presets, sei ruhig waghalsig und siehe, was dabei herauskommt.

Und dann schau`n wa mal...
 
A
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Danke für die netten Kommentare, bis auf natürlich den von alien. Wobei er was die Aufnahmequalität angeht leider Recht hat. Genau dieses Stück hat wegen irgendwelcher Interferrenzen leider erhebliche Probleme gemacht, deshalb wurde auch der Hall übermäßig verwendet und anschließend sehr viel komprimiert. Der Mann in dem kleinen Studio hatte es leider nicht wirklich drauf. Da hab ich schon bessere Sachen gesehen, aber leider meist auch nur in professionellen Studios.

Das Stück come across auf www.bwhere.de ist da schon besser gemischt, aber für meinen Geschmack immer noch etwas zu indifferent. Der Gitarrensound ist aber, trotz gleicher Einstellung, viel klarer. Was ein Mischer doch ausmachen kann.

Zum Sound: ich mag den Sound meines Engl Straight sehr, deshalb ist an einen Verkauf auch nicht zu denken. Nur den eben Malmsteen-typische Klang, besonders auf langsamen Malmsteen Solos gut zu hören, hätte ich als Ergänzung gerne.

Mir fehlt so etwas das weinerliche und die klareren Obertöne. Evtl. wirklich zu viel Gain für diesen Sound und etwas zu viel Mitten.

Hab gestern mal meine Malmsteen Signature Fender genommen und wie schon 10000 Leute vor mir FAR BEYOND THE SUN von Ingwie geklimpert, was wegen des geringeren Output der Sache natürlich schon näher kommt.

Aber ich glaube wirklich, dass mit einem geeigneten Marshall dieser gesuchte etwas weinerliche Sound besser hinzukriegen wäre.

Als Hauptamp auf Konzerten bleibt der Engl natürlich, das is Fakt.

Ich konnte mich halt noch an das Probespielen über den JCM 900 erinnern, was mir damals, zumindest für diesen Sound, gut gefiel.

Was ist denn mit den DSL, TSL, ...... Kisten. Ich hatte auch mal vor 3 Jahren einen getestet, der war grausamer als grausem, weis nur nicht welcher von beiden (DSL oder TSL) es war und in welcher Ausführung. Das Teil kostete ca. 1000 Euro und war sein Geld leider nicht wert. Marshall hatte ich dann erstmal innerlich abgehakt.

Ich dachte aber beim Höhren unserer CD zufällig kurz mal an den JCM 900 zurück und deshalb auch die Frage.
 
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...coole Musi..! Echt gut und schön melodiös. Gut, Alien hat schon recht mit dem mix, aber da kann man ja sicher noch mal was machen. Das ist dann aber auch schon alles. Ok, ok, die Musikerpolizei wird natürlich nach umfangreichen Ermittlungen garantiert was finden. Die finden aber auch dann noch was, wenn man nur ne Saite leerschlägt und ausschwingen läßt.

Der Umstand, daß Du ne Yngwiestrat hast, versetzt Dich schon in eine sehr gute Ausgangslage. Ich habe selber ne sehr gute Strat mit den entspr. diMarzio´s bestückt und kann nur sagen that´s it. Das ist schon, was den Equipmentbereich angeht, echt die halbe Miete. Mit ner Fullsize-Humbugger-Gitarre weicht es schon sehr in andere Soundgefilde ab. Also über Peavey wunderbar über nen 900er Bullshit und das nicht nur über meinen 900er.
Wenn Du einen wirklich gutklingenden 800er aus den 80ern abgreifen kannst, sollte es kein Thema mehr sein. Die Dinger haben etliches drauf. Sehr gute AC, Kiss und natürlich auch Yngwie - Sounds. Leider waren die Bauteiltoleranzen damals teils recht krass. Einige klangen genial, andere kamen frisch vom Shop und klangen da schon richtig mies. SUCHEN!

Ein wenig verwundert es mich, daß der Engl da nich mit will. Ich könnte mir vorstellen, daß hier wirklich die Einstellungen bzw. auch der Typ des Zerrerpedals.

Ein meist völlig ignorierter Bestandteil seines Sounds: Der Mann spielt dermaßen extrem hohe Saitenlagen, da würden 99 von 100 gar nicht erst versuchen drauf zu spielen sondern gleich den Werkzeugkasten suchen gehen. Entspr. höher sind gegriffene Töne, da schon wieder etwas mehr Spannung auf´m Draht ist. Wenn man nicht direkt drauf achtet, merkt das nicht sofort, hat aber auch Einfluß auf seinen Sound.
Mal DVD oder Dutube gugge, daß ist ech krass. Ein Fakir kann sich da noch locker durchmogeln.

Gruß

Sven
 
A
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Guest
mmh...selbst mit den besten 800ern wirst du da nur bedingt hinkommen. es fängt vorne an : yngwie spielt im studio alte strats, die klingen lichtjahre komplexer als neue. die eine offener, die andere rockiger, aber nicht ! zu vergleichen. gerade im overdrive macht das enormen ! unterschied. nichtsdestotrotz kommt man da mit einer neuen gitarre auch mehr oder weniger nach langem probieren hin, aber das braucht suche und entwicklung und zeit und reife (auch der ohren ;-) ). beste kabel, leicht kompriemierende pickups (58-61er fender) oder rocker (end 60er fender) oder beste rotznasen wie yngwie auf den 1. beiden lp´s spielte (marzio fs 1). das richtige pleck, einen fetten ton hast du ja schon in den fingern, vibrato verbessern, anschlag agressiver aber locker, einen zum amp passenden overdrive, und dann den richtigen amp. finger weg von power soaks, alles klingt gleich weniger offen und nach socke. die suche dauert, aber mit z.b. einer tokai 80er strat, fs 1 pu´s, einem BSM MK II Trebleboost (für nen guten!! marshall jmp) o(der für alle amps : baldringer dual drive, erspart die marshall suche,)solltest du es haben. generell denke ich, das deiner klampfe und deinem spiel selbst etwas die agressivität und obertöne fehlen?!
 
physioblues
physioblues
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rockjam66":1hwfbm3k schrieb:
(der für alle amps : baldringer dual drive, erspart die marshall suche,)

Hi,

genau den wollte ich dir auch ans Herz legen.
Wenn du dich dann mit dem Dirk noch vorher absprichst, kann er den Sound in diese Richtung auch noch spezialisieren ( so habe ich er jedenfalls verstanden, dass es ein relativ offenes Konzept ist ).
Wenn du die Möglichkeit hast, ein Dual Drive zu testen, dann tu es !
Geile Kiste !!!!!
 
A
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Guest
Moinsen,

quaktika

NUR NICHT AUFGEBEN

musst dir immer sagen..."es gibt Leute..die mit dem teuersten Equipment nix anfangen können"
die Öhrchen und das Feingefühl für gute Aufnahmen ...sowie die Innovation Geräte einzusetzen...kommt erst nach Ausprobieren
Und Ausprobieren kommt halt eben mit der Zeit.
Thats Life! ;-)

greez
 

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