Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Früher, als es noch keine Musikerforen gab, habe ich meine Gitarren mit Pronto-Möbelpolitur gereinigt.

Dann arbeitete ich paar Jahre in einem Musikhaus, wo wir zur Pflege der ausgestellten Gitarren genommen haben, was gerade im Angebot war...

Später habe ich mir keinen großen Kopf mehr gemacht, bis ich mal ein Saitenset von D'Addario hatte, wo mal 3 Micro- Nano-Tücher für die Bünde dabei waren. Das war schon gut, weil das Bending danach nur so flutschte.

Wie gesagt, für Ahorngriffbretter zu säubern nehme ich meinen Zeigefinger mit einem Tuch, wo leicht etwas zu säubern drauf ist, und wenns Spülmittel ist.
Für Palisander nehme ich irgendein Öl, was ich genauso sparsam auftrage.
Hinterher nach dem Einziehen verwende ich eine kräftige Wurzelbürste, die ich damals zum Rockinger-Set dabei bekam.
Funktioniert bestens!

Wenn Du, lieber Bebop, Dein Griffbrett verschandeln möchtest, bitte!
Nur der Wiederverkaufswert sinkt danach rapide!

LG Tom
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Na, dann solltest Du lesen lernen, weil habe ausnahmsweise kein Edit und auch kein P.S. angefügt, weil keine Gedanken, sondern Erfahrungsbericht.

Letzter Absatz?

Edit: wir sind ja auch ständig in der Gitarrenabteilung rumgerannt mit Mesh und anderen schleif und Poliermitteln, nuer um die Kunden zufrieden zu stellen...

Unser Gitarrenbauer hätte bei solchen Anfragen ähnlich reagiert, allerdings hatte der weniger Empathie und hätte Dir womöglich nen Vogel gezeigt. (Ironie, harmlos!)

@bebop Kauf Dir nen anderen Hals, z.Bsp. beim Muziker.de oder Musicstore gibt es relativ günstige Fender-Austauschhälse, und mach es da!

Bei axesrus.com gab es noch günstigere, aber gute Hälse von Allparts ö.ä.

Nur mal meine wohlmeinende Meinung...
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Tom58 schrieb:
Na, dann solltest Du lesen lernen,


Stimmt. Sorry.

Also: Topfschwamm, Möbelpolitur aus den 80er Jahren und dann einen neuen Hals kaufen.

Got it.
Verfasst am:

RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

groby schrieb:
Tom58 schrieb:
Na, dann solltest Du lesen lernen,


Stimmt. Sorry.

Also: Topfschwamm, Möbelpolitur aus den 80er Jahren und dann einen neuen Hals kaufen.

Got it.


Du willst offenbar falsch verstehen...!

Ich habe ihm nebenbei genau so einen tollen Hals beschrieben (seit 1989 in meinem Besitz) und ihm aufgezeigt, wie er zu pflegen ist..., nämlich selten...!

Wie man diese hauchdünne matte Lackierung der Griffbrettseite hinbekommt, k.A., warscheinlich bei Auslieferung und sollte mal ESP nachfragen...?

Ein Original entsprechend nachzuarbeiten bin ich ein Gegner von..., so!

LG Tom
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Moin,
Ok, Beiträge lesen, gelle Sharry, und eindeutig antworten ist wichtig bei eingeschränkter Kommunikation in einem Forum...

Ich habe jetzt auch den Ansatz von bebob verstanden, es geht eigentlich nicht um anrauen, sondern entfernen der obersten Lack- und Schmodderschicht. Hat gedauert... UNd ich habe immer die Griffbrettseite gemeint!

Micro Mesh kenne ich persönlich nicht, ich bin da eher der old-fashioned Stahlwolle Typ. Für lackierte Griffbretter würde ich in einem ersten Ansatz etwas verwenden, was nicht abrasiv zum Lack ist, sondern nur die Schmodderschicht abnimmt. Die oben erwähnte Möbelpolitur oder so. Falls das nicht reicht mit zb der Stahlwolle oder dem Micro Mesh oder einem trockenen u neuen Spülschwamm. Danach nur abwischen, fertig. Ach so, spielen

Ciao
Monkey, der lackierte Griffbretter nicht mag wegen des Spielgefühls...

Edit: In einer vorherigen Version dieses Beitrages hat auch die Autokorrektur von Android mitgeschrieben... Ich bitte das zu entschuldigen!
 
D'oh!

On sale:
Rote PRS Gitarre
Squier Strat VII
4 Kanal Komp/Gate/Limit/etc


Zuletzt bearbeitet von Monkeyinme am 11.05.2018, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Moin Bebob,

das Problem bei Lacken ist, dass man aufgrund des unterschiedlichen chemischen Aufbaus, weder Mattlacke richtig blank, noch Glanzlacke dauerhaft matt bekommt. Klar könntest Du mit feinem Schmirgel oder feiner Stahlwolle eine matte Oberfläche bekommen, nur wird sie nach relativ kurzer Zeit wieder blank gespielt. Ausserdem ist die Gefahr gegeben, dass Du an einigen Stellen (Griffbrettkante) durchschleifst.
Wenn Du es richtig machen willst, solltest Du m.E. mit Ziehklinge und Schmirgel den Lack komplett vom Griffbrett runterholen und letzteres nach dem Feinschleifen mit Leinölfirnis behandeln. Wie das geht, findest Du im Internet. Analog könntest Du bei Bedarf auch bei der Halsrückseite vorgehen.
Das Spielgefühl eines solch behandelten Halses ist großartig, wenn man es richtig macht.
Eine Nachbehandlung ist auch nicht mehr notwendig.

Am Besten, Du schnackst mal mit dem Gitarrenbauer Deines Vertrauens.
 
Gruss, tommy
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Tom58 schrieb:
Wie man diese hauchdünne matte Lackierung der Griffbrettseite hinbekommt, k.A.,


Der erste wirklich zur eigentlichen, konkreten Frage relevante Beitrag:

"k.A."
Verfasst am:

RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

groby schrieb:
Tom58 schrieb:
Wie man diese hauchdünne matte Lackierung der Griffbrettseite hinbekommt, k.A.,


Der erste wirklich zur eigentlichen, konkreten Frage relevante Beitrag:

"k.A."


Wenn Du meinst...

Jedenfalls waren all meine Beiträge ehrlich.

Wohingegen Du lieber entweder den Kopf in den Sand steckst, oder unfair wirst!

Leider habe ich das damals auch schon in meinen Anfängen hier von Dir erlebt...

Du scheinst ja echt der Überflieger zu sein...

Tom

P.S.: Vielleicht will ich Bebop auch nur vor einer Dummheit bewahren, kannst Du das wissen, Groby?
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Tom58 schrieb:
... oder unfair wirst!

wo?

Tom58 schrieb:
P.S.: Vielleicht will ich Bebop auch nur vor einer Dummheit bewahren, kannst Du das wissen, Groby?

Ich hätte es nicht wissen aber erkennen können, sofern dir es eingefallen wäre, etwas zum Thema zu sagen. Thema war Anrauen von Lack und eventuelles Nachbehandeln.

"k.A."












Drei Nachbemerkungen.
1.) Das bin nur ich, nicht das Forum. Nicht dass es wieder heißt "Ihr seid alle...". Nur ich. Findste mich doof? Jou, mach. Aber nicht übertragen, bitte. Danke.
2.) Ich habe da einen kleinen Schaden. Einen ganz subjektiven. Nämlich: Ich kann Gewäsch und Geschwätz nicht ertragen. Das ist etwas für einen Blog. Hier hat jemand was gefragt und Antwort zu seinem Anliegen verdient. Findste nich'? Das Anliegen nur als Stichwort-Sammlung zu nutzen um über sich selbst und völlig abseitige Anekdötjes aus dem Nähkästchen zu plaudern finde ich unhöflich. Das ist selbstdarstellerisches Gewäsch.
3.) Wir erinnern uns an 1.)
4.) Es gibt kein 4.)
5.) Nummer 7.) lügt
6.) Warum heißt es immer noch "Raiders of the lost Ark" nicht "Twix of the lost Ark"?
7.) Jet Fuel can't melt steel beams
8.) Soviel zum Thema Gewäsch.
9.) "Neun Nachbemerkungen" hätte es da oben heißen müssen aber meine Pfeil-Taste ist kaputt und mein Cursor kommt da nicht mehr hoch. Jetzt steht da "drei"
10.) Scheiße. Naja.
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Auweiha, viele Antworten, versuche mal auf alle einzugehen.
Es sind jumbo-Bünde drauf, war schon, wenn nötig, werde ich wieder welche draufmachen lassen.

Der Hals ist nicht verdreckt, runtergerockt, oder mit Nikotin oder ähnlichem angedreckt. Bin da sehr penibel, der Hals ist bis auf wenige Kleinstmacken sehr gepflegt.

Nach der Behandlung, darf es ruhig wieder "glatt" werden, weil man durch neues Bespielen, die angerauhten Flächen wieder glattpoliert.

Ich fürchte, ich habe es nicht richtig erklären können.
Das was ich mit "aufrauhen" meine, ist dieser hauchdünne Lack, der (der Lack) zwar das Holz versiegelt, aber eine deutliche Haptik von Holz hinterlässt. Ob das nun "rau" ist, oder natural, oder.....schwierig.
Letzendlich darf es glatt werden, also schon noch Lack, aber eben mit mehr holzgefühl.
Vielleicht sollte ich einfach mit einem trockenem Schwamm rübergehen (wie Tom)und es dabei belassen.
Man kann ja gegebenenfalls immer noch nachpolieren. Irgendwo habe ich was von Wildleder gehört (wo denn nur )wenn man Lacke nachpolieren will.
Danke an Alle für die Tips, wenn mehr kommen sollten, bitte gerne, Danke im voraus.
 
kann Spuren von Ironie, Sarkasmus oder eigener Meinung enthalten, der Genuss für Musiker ist unbedenklich
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Nochwas, ich bin echt seeehr dankbar für eure Antworten, schade ist es dann, wenn Mitglieder "Meinungsgefechte" austragen (auch wenn es doch unterhaltsam ist ).
Peace
 
kann Spuren von Ironie, Sarkasmus oder eigener Meinung enthalten, der Genuss für Musiker ist unbedenklich
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Re: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

bebob schrieb:
Im Prinzip möchte ich ein natural Finish haben, schon noch Lack, aber sehr fein. Dieses Natural findet man häufig bei akustischen Instrumenten, da soll es hingehen.

Ich krame in meinen Erinnerungen, aber ich kann mich an keine einzige akustische Gitarre mit einem lackierten Ahorn-Griffbrett erinnern. Machen wir es kurz. Vergiss es. Kauf Dir eine Gitarre mit einem Palisander- oder Ebenholz-Griffbrett. Ein Ahorn Griffbrett ohne Lack ist nach kurzer Zeit ein siffiges Stück Holz und fühlt sich auch genau so an. Stumpf und dreckig.

Ralf
 
At the end of the day, a guitar is a piece of wood, and you either have good wood or bad wood. Quite often you change your pickups and electronics anyway, so really, having that little transfer on the headstock makes zero difference. (Steve Rothery)
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Hallo!

Es sind schon viele gute und richtige Dinge gesagt worden, ich wiederhole noch einmal, damit sie nicht total durch Nebensächlichkeiten untergehen.

Wenn man einen hochglanzlackierten Hals mattiert, ist er erstmal matt und das fühlt sich schon gut an. Spielt man dann drauf, wird er wieder glänzend - allerdings nicht so hochglänzend wie vorher.

Ich finde das übrigens sehr schön, denn der Hals wird nicht über die gesamte Fläche gleich hochglänzend sondern vor allem dort, wo man häufig spielt - konkret dort, wo der Daumen häufig beim Spielen ruht. Diese Stellen sind von der Haptik her dann nicht so schmusig wie die (noch) matten sondern "bremsen" den Daumen eher und damit kann man wunderbar in seine beliebtsten Lagen rutschen und rastet quasi dort ein, wo man hinwill. Wenn man das nicht will, muss man eben hin und wieder mattieren.

Da die Lackschicht ja nicht unendlich dick ist und bei jedem Mattieren Material abgetragen wird, sollte man beim Mattieren nur so viel abtragen, wie nötig ist, um nicht auf das nackte Holz zu geraten. Perfekt für diese Arbeit sind Schleifleinen von Micro-Mesh und die kauft man am besten hier: http://www.micro-mesh.de/

Das Leinen kann man nach Benutzung auswaschen, daher braucht man nicht sehr viel davon. Da hier keine Stahlwolle am Werk ist, hat man auch mit Metallspänen keine Probleme.

Beste Grüße

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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Re: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

trekkerfahrer schrieb:
Ein Ahorn Griffbrett ohne Lack ist nach kurzer Zeit ein siffiges Stück Holz und fühlt sich auch genau so an. Stumpf und dreckig.

Ralf


Nicht so, wenn man es mit Leinölfirnis (nicht Leinöl!) versiegelt. Firnis zieht ein und härtet im Holz, ohne aufzutragen, lackähnlich aus. Man erhält eine dauerhafte, samtige Oberfläche. Sie fühlt sich nach extrem fein geschliffenen Holz an (je nach anschließendem Polieraufwand), ist aber resistent gegen jegliche Umwelteinflüsse. Dreck kann man einfach feucht wegwischen.

Hochwertige Gewehrschäfte werden übrigens häufig mit Leinölfirnis versiegelt.
 
Gruss, tommy
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

Ja, in der Tat, sehr viele Vorschläge,danke euch allen.
Werde aber den Rat von Tommy beherzigen und doch nochmal einen Gitarrenbauer um Rat fragen, bevor ich den Hals richtig ruiniere, der weiß sicher wie man das am besten macht:lol:
 
kann Spuren von Ironie, Sarkasmus oder eigener Meinung enthalten, der Genuss für Musiker ist unbedenklich
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Re: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

tommy schrieb:
trekkerfahrer schrieb:
Ein Ahorn Griffbrett ohne Lack ist nach kurzer Zeit ein siffiges Stück Holz und fühlt sich auch genau so an. Stumpf und dreckig.

Ralf


Nicht so, wenn man es mit Leinölfirnis (nicht Leinöl!) versiegelt. Firnis zieht ein und härtet im Holz, ohne aufzutragen, lackähnlich aus. Man erhält eine dauerhafte, samtige Oberfläche. Sie fühlt sich nach extrem fein geschliffenen Holz an (je nach anschließendem Polieraufwand), ist aber resistent gegen jegliche Umwelteinflüsse. Dreck kann man einfach feucht wegwischen.

Hochwertige Gewehrschäfte werden übrigens häufig mit Leinölfirnis versiegelt.


Danke, Du bist mir zuvorgekommen. Meine Chapman-Sticks sind mit Danish Oil behandelt, das ist eine Mischung aus verschiedenen Ölen und Harzen. Das gibt genau so eine ausgehärtete Oberfläche - und der eine ist tatsächlich auch ganz aus Ahorn. Nach ca. zwanzig Jahren und einigen Nachbehandlungen sieht der immer noch gut aus. Weder stumpf noch dreckig.
 
One thing is for sure, a sheep is not a creature of the air.

http://soundcloud.com/jenko-nashorn
https://www.facebook.com/Sproingg
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
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RE: Hals/Griffbrett mit 000 Stahlwolle bearbeiten, und dann?

bebob schrieb:
Ja, in der Tat, sehr viele Vorschläge,danke euch allen.
Werde aber den Rat von Tommy beherzigen und doch nochmal einen Gitarrenbauer um Rat fragen, bevor ich den Hals richtig ruiniere, der weiß sicher wie man das am besten macht:lol:


Hi, Bebop,

ich hab das mit dem Küchenschwamm nur an der Halsrückseite ausprobiert und funktioniert für mich (über die Jahre) sehr gut, beim Griffbrett wäre ich da vorsichtiger!

Dein Gedanke Gitarrenbauer, der es macht, finde ich sehr gut und lass wenn eine Arbeit erfolgt, unbedingt schriftlich, oder so was dokumentieren, falls irgenwann Wiederverkauf...!

Dein Anliegen ist mir nach wie vor trotzdem fremd, obwohl ich Vieles kenne...

Grade wieder in der Regenzeit festgestellt, meine Maple-Hälse spielen sich viel flüssiger (Bending, Sliding) als mein Fender RW-Hals (der ist einfach nur stumpf dann, obwohl mitfeinstem Rockinger Öl behandelt ).

LG Tom

P.S.: Ich werd mir Magnesium bestellen in Puderform, wie die Reck-Turner...
Meinst Du sowas wirklich?

Achso, als ich noch meine lieben Katzen hatte (leider alle tot ), hat auch immer Streicheln derselben geholfen, weil ihr Fell eine natürliche Fettschicht hat.
Das macht das Gitarrenspiel m.M.n. noch angenehmer...

Noch nen Tip, kurz vorm Auftritt bei zuvor gewaschenen Händen über die eigene fettige Stirn fahren macht die linke Greifhand sehr viel flutschiger über dem Griffbrett...

Alles Tips, die ich selbst ausprobiert und für gut befunden habe.

Von wegen nur Gelaber und Gewäsch laut @Groby
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