Engl Ironball SE - Recording mit eingebauten IRs

ollie

Power-User
20 Jul 2009
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Hallo Leute,

ich hatte einen Engl Ironball SE zum Testen zu Hause und habe einen Take damit aufgenommen.
Verwendet wurden ausschließlich die 3 vor-installierten IRs.
Man kann zusĂ€tzlich 5 weitere auf dem GerĂ€t speichern, so das man 8 IRs zur VerfĂŒgung hat.
Der Amp hat viele Features: Leistungsreduktion, Silent Recording, Hall und Delay on Board und eben eingebaute IRs fĂŒrs Recorden:
Gerade letzteres unterscheidet ihn von den meisten Röhrenamps und vom VorgÀnger Ironball.

Grund fĂŒr mich, ihn mal zu testen:

Mein Fazit: typischer Engl High Gain Sound. Clean ist er weniger meine Baustelle, da klingt er mir einfach zu klinisch und steril.
Der Boost im Clean macht den Sound mittiger aber man kommt damit nicht wirklich in Richtung Crunch.
Der Lead Kanal hat dann wieder Gain bis zum Abwinken, aber auch hier ist bei minimalster Einstellung kein wirklicher Crunch fĂŒr bluesige Sounds möglich.
Insofern fehlt der fĂŒr mich mittlerweile wichtigste Sound: der Crunch.

Die Bedienbarkeit ist sehr gut, alles sehr ĂŒbersichtlich.
Wer auf den Sound steht, wird glĂŒcklich werden, wenn er keine 100 Watt live benötigt.

So kommen wir zu der Frage, fĂŒr wen ist dieser Amp geeignet?

FĂŒr große BĂŒhnen wird er nicht ausreichen. Kleine BĂŒhnen (im Club) wird wohl gehen. Das kann ich nicht beurteilen, aber auch dafĂŒr finde ich 20 Watt nicht so super geeignet (wir reden immerhin von einer High Gain Kiste)......clean kommt er natĂŒrlich, auf 5 Watt eingestellt, ziemlich bald in die Endstufenzerre, ob das aber nun der Crunchsound ist, den man sich erhofft - ich weiß nicht.....muss jeder selbst beurteilen....Geschmacksache.

Nur fĂŒr den Studioeinsatz - da denke ich fĂ€hrt man mit AXE FX oder Kemper besser, da vielseitiger.

Der Klang beim Recorden ist gut, kann aber nicht restlos ĂŒberzeugen. Auch da klingt er fĂŒr mich etwas steril, wenn auch der Sound sehr angenehme Spieleigenschaften vermittelt und schon nahe an ein mikrophoniertes Signal heranreicht.

Insofern ist das Konzept des Amps hinsichtlich seiner Verwendbarkeit fĂŒr mich nicht ganz schlĂŒssig.
Das mag jeder anders sehen. Wenn er mich klanglich in allen Disziplinen ĂŒberzeugen wĂŒrde, zusĂ€tzlich auf 50 Watt laufen wĂŒrde, dann wĂ€re es eine sehr runde Sache!
Dann wĂŒrde ich so ne Kiste live und im Studio super einsetzen können und brĂ€uchte keine weiteren Digitallösungen....

Aber da ist viel Konjunktiv dabei.....;-)

FĂŒr das Gesamtpaket aus meiner Sicht ein relativ preiswerter Amp wenn man seine inhaltlichen Konkurrenten, wie den Diezel VHX oder den Suhr PT15 als Vergleich heranzieht.
Andere Röhren - Amps mit eingebauten IRs kenne ich nicht....

Hier das Video:


Viel Spaß
oli
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke fĂŒr diesen Erfahrungsbericht (und wieder mal: super gespielt).

Den PT15 habe ich einmal angetestet. Schöner Amp, nicht gerade preiswert, aber speziell der Aufpreis auf die I.R. Version ist dann einfach zu viel des Guten.
FĂŒr mich sind Röhrenamps mit eingebauten IRs ganz generell nicht so schlĂŒssig. IR Loader kosten nicht mehr besonders viel, fĂŒr D.I. Lösungen sowohl Live als auch im Studio gibt es bessere Lösungen (u.a. die von Dir erwĂ€hnten).
Wenn man in diesen speziellen Settings auf Röhrenamps nicht verzichten will, dann ist eine ordentliche - gerne eingebaute - Powersoak/Reactive Load aus meiner Sicht der zentrale Bestandteil. Oder, um im oben angefĂŒhrten Beispiel zu bleiben, lieber den PT15 ohne I.R. und dann separat Ox oder den Boss Amp Expander dazu.
 
Ich denke es ist halt ein Versuch der Hersteller, den Kempers etc. etwas entgegenzusetzen, um den Röhrenamp moderner und konkurrenzfĂ€higer zu machen. Es ist aber schwer, da sich sehr viele Gitarristen den Röhrensound mit Box auf der BĂŒhne abgewöhnt haben und auf Alternativen nicht mehr (zurĂŒck-)umspringen.
Jetzt geht es um das Segment "Homerecording" mit mehr Röhrencharakterisitik und Übungsamp mit 1 Watt zu Hause ohne Verlust des warmen Röhrensignals.
Beides verliert aber gegen die Digitallösungen, die den Röhrencharakter sehr gut simulieren.

Es ist schwierig dagegen anzukommen.

Suhr PT ohne IR liegt auch bei 2599,- und mit IR bei 3079,- das ist schon ne andere Baustelle, zumal Suhr auch nicht jedermans Geschmack ist.....

Die OX ist mir zu teuer...und ich habe so etwas Ă€hnliches im Prinzip ĂŒber die UAD Plug Ins, die ich ja als "quasi-IR" umfunktionieren kann, indem ich das Send Signal des Amps in das Plug In sende und die Vorstufe im Plug In deaktiviere. Damit verwende ich die Endstufen-Sim des Plug-Ins + die Boxen IR......klingt kompliziert, ist aber easy. Mein JVM klingt so aufgenommen wirklich gut - besser als das AXE FX, dem so das letzte QuĂ€ntchen NatĂŒrlichkeit schlicht und ergreifend abgeht.

Systemfrage:
Was können Röhrenamp- Hersteller anders und noch besser machen, um noch attraktiver zu werden, als das Beispiel Engl Ironball SE....;-). Jetzt mal die reinen Boutique Einkanaler, die nur fĂŒr die BĂŒhne gemacht sind weggelassen - denn die schlagen grds. in eine andere Kerbe.....
 
Deine Lösung ist mit den UAD Plug-ins ist eh perfekt - wenn der Röhrenamp einen guten Line out hat. Ggf. brauch man noch einen Attenuator.

Ich glaube, der erfolgreiche Weg fĂŒr Röhrenamphersteller liegt eben genau im Purismus. Gemacht fĂŒr Leute, die an Knöpfen drehen wollen, die Röhren glimmen sehen wollen usw. Erinnert irgendwie an LP vs CD bzw. Streaming. Rein von den Features her kann eine primĂ€r analoge Lösung mit Kemper, Axe FX, Quad cortex & Co einfach unmöglich mit. Schon allein wegen der bei digitalen Lösungen möglichen Updates. Neuer Amp? Download. 11 neue Reverbs? Download usw.

Ich habe neben einem Helix und einem FM3 noch genau 2 Röhrenamps. Einen Marshall 2061X (puristischer geht es wohl kaum - in erster Linie aus SentimentalitĂ€t) und einen Bogner Atma, der fĂŒr mich die modernen Möglichkeiten analoger Röhrentechnik ziemlich ausreizt. In der Praxis spiele ich aber praktisch nur noch mit digitalen Lösungen direkt ins Pult.
 
REVV bietet da ja den D20 und G20 an. Beide mit eingebautem Torpedo IR-Loader. Die waren, glaube ich so mit die Ersten, die Röhrenamps mit eingebauter Digitalumwandlung/-Schnittstelle angeboten haben. Und vom Preis her, meine ich, auch recht angemessen.
 
REVV bietet da ja den D20 und G20 an. Beide mit eingebautem Torpedo IR-Loader. Die waren, glaube ich so mit die Ersten, die Röhrenamps mit eingebauter Digitalumwandlung/-Schnittstelle angeboten haben. Und vom Preis her, meine ich, auch recht angemessen.
Danke Dir fĂŒr die Info! Über den bin ich gestern in der Tat auch gestolpert, als ich mich auf die Suche gemacht habe nach Vergleichsprodukten.
 
Deine Lösung ist mit den UAD Plug-ins ist eh perfekt - wenn der Röhrenamp einen guten Line out hat. Ggf. brauch man noch einen Attenuator.
Da hast du Recht.

Dieser take wurde komplett mit dem JVM und dem oben beschriebenen Routing aufgenommen.
FĂŒr mich klingt das sehr nach dem Originalamp:


ZusÀtzlichen Attenuator braucht es nicht. Der JVM kann Silent Recording und ich greife ja nur das Pre Amp Signal ab und das ist gut.

BezĂŒglich Digitalrecording verwende ich primĂ€r dieses Routing, zusĂ€tzlich AXE FX II, Strymon Iridium und div. UAD Plug Ins. Damit komm ich gut ĂŒber die Runden. Die Crunchgeschichten gehen in der Tat am besten mit dem AXE.....das können die ganzen UADs nicht und beim Marshall klingen die auch nicht so toll.
Ich hab mir jetzt noch ein Laney Cub Supertop gekauft. Viel Crunch, viel clean und gutes gain fĂŒr sehr wenig Geld.....
kann ich nur wÀrmstens empfehlen und wird bald mein nÀchstes Review.....
 
Der Clip mit dem JVM gefÀllt mir bedeutend besser als der mit dem ENGL.
Ich fand ENGL frĂŒher mal toll, hatte diverse Amps. Genau was dir im ĂŒberzeugenden Crunch fehlt, war auch dann irgendwann zu meinem Problem geworden.

Tja was können die Amp-Hersteller anders machen...?
Ich persönlich finde eingebaute Powerscaling-Möglichkeiten gut und praxisgercht.
Zu mindest da wo es wirklich gut funktioniert. (Suhr Badger).
IRs muss ich nicht in einem Amp haben. Wie bereits geschrieben, gibt es gute gĂŒnstige oder teure Möglichkeiten seinen Amp ĂŒber Reactive-Loads auf Line-Level zu bringen und damit diverse IR-Loadern zu befeuern. Oder man hat schon ein Multi, das eins on-Board hat. Ich finde ĂŒbrigens auch eine BluBox super - fĂŒr die die keinen Bock auf zu viel Technikspielereien haben.

Alles integriert ala Suhr PT15 finde ich aber auch schon reizvoll, wenn du mit so einer Lösung viel unterwegs bist und das eben genau dein Amp ist.
Denn Reactive-Load ĂŒber einen Speaker-Ausgang, dann noch IR-Loader ist viel (u.U auf dunklen BĂŒhnen) kritische herumkabelei.
Ich hatte mir so mal fast meinen AC30 gehimmelt, der dann falsch an ner Fryette Powestation angeschlossen war, weil es einfach zu hektisch wurde.

Letztlich finde ich es klasse dass es solche Möglichkeiten gibt, wenn man sie braucht.

FĂŒr mich sehe ich es mittlerweile so:
- Wenn IR fĂŒr Live, dann auch konsequent ĂŒber Modeller
- Wenn Amp, dann auch Amp mit Box fĂŒr das gewisse etwas
 
ja der Sound mit dem JVM gefĂ€llt mir auch besser als der Engl. Wobei ĂŒber Box klingt der Gain Sound von dem Engl schon lecker, da kann man nicht meckern.

FĂŒr mich bleibt die Live- Lösung bei einem Amp + Mikro. Ich spiel so selten live (vielleicht 5-10 pro Jahr), dass sich die Frage "wie mach ich es mir leichter" gar nicht stellt. Auch mein AXE bleibt im Studio. Neulich war ich bei einer Session nur im Studio, da hab ich das Strymon Iridium eingepackt - ohne alles. Ich hab den ganzen Abend nichts vermisst, war cool. Klingt!
Das Teil liegt sonst eher ungenutzt rum, weil es an die UADs und an das AXE nicht heranreicht.

BezĂŒglich Modeller live hat ja die Kemper Fraktion eine sehr ernsthafte Konkurrenz bekommen.
NeuralDSP......aber auch das fĂŒr mich keine Option. Wenn ich die ganze Einstellerei mit all den Optionen schon sehe,
das ist nicht meine Welt. Irgendwie klingt das alles dann doch Àhnlich, kann mir nicht vorstellen, dass nun Neural noch besser klingen soll als alles andere.....

Ich mag es einfach, schnell und kompakt. Ich stell auch bei dem AXE nicht viel ein. Ich verwende es nicht mal Stereo und auch nicht mit dem Digital Out. Sondern XLR out Mono und Effekte alles ĂŒber Logic, also Steinzeitverwendung eines High Tech Teils.....am liebsten wĂ€re mir, es hĂ€tte 5 Drehknöpfe und meine 5 Lieblingssounds - der Rest kann gerne weg....
 
Hallo ollie,

bei dir klingt eh immer alles gut! :)

Okay, aber der Marshall gefÀllt mir auch besser.

Ich werde mir irgendwann das UAD OX zulegen, einfach deswegen weil es praktisch ist, gut klingt und ich in meinem Keller eine Menge Röhrenamps stehen habe (die momentan aber recht selten genutzt werden weil mir das beim Aufnehmen einfach zu laut ist. Ich könnte sogar laut spielen wegen guter Schallisolierung, aber mir tun dann einfach die Ohren weh...).

Viele GrĂŒĂŸe
Martin
 
Hi Martin,
klingt denn die OX Variante besser als die Send bzw. direct out Variante + UAD Plug In/IR?
Du weißt, was ich meine.

Ich vermisse zumindest in der Variante nichts. Sowohl mit meinem Koch Super Lead, Tubemeister + Marshall JVM (beide eingebautes Silent Recording - was Grundvoraussetzung ist) funktioniert das gut.

Was kann der OX darĂŒber hinaus gehend, was den Preis von 1500 € rechtfertigt? Den Raumklang des Amps mach ich im Mix, bzw. wird dieser im Mix neu definiert.

Mir ist bei meinem letzten Recording mit dem Laney + Mikro aufgefallen, an das kommt keine digitale Lösung ran, zumindest keine die ich anbieten kann (UAD, Guitar Rig, Strymon, AXE FX II, etc.). Das merkst du alleine schon, wenn du nur die Saite leicht berĂŒhrst. Je mehr Gain ich gebe, desto mehr verabschiedet sich im A/B Vergleich der Mikrophonie Mehrwert......Je cleaner, desto dynamischer ist der Ampklang.....
Das sage ich aber auch erst jetzt, seitdem ich einen Amp habe, der clean fantastisch klingt. Das ist weder beim Hughes & Kettner noch beim Marshall der Fall. In dem Segment ist der Laney absolut auf Augenhöhe mit Fender.....
und jetzt höre ich, was das konservative Recording hier mehr rausholt und spiele auch entsprechend dynamischer, um eben diese Charakteristik besser zum Klang zu bringen....
Soviel auch zu dem ewigen Todschlagargument, der Sound steckt in den Fingern......Nein, der Sound kommt auch vom Setting und beeinflusst das Spiel gewaltig...
NatĂŒrlich will man immer gemĂ€ĂŸ der jeweiligen FĂ€higkeiten abliefern, aber der Klang und er WohlfĂŒhlfaktor machen nochmals einen Unterschied - und genau darum geht es in all unseren Diskussionen.....

VG
Oli
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Oli,

wenn man ausschließlich Zuhause aufnimmt und dort sein ganzes Equipment stehen hat (UAD-Apollo Interface und iMac) dann wĂŒrde ich mir auch keinen OX zulegen.

Bei mir steht aber nĂ€chsten Monat eine CD-Produktion mit der Sebastian MĂŒller Band an.

Da könnte ich mit dem OX:

- den Powersoak benutzen, mein Amp mĂŒsste dann nicht eingebaut werden und ich könnte die Regler noch bedienen (ohne jedes mal tausend Sofakissen/Matratzen etc. wegrĂ€umen zu mĂŒssen). Das bedeutet auch das ich ohne viel Aufwand auch mehrere Amps benutzen könnte.

- Ich kann mir mein Monitoring unter Zuhilfenahme eines kleinen Mischpults selbst machen (also die Bass, Schlagzeug, keys, BlĂ€ser und Gesang bekomme ich dann vom Tonmeister, mein Gitarrensignal mische ich mir dann selbst dazu (ĂŒber den Kopfhörerausgang vom OX)

- Wenn ich den Kopfhörer nur halb aufsetze und den Amp ganz leise mitlaufen lassen höre ich den direkten Sound ohne jegliche Latenzen (denn auch auf den Monitoring-System im Studio kommen da ca. noch 4ms dazu, das OX selbst hat auch 1-2ms Latenz, alles fĂŒr sich absolut im Rahmen, aber die Dinge addieren sich halt und ich bin echt sehr empfindlich mit Latenzen).

- Der Tonmeister kann ĂŒber sein iPad auf das OX zugreifen und die Mics oder die Speaker Ă€ndern wenn er im Regieraum auf der großen Abhöre nicht zufrieden ist.

Im Grunde genommen spart dir das OX einfach nur den Aufwand deinen iMac und das Audiointerface mitzuschleppen.

FĂŒr diese Produktion werde ich mir aber das OX erst einmal nur ausleihen. Wenn ich damit super zufrieden bin kaufe ich es vielleicht auch. Nur leider habe ich pro Jahr nur zwei bis drei auswĂ€rtige Recording-Jobs. Das ist schon eine recht hohe Summe...

Gruß Martin
 
ja, Martin, fĂŒr diesen Zweck verstehe ich den Einsatz vom OX voll und ganz.
Im Studio wĂŒrde ich aktuell meine Amps mit ins Studio nehmen....

Bei dem Betrag was der OX kostet wĂŒrde ich mir, wenn die LIVE Saison bei meiner Band wieder losgeht in der Tat den Kemper Stage gönnen.....v.a. bei Hochzeiten und kleineren Feiern ist das schon eine prima Sache, das Ding einfach nur mit einem aktiven Monitor zu betreiben. Brauch ich keinen Amp, keine Gitarrenbox, keine Bodentreter zusĂ€tzlich. Nur 2 Klampfen und das Teil, fertig. Ich werde auch faul....;-)
 
Im Studio wĂŒrde ich aktuell meine Amps mit ins Studio nehmen....
Das wĂŒrde ich im Prinzip auch machen, aber wir nehmen halt mit einer 15 Mann Band live auf (was eigentlich völlig verrĂŒckt ist), und dafĂŒr bauen sie meinen Amp halt immer hinter tausend Kissen/Decken/AbsorberwĂ€nden auf und dann kommst du einfach nicht mehr ran).

Und speziell fĂŒr diese Situation ist das OX ganz wunderbar. Passiert so aber auch nur einmal pro Jahr (wenn ĂŒberhaupt...).
 
Ich hab den Ironball jetzt auch geraume Zeit und denke er ist ein geniales Gesamtpaket. Auch deine Demo war ein Grund fĂŒr mich den Amp zu holen Ollie ;)

Genial ist das Airstep von xsonic als MIDI-Controller fĂŒr den Amp. WĂ€hrend Z9 nur PC#messages schickt und damit gespeicherte "Presets" abrufbar macht kann das Airstep via CC#messages alle schaltbaren Optionen switches und dank TRS Footswitch auch das channelswitching ĂŒbernehmen - also ein Controller um alle Funktionen einzeln zu schalten, das ganze dank Akku ohne extra Stromversorgung..



vlnr hier jetzt abrufbar: M.V.B., Gainboost, Channel, Delay, Taptempo
 

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