"Billigserien" namhafter Verstärkerhersteller

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Anonymous

Guest
Hallo !

Immer noch auf der Suche nach einem Bassamp (Combo) bin ich auf verschiedene Serien von Herstellern wie Fender, SWR oder Ashdown gestossen, die sehr viel billiger sind als die anderen angebotenen Amps, aber trotzdem bandtauglich (100 - 150 W) scheinen. Ich konnte bisher nur den Warwick Take 15 anspielen der mir auch sehr gut gefallen hat, aber wie sieht es da mit den anderen Marken hinsichtlich Verarbeitung und Sound aus ? Das lokale Musikgeschäft hat leider nur drei Bassamps also da ist auch kein grosses Antesten möglich. Musiktechnisch sollte es in die Richtung Jazz/Blues gehen, welche Speaker sind da zu empfehlen ?
 
A

Anonymous

Guest
Guden Abnd!

Meinem Cousin habe ich auch son Warwick-Teil ersteigert, der ist damit sehr zufrieden. Habe es selber noch gar nicht gehört ...
Würde auf jedenfall auch mal ne alte oder neuere Peavey Combo (TNT oder TKO und dann irgendeine Zahl) abchecken. So ein Ding habe ich früher in meinem ersten Proberaum gespielt, war aber nicht meins. Sehr robust und langlebig die Dinger und setzen sich gut durch.
Vom Design her finde ich ja Ashdown am geilsten - das Auge hört mit!
Laney war früher auch immer gut von der Preis/Leistung her im unteren Bereich.

Bei den Speakern find ich mittlerweile 10er und 12er praktischer als 15er. Kommt mir präziser vor und der Bassdruck reicht normalerweise aus.

Gut finde ich semiparametrische Mitten am Amp. Manche Bässe haben da irgendwo "Mittenlöcher" die man so ein wenig ausgleichen kann. Am besten wären natürlcih noch mehr parametrische Bänder, aber das wirst Du in der Einsteigerklasse wohl kaum finden.

Andere Gimmicks am Amp wie Kompressor sind in der Preisklasse - wenn vorhanden - oft eher nur Gimmicks.
 
A

Anonymous

Guest
Hey Floyd,

Also Warwick ist gar nicht mal so schlecht! Unser bassist hatte einen Sweet 15 ( 150 Watt ) Und der hat für den bandraum und auch live immer gelangt ! Zudem ist er nicht sooo teuer !
 

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