Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

...da ich unlängst angesprochen wurde ist es mir bewusst geworden, dass ich seit längerem wieder eine sog. Lieblingsgitarre habe.
Mein Gitarrenstall ist ja immer noch mehr als voll wie man der Galerie entnehmen kann.
Aber derzeit hab ich hier meine #1
Don Grosh Bent Top irgendwas...





HSH und 5 Way. Spiele ich oft in Pos. 2 (Splitcoil mit SC).
Der eingebaute Piezo war noch nie in Betrieb bei mir.
Die Pickups sind mit grossen Magneten und scheinbar von Tom Anderson.

Aber die Ergonomie und Flexibilität dieser Gitarre ist echt fein. Sie hat sich ganz heimlich zum derzeitigen Favoriten gemausert.

Als 2. Gitarre nehm ich mit was grad im Bag drinnen ist....oftmals die Shark aber auch Mcs oder MMs...

LG
 
...Genau!
Meine Live Projekte:
Auge Music - Qualität zählt!

Reiseblog: http://experience.augustyn.at
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Huhu . eigentlich wollte ich ja nur meine olle Es 335 verscherbeln und mit ne günstige Dritt-OM zulegen. Am Ende bin ich mit einer Santa Cruz OM für 5 Mille nach Hause gakommen Verdammt! So sieht sie aus (absolut understatement) und ist mit der Rozawood und Mcilroy meine Lieblingsgitarre. Ich befürchte, dass sie es bleiben könnte.

und sie klingt ganz blau....


 
Grüße Rolli
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

schroeder schrieb:
Ne schwarze Les Paul Custom Baujahr 1977

Weil sie fast so fertig ist, wie ich selber!

Weil ich sie schon über 15 Jahre habe!

Weil ich mit der 63er Mensur dickere Saiten verwenden kann, als mit der 65er!

Weil sie bei hohen Übersteuerungen höllisch pfeift und ich sonst nichts habe, über das ich mich ärgern kann. (Das ist auch ne prima Ausrede. Solange ich reinhaue, pfeift sie nicht. Also hau ich rein!)

Weil die aktuelle Preispolitik von Gibson eine Riesenschweinerei ist! (Oder eine Lektion in freier Marktwirtschaft, selbst für nen Wessi wie mich!)

Weil sie für Blues und Old-School-HM das Beste ist!

Weil Gibson inzwischen auch geile T-Shirts im Programm hat!

Das hört sich nice an
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Sehr cooles Thema
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Habe die letzten Jahre bei den E-Gitarren fast immer eine Fat Strat gespielt. Aber dann habe ich meine alte Roadhouse Strat umbauen lassen.
Nun hat sie der FS den Rang baglaufen.
Umgebaut von Thomas Stratmann aus Hannover. DiMarzio "The Chopper" am Hals, Seymour Duncan "Pearly Gates" am Steg, in der Mitte Texas Special Single Coil.

Bei de akustischen ist es eine Takamine TAN 15C. Guter Klang, gut bespielbar und super Tonabnehmersystem.



 

Wenn du eine weise Antwort willst, must du vernünftig fragen... Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben ist nicht zu Ende, nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht.
Es hat nur einen Weg versperrt, damit man einen anderen sucht...
Chinesische Weisheit
Luc @Facebook
Luc@Youtube
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Guter Geschmack @Luc,

meine 3 sind ähnlich, aber nicht in Wagenfarbe lackiert, da ich das Holz sehen will.

Achso, meine Western kommt aus Japan und sehr alt...

LG Tom58

Bis auf Bundierung (Werkzeug) kann ich alles selbst;-)

Hier mal ne Vorgeschmack meiner Haupt-oder so...

[img][/img]

Na ja, klappt noch nich?

Na, hoffe, dass wenigstens ein Bild ankommt: https://www.dropbox.com/s/yxdusbpgd7yjk2c/05052017198.jpg?dl=0


Zuletzt bearbeitet von Tom58 am 24.01.2018, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Na ja, wenn ich meine 69er und Fat50ties endlich vom Zoll Frankfurt bekomme, 'sehen' sie noch besser aus...

So viel Sorge und Geduld habe ich für meine Gitarren, dass ich mich in Unkosten stürze, ohne zu wissen, dass es jemals ankommt...
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Tom58 schrieb:
Guter Geschmack @Luc,

meine 3 sind ähnlich, aber nicht in Wagenfarbe lackiert, da ich das Holz sehen will.

Achso, meine Western kommt aus Japan und sehr alt...

LG Tom58

Bis auf Bundierung (Werkzeug) kann ich alles selbst;-)

Hier mal ne Vorgeschmack meiner Haupt-oder so...

[img][/img]

Na ja, klappt noch nich?

Na, hoffe, dass wenigstens ein Bild ankommt: https://www.dropbox.com/s/yxdusbpgd7yjk2c/05052017198.jpg?dl=0


Na, supi das du alles selber kannst. Außer dem Bundieren kannst du ja noch ein bisschen das mit dem Bilder einfügen üben.
 

Wenn du eine weise Antwort willst, must du vernünftig fragen... Johann Wolfgang von Goethe
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Hallo zusammen,

kleine Geschichte zum Schmunzeln - die Lieblingsgitarre meines Katers: Ich besaß bis vor einiger Zeit drei Akustikgitarren. Eine davon stand immer vor dem Sofa - auf dem gerne unser Kater liegt.

Um eine Gitarre hat er einen riesigen Bogen gemacht, er hat sie peinlich vermieden zu berühren - die habe ich übrigens zwischenzeitlich verkauft. Meine Faith Neptune findet er okay. Kommt er mal mit dem Schwanz gegen die Saiten, ist das in Ordnung, keine Panik, alles fein.

Meine Faith Venus dagegen liebt er. Er springt ganz offensichtlich immer wieder so vom Sofa, dass er mit dem Schwanz über die Saiten gleitet. Manchmal schmust er sogar mit der Zarge und streicht (ernsthaft jetzt) ganz vorsichtig mit seinen Schnurrbarthaaren über die Saiten, damit die leicht klingen.

Wenn mir das einer erzählt hätte, hätte ich es nicht geglaubt.

Beste Grüße

erniecaster
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

MH schrieb:
Wo ist hier der Gefällt-Mir-Button?


Ähnliche Erfahrungen habe ich auch, mit zuerst Fritzy, dann Florie und später Putzi, leider alle tot, an Altersschwäche (17 Jahre, oder mehr...)

Sie waren eine Bereicherung meines überwiegenden Single-Daseins und meine Gitarren erst recht!

LG Tom58

P.S.: Das war Putzi, meine letzte Katz...(laut Tierarzt 19)

https://www.dropbox.com/s/z3piodeviwrlbme/15042014122.jpg?dl=0

Schön, daß die Vergangenheit genauso verschwimmt, sonst würde man wohl verrückt?

Hier noch ein Photo, was meine Verbundenheit mit Mensch, Haustier und Instrument unterstreicht.

https://www.dropbox.com/s/5zc3divgph83ffh/31102013117.jpg?dl=0
Putzy war extrem eifersüchtig auf meine Gitarren und hat keine Gelegenheit ausgelassen, entweder sie zu verkratzen, oder sich an mein Herz zu drücken mit lautem Schnurren.
Ich vermisse sie so sehr...!
Übrigens, meine Fender Deluxe hat sie selten angegriffen, nurmal so...

Achso, man gebe mir nen Erle, Esche, Maha-Bodie und nen korrekten Hals und schon entsteht ein Instrument, was auch klingt!

Ich spiele alles, solange es nicht mechanisch irgend wo hakt.

Sagte die Tante letztens zu mir, Thomas , du kannst doch Gitarre spielen, ich hab hier noch meine alte Wandergitarre im Keller, spiel mal was!?

Natürlich habe ich was gespielt, was einem Anfänger nicht gelungen wäre, aber so sind die Menschen...

Meine absolute Lieblingsgitarre war damals eine sehr teure PRS Santana, die jenseits von gut und böse war, auch im Preis!
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Ich nenne seit kurzem eine Burny Les Paul mein eigen.
http://www.olizangl.de/Gear/

Eigentlich war ich immer mit meiner Gibson Standard zufrieden.
Ich hab mich die letzten Jahre intensiv mit Equipment und mit der Optimierung meines Sounds beschäftigt und auch sehr viel Zeit mit der Gitarre befasst.
Kurzum mein Geschmack hat sich etwas verändert. Ich bin zunehmend weg von den High Gain Sounds (mag ich zwar noch immer) aber dazugekommen ist die Liebe für offene, cleanere Sounds. Seit ich Jazzgitarrenunterricht nehme, hat sich auch mein Spiel etwas verändert, oder sagen wir es sind einige Komponenten dazugekommen, die mein Spiel anreichern.
Ich werde nie zum Jazzer werden, ich bin und bleibe Rocker, nur mit mehr Variabilität.

Die Burny kenne ich von einem sehr guten Freund. Der ist absoluter Paula Freak und hat da schon so einiges besessen.
Die Burny war sein Experiment. Die Erfahrung zeigt, wenn die Basis stimmt (gutes Holz und gute Verarbeitung) dann steckt in so einem Instrument Potential. Und das wurde bei der Burny ausgeschöpft.

An der Gitarre ist nichts mehr original ausser das Holz und die Elektronikabdeckungen! Die Basis ist ne Fujigen Burny rl75gr von 93 ( das Slash Model). Bundiert mit 6105er Edelstahl – das Griffbrett wurde an 2 Stellen von einem top Gitarrenbauer unterfüttert, weil der Vorbesitzer versuchte die zu scallopen.

Die ganzen Plastikparts und die Mechaniken kommen von einer 59er reissue – die komplette Hardware ist von Faber
Die Pickups sind alte Seymour Duncan anitquitys von 96 – damals waren die viel echter und noch wirklich von ihm selber gewickelt mit Zertifikat und allem drum und dran – der bridge hat 8.4 kohm und der neck 7.8. Die Kappen sind ultra dünne Neusilber von montreux. Darüber hinaus hat sie einen long tenon – im Prinzip ist das ne Replica einer 59er Les Paul.

Das einzige was sie nicht hat ist nitro – die Lackierung ist poly...

Die Gitarre klingt wesentlich voller und resonanter wie meine Gibson Standard. Sie hat mehr Twang und mehr klangliche Tiefe...sie klingt "schneller (Attack)....und die Mitten haben diesen holzigen Vintage Ton (schwer zu beschreiben).
Das alles hat meine Standard nicht. Dagegen klingt die brav und irgendwie klanglich neutral. Seitdem ich die Standard mit NoWaxx Hot Pafs upgegraded habe, hat auch die dazugewonnen.....aber der direkte Vergleich zeigt....nicht die PickUps machen den Sound. Der Sound muss bereits akustisch in der Gitarre stecken. Die PU sind wie ein Mikrofon und verstärken das, was da ist.....das schlimmste was man einer Paula antun kann ist ein Chambering......

Interessant ist auch, dass man mit dem jeweiligen Instrument sein Spielverhalten anpasst und erweitert.....
Der Spurch, der Ton kommt aus den Fingern, stimmt, aber er ist vollkommen unvollständig. Das Equipment stimuliert und verändert das Spielverhalten. Alleine das Attack einer Gitarre, genauso wie das Sustain und die Griffigkeit im Ton ist inspirierend und verändert das Spiel.....

Kurzum ich liebe diese Gitarre, weil ich erstmalig das Gefühl habe, mit dem Teil zu 100% eins mit meinem Sound zu sein....
klingt zwar romantisch, ist aber so.....

Demnächst werde ich auch mal ein Vergleichsvideo mit meiner Standard und einer R8 und der Burny posten.....

LG
Oli


Zuletzt bearbeitet von ollie am 03.12.2019, insgesamt einmal bearbeitet
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
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RE: Meine Lieblingsgitarre, und warum sie es ist

Seit knapp 2 Wochen besitze ich eine Suhr Classic Pro BJ 2017 HSS Strat in fiesta red.
HSS Strats waren immer meine Arbeitstiere. Die Tom Anderson hat mich von 1992 - 2006 auf allen Konzerten begleitet und die
Music Man Silhouette Special seit 2006 (sh. Avatar).
Die letzten 2 Jahre habe ich die Einzeldisziplinen clean, crunch und gain - high gain meist auf mehr Klampfen aufgeteilt.
Ist eine gute Möglichkeit....

Da die Anderson abgerockt ist und die Music Man nicht mehr so ganz meine Erwartungen an eine gute HSS Strat erfüllt, habe ich länger gesucht. In die engere Auswahl kamen Fender Customshop, Haar und Suhr.
Die Suhr war mir charakterlich immer etwas zu nah an ihre beiden Vorgängerinnen angelehnt, so dass ich kurzzeitig den Wunsch nach Veränderung hegte. Beim direkten Vergleich der beiden Exponate aus der Relicabteilung: Haar und CS Fender war jedoch klar, dass die Haar diesen Kampf nicht gewinnen kann (hatte ca. 10 Modelle verglichen). Die CS Fender war klanglich einfach überlegen. Im Vergleich zur Suhr fanden sich nun zwei Varianten einer Strat die sich eigentlich vollkommen unähnlich sind. Egal ob nun die Komponenten, der Klang, die Haptik und letztlich der Preis...es sind verschiedene Werkzeuge mit unterschiedlicher Vorprägung.
Insofern stellt sich für mich die Grundsatzfrage, wer bin ich.... was mach ich ….und was passt am besten dazu...! Mal Hirn ein und Bauch aus...…

So viel die Grundsatzentscheidung auf eine Suhr Classic Pro, welche ich relativ günstig in der Bucht herausfischen konnte.
Verbaut waren anstelle der herausragenden V60 SC, Fender Texas Special CS. Gut, ich habe ihnen eine Chance gegeben. Aber nach 5 Minuten anspielen war klar, nein, das sind nicht meine Pickups.....Sie klangen steril, flach und eindimensional. Insofern war mein erster Höreindruck auf diesem Exponat etwas gedämpft, was die SC Abteilung anbelangt. Beim Humbucker war ich sofort begeistert.
Der Umbau wurde vollzogen, wenn auch mit fremder Unterstützung, ohne Schaltplan war uns unklar wie die Silent Coil Rauschunterdrückung zu verlöten ist.....Insofern ist diese dem Umbau zum Opfer gefallen. Mittlerweile herrscht darüber Klarheit und könnte jederzeit nachgeholt werden....

Nun, egal.....
Gitarre eingestellt und angespielt und sofort gewusst, dass ist mein NEUES Arbeitstier.
Von clean, softcrunch, rockcrunch bis hin zum heavy bread macht sie eine super Figur. Sie ist sehr offen, resonant und dynamisch, mit einem warmen, runden Obertonverhalten. Aufgrund des Gewichts des verbauten Holzes und dem sehr fleischigen Hals ist die Eigenkompression der Gitarre zu hören. Sie ist nicht ganz so offen, wie meine Fender Customshop SSS. Auch die ganz subtile Zerre und die Dreidimensionalität im clean und softcrunch bekommt sie nicht ganz so hin wie die Fender - ist aber sehr nahe dran...
Da ist diese wirklich ungeschlagen. Aber sobald es etwas mehr Zerre ist und man Riffs anspielt im Stile von Brian Adams (Bridge PU) oder auf dem Hals mit etwas mehr Pfund im Stile eines SRV/Hendrix gewinnt sie jede Disziplin......Rockriffs und Heavygeschichten beherrscht sie von all meinen Gitarren am besten.....sie hebt die Klangqualität meines JVM nochmals deutlich an.....Ihren Höhepunkt hat sie im legendären JVM 410 OD 1 orange Sound (Kenner wissen Bescheid)....das ist Van Halen pur...und auch die SC kommen da wunderbar im Philip Sayce Stil zur Geltung....

Toll sind die Edelstahlbünde, die Gotho Brücke und die Low Output PU, v.a. der SVH Humbucker machen die Gitarre dynamischer. Ich denke, das falscheste was man bei der SUHR machen könnte, ist einen High Output PU in der Bridge zu verbauen und damit zwar mehr Gain zu produzieren, aber ihr die Luft zum Atmen zu nehmen.
In die Gitarre kann man reinbrettern wie ein Verrückter, sie verstimmt sich keinen Millimeter...auch sowas hatte ich bis dato noch nie! Im Vergleich dazu klingen Music Man und Anderson, wie wenn die Tonregler zu wären. Es fehlt denen einfach an Offenheit und v.a. auch an Lautstärke.....muss am 500 kohm Humbucker liegen.....aber auch die SC sind lauter....warum auch immer!

Rundherum ein tolles Instrument. Das Silentcoil System vermisse ich nicht. Ich vermute auch, dass es ein Klangverlust ist, ähnlich wie bei meiner Music Man, bei der die Entscheidung immer zwischen wenig Rauschen oder mehr Klang gefällt werden musste (auch wenn es nur minimal ist)….

hier habe ich mich für den Klanggewinn entschieden....

Nachteil: das Gewicht!

VG Oli

Das ist die Gute:

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